In Mainz werden im Moment weitere Frequenzbereiche für das mobile Internet versteigert. Zur Auktion zugelassen sind die großen Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Konkret handelt es sich um die Sendespektren im Bereich von 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz sowie 2,6 GHz. Nach dem ersten Tag hat sich herausgestellt, dass der Frequenzbereich von 800 MHz besonders begehrt ist. Dieser wird in insgesamt sechs Blöcken versteigert, wovon zwei von T-Mobile und Vodafone ersteigert werden dürfen. Insbesondere E-Plus hatte sich als Bieter hervor getan. Der Düsseldorfer Konzern hatte am ersten Tag 17 Millionen Euro für zwei 800er Blöcke geboten. Das 800-MHz-Frequenzband ist das einzige im langwelligen Bereich und kommt daher mit weniger Sendemasten aus. Es …


Der Mobilfunkanbieter
LTE gehört die Zukunft. Das denken zumindest die meisten Interessierten in Sachen Handys. Doch LTE hat sehr viele Konkurrenten auf dem Markt, wie zum Beispiel HSPA. Die Frage ist vor allem, ob diese Weiterentwicklung des UMTS wirklich das hält, was es verspricht und ob die Notwendigkeit jetzt schon gegeben ist. HSPA braucht sich nicht vor LTE in Sachen Geschwindigkeit zu verstecken. Fakt ist dennoch, dass LTE den zur Verfügung gestellten Spielraum und die Bandbreite viel effizienter nutzen wird. Mit dem einfachen Standard-UMTS wird die Welt noch einige Zeit gut zurechtkommen. Ob Videostreaming in HD-Qualität oder das Öffnen von Webseiten – alles ist mit dem noch …
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Kaum ein Technologiesektor hat sich so rasant fortentwickelt wie die Datenübertragung im Mobilfunk. Der 1992 in Deutschland etablierte GSM-Standard war erstmals volldigital und ermöglichte eine Nutzung des Internets über Mobilfunk – die Datenraten beschränkten sich allerdings auf maximal 14,4 kBit/Sekunde; das entspricht der Geschwindigkeit der ersten weiter verbreiteten analogen Modems.
Mit dem
Mit dem
Das neue Jahr bringt viele Änderungen mit sich. So werden ab März 2010 neue Transparenz- und Schutzvorschriften beim Datenroaming erscheinen Dann müssen nämlich Mobilfunkanbieter ihren Kunden anbieten, Roaming-Datenverbindungen im europäischen Ausland ab einem bestimmten Betrag zu unterbrechen. Damit sollen dann vor allen Dingen allzu hohe Handyrechnungen vermieden werden. Wie genau so ein Angebot aussieht, ist bislang noch unklar. Feststeht allerdings, dass verschiedene Obergrenzen möglich sein werden, wobei in jedem Fall ein Limit in Höhe von 50 Euro plus Mehrwertsteuer im Angebot sein muss. Ab Juli 2010 wird diese Grenze dann automatisch für alle Kunden gelten, die sich nicht für ein …
Zu Beginn des neuen Jahres hat sich der Netzbetreiber