Viele Nutzer sind unglücklich mit der Art, wie Texte auf Tablets geschrieben werden müssen. Durch die Tastatur Designs, die im Wesentlichen von den Smartphone Versionen der Systeme übernommen wurden, ist es zwar leicht, Medien zu konsumieren, aber nicht selbst zu produzieren. Jeder, der einmal versucht hat eine lange E-Mail über ein Tablet zu verschicken weiß wie schwer das ist. Microsoft versucht mit Windows 8 eine neue Art Touch Keyboard zu etablieren. Microsoft erklärt, wie das Tastatur Design zustande gekommen ist.
Analyse des Bewegungsspielraums und der Sichtbewegungen durch Microsoft
Die Softwareschmiede aus Redmond hat Untersuchungen dazu angestellt, wie weit der Daumen eines Menschen reicht und wie es am bequemsten für ihn ist, auf einem Touchscreen zu tippen. Gleichzeitig wurde das Sichtfeld analysiert. Microsoft hat daraufhin die Tastaturen zu einer vernünftigen Größe zusammengeschrumpft. Damit schafft der Hersteller gleichzeitig ein gutes Sichtfeld auf das, was getippt wird, und zum zweiten auch eine Grundlage für ein bequemes Tippgefühl.
Bildschirme bekommen kein haptisches Feedback
Microsoft hat auch getestet, inwieweit eine Integration von haptischem Feedback sinnvoll ist. Die Redmonder sind zu dem Schluss gekommen, dass dieses Feature überflüssig ist und bei vielen Nutzern nur Verwirrung stiftet. Interessant bei der Bedienung von Microsoft ist, dass selbst Tasten, die eigentlich weit weg vom Rand sind, sodass sie kaum mit dem Daumen erreichbar wären sehr gut bedient werden können. Das macht das Microsoft Konzept möglicherweise zu einer wegweisenden Bildschirmtastatur für viele zukünftige Tablets.
Quelle: PhoneArena


