Sonntag, 28. Februar 2010

mobilesinternet Datenübertragung im Mobilfunk – GPRS, UMTS und HSDPA Kaum ein Technologiesektor hat sich so rasant fortentwickelt wie die Datenübertragung im Mobilfunk. Der 1992 in Deutschland etablierte GSM-Standard war erstmals volldigital und ermöglichte eine Nutzung des Internets über Mobilfunk – die Datenraten beschränkten sich allerdings auf maximal 14,4 kBit/Sekunde; das entspricht der Geschwindigkeit der ersten weiter verbreiteten analogen Modems.

1994 wurde erstmals der GPRS-Standard eingeführt: durch Paketbündelung in der Datenübertragung konnten über GSM-Verbindungen Datenraten von bis zu 54 kBit/Sekunde erreichen werden, was ungefähr der Geschwindigkeit der V.90-Modems entspricht. Wesentlich später wurde zudem auf GPRS aufsetzend der EDGE-Standard etabliert, der eine Datenübertragung von bis zu 217 kBit/Sekunde erlaubt …





Kategorie: Handys
Online gestellt von: Michael
Sonntag, 21. Februar 2010

mobilesinternet Mobiles Internet – Oftmals ein eingeschränktes VergnügenDas mobile Zeitalter zeichnet sich im Status Quo noch durch ein Manko aus, das die Freude trübt: wirklich grenzenlos geht es nicht überall.

 

Die derzeit schnellste kommerzielle Datenübertragungstechnik heißt HSDPA – das Gegenstück dazu HSUPA. HSDPA baut auf dem UMTS-Standard auf und erlaubt Downloadraten von bis zu 7, MBit/Sekunde – das macht es konkurrenzfähig zu DSL 6000. Das Gegenstück hierzu, HSUPA, erlaubt Uplink-Verbindungen, also Verbindungen vom Endgerät zum Server, mit Raten von bis zu 1,45 MBit/Sekunde, was ebenfalls asynchronem DSL entspricht. Die Verbreitung beschränkt sich allerdings auf Ballungsgroßräume, im ländlichen Raum ist HSDPA/HSUPA oft nicht verfügbar. Hier erfolgt oftmals ein Rückfall auf EDGE, einer auf dem GPRS-Standard aufbauenden Technologie, die …





Kategorie: Handys
Online gestellt von: Michael
Donnerstag, 18. Februar 2010

lte 0 LTE: die neueste Generation der Datenübertragung im Mobilfunk Seit einigen Jahren wird bereits an einem neuen Standard gearbeitet: LTE (Long Term Evolution, 4G, Super 3G) basiert auf dem Einsatz von bis zu vier Antennen zum Senden und Empfangen von Daten und auf der Modulation mehrerer Träger wie beispielsweise bei DSL oder DVB-T. Neben sehr hohen Übertragungsraten von bis zu 100 MBit/Sekunde zeichnet sich LTE durch niedrige Latenzzeiten von unter fünf Millisekunden aus, wodurch auch zeitkritische Anwendungen wie VoIP oder einige Onlinespiele ermöglicht werden. Die Vorteile sind klar: LTE kann problemlos einen DSL-Festnetzanschluss ersetzen. Dazu kommt, dass die Signale eine höhere Reichweite …




Online gestellt von: Michael
Dienstag, 26. Januar 2010

lg blog LG GT540   Neues Android Smartphone von LGDas Betriebssystem für Handys und Smartphones, das im Moment von den meisten Herstellern verwendet wird ist Google Android, das von vielen Seiten hochgelobt wird. Ein Vorteil vom Google Android OS ist unter anderem die Möglichkeit auf den Android Market Zugriff zu erlangen und sich dort viele Apps herunterladen zu können. Aber auch die native Integration von Google-Diensten auf der Benutzeroberfläche gehört zu den Pluspunkten von Android OS. Diese Vorteile versucht sich LG mit seinem neuesten Smartphone, dem GT540 zunutze zu machen, auch wenn es dabei einen entscheidenen Nachteil gibt: das LG GT540 besitzt nämlich kein GPS-Modul und kann deshalb nicht auf Dienste wie Google Maps in vollem Umfang zugreifen. Dennoch lassen …




Online gestellt von: Domenic
Freitag, 01. Januar 2010

partner E Plus – ZTE ermöglicht schnellere DatenübertragungUnd noch eine Veränderung ist für 2010 geplant. Der Mobilfunkanbieter E-Plus wird in Zukunft mit dem chinesischem Telekommunikationsausrüster ZTE zusammenarbeiten. Aber was bringt uns das? Diese Kooperation dient vor allem dem Auf- und Ausbau der 3G-HSDPA Netze des Mobilfunkanbieters. ZTE hat eine Technologie mit der E-Plus mobile Dienste mit einer Geschwindigkeit von bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde anbieten will. Zur Zeit deckt E-Plus etwa 90 Prozent Deutschlands mit mobilen Breitband ab. Dazu zählen aber zum Großteil EDGE und UMTS. Durch die stetig wachsende Nachfrage und um den Marktwünschen gerecht zu werden, sieht sich das Unternehmen gezwungen das eigene …





Kategorie: Handys
Online gestellt von: Florian
Montag, 14. Dezember 2009

lte LTE   Der UMTS NachfolgerWenn man sich die ausgebauten Mobilfunknetze der diversen Mobilfunkanbietern anschaut (o2, T-Mobile, E-Plus, Vodafone), dann sieht man, dass sich in den letzten Jahren einiges getan hat. Schon als Flop wurde da UMTS abgestempelt, das schlussendlich doch noch zum verdienten Erfolg gekommen ist und zum Standard des mobilen Internets geworden ist. Doch jeder Standard muss einmal abgelöst werden und so muss sich UMTS nun dem LTE (Long Term Evolution) Format beugen. Zwar sind schon jetzt sehr schnelle Geschwindigkeiten mit UMTS möglich, o2 beispielsweise will noch in diesem Jahr HSDPA Speed von bis zu 28 Mbit pro Sekunde anbieten, wenn auch nur in Ballungsräumen wie München, ist aber dennoch auf einem guten …




Online gestellt von: Domenic
Freitag, 04. Dezember 2009

netzabdeckung Mobiles Internet: o2 wird immer besser!o2 erreicht mittlerweile fast 100 Prozent der Bürger in Deutschland. Das UMTS Netz ist vollständig mit HSDPA und HSUPA ausgerüstet. Telefonica o2 Germany ist beim Netztest 2009 der Zeitschrift “Connect” der Aufsteiger des Jahres! o2 steckte in den vergangenen über 3,5 Milliarden Euro in den Netzausbau und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Dadurch ist auch der Abstand zum Mitbewerber T-Mobile deutlich geringer geworden. Besonders beim Mobilen Internet hat o2 in den Kategorien Datei-Up- und -Download gewonnen, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Hier wurde beim Ausbau des eigenen Netzes im zurückliegenden Jahr offenbar Großartiges geleistet! o2 landete beim Test in mehreren Kategorien an der Spitze. Top-Platzierungen in der …





Kategorie: Handys,o2
Online gestellt von: Marco
Mittwoch, 25. November 2009

highspeed surfen 0 Vodafone – HSDPA mit bis zu 14,4 Mbit die SekundeDer Mobilfunkanbieter Vodafone schaltet den Turbo ein und beschleunigt sein Mobilfunknetz. In vielen deutschen Städten und Gemeinden stellt Vodafone bei Downloads ab sofort eine Geschwindigkeit von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde und bei Uploads bis zu 3,0 Mbit pro Sekunde bereit. An stark frequentierten Orten wie z.B. Flughäfen oder Bahnhöfen hat man zudem die Möglichkeit mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s Daten herunterzuladen. Das sind jedoch alles von Vodafone bereitgestellte theoretische Werte. Dennoch bewies ein Test von Vodafone unter realen Bedingungen, dass tatsächliche Geschwindigkeiten von bis zu 10 Megabit pro Sekunde …




Online gestellt von: Florian
Freitag, 13. November 2009

4g Gerüchteküche: Erste Tests mit dem Apple iPhone 4G!Die Gerüchteküche im World Wide Web ist wieder einmal im vollen Gange. Angeblich wird derzeit das neue iPhone 4G in den Staaten getestet. Stimmen diese Gerüchte, wird bald die dritte Generation (3G) der Mobilfunkstandards mit UMTS und HSDPA von der neuen vierten Generation (4G) mit Long Term Evolution (LTE) abgelöst. Traurig über den Wechsel sollten wir  aber nicht sein, denn 4G soll Downloadraten bis zu 300 Mbit/s sowie Uploadraten bis zu 75 Mbit/s garantieren, wenn das nicht für ein Surfvergnügen spricht! Zum Vergleich mit den 3G-Standards sind  derzeit Downloads mit HSDPA bis zu 7,2 Mbit/s und Uploads mit HSUPA bis zu 1,45 Mbit/s möglich.

Es wird vermutet, dass das …




Online gestellt von: Annika
Freitag, 18. September 2009

Der finnische Hersteller Nokia bringt wieder erst einmal wieder in den Staaten sein neues Klapp-Handy auf den Markt. Das Handy trägt den Namen “Mural“, das zu Deutsch „Wandmalerei“  heißt und soll den Konsument mit seinem ultraschnellen Datenverkehr via HSDPA überzeugen.

Das Klapp-Handy Mural besitzt einen nicht besonders großen 2,2 Zoll Bildschirm. Touchscreen steht dem User leider nicht zur Verfügung.

Das Nokia Mural ist mit EDGE, GPRS, GSM, HSCSD, HSDPA ausgestattet und garantiert somit schnelles Surfen und Downloaden im Netz. Auf WLAN muss der User des Nokia Mural leider verzichten. Die Schnittstellen Bluetooth und USB sind ebenfalls mit an Bord.

Des Weiteren kann der User des Nokia Mural  über eine 2 Megapixel-Kamera mit Video-Funktion, aber ohne Blitz, verfügen.





Kategorie: Handys,Nokia
Online gestellt von: Annika
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