Kaum ein Technologiesektor hat sich so rasant fortentwickelt wie die Datenübertragung im Mobilfunk. Der 1992 in Deutschland etablierte GSM-Standard war erstmals volldigital und ermöglichte eine Nutzung des Internets über Mobilfunk – die Datenraten beschränkten sich allerdings auf maximal 14,4 kBit/Sekunde; das entspricht der Geschwindigkeit der ersten weiter verbreiteten analogen Modems.
1994 wurde erstmals der GPRS-Standard eingeführt: durch Paketbündelung in der Datenübertragung konnten über GSM-Verbindungen Datenraten von bis zu 54 kBit/Sekunde erreichen werden, was ungefähr der Geschwindigkeit der V.90-Modems entspricht. Wesentlich später wurde zudem auf GPRS aufsetzend der EDGE-Standard etabliert, der eine Datenübertragung von bis zu 217 kBit/Sekunde erlaubt …


Seit einigen Jahren wird bereits an einem neuen Standard gearbeitet: LTE (Long Term Evolution, 4G, Super 3G) basiert auf dem Einsatz von bis zu vier Antennen zum Senden und Empfangen von Daten und auf der Modulation mehrerer Träger wie beispielsweise bei DSL oder DVB-T. Neben sehr hohen Übertragungsraten von bis zu 100 MBit/Sekunde zeichnet sich LTE durch niedrige Latenzzeiten von unter fünf Millisekunden aus, wodurch auch zeitkritische Anwendungen wie VoIP oder einige Onlinespiele ermöglicht werden. Die Vorteile sind klar: LTE kann problemlos einen DSL-Festnetzanschluss ersetzen. Dazu kommt, dass die Signale eine höhere Reichweite …
Das Betriebssystem für Handys und Smartphones, das im Moment von den meisten Herstellern verwendet wird ist Google
Und noch eine Veränderung ist für 2010 geplant. Der Mobilfunkanbieter
Wenn man sich die ausgebauten Mobilfunknetze der diversen Mobilfunkanbietern anschaut (
Der Mobilfunkanbieter
Die Gerüchteküche im World Wide Web ist wieder einmal im vollen Gange. Angeblich wird derzeit das neue