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Die Rufnummernmitnahme im Überblick – Was ist zu beachten?

Wer sich dazu entscheidet, seinen Mobilfunkprovider zu wechseln und dabei seine bisherige Rufnummer mitzunehmen, der muss einige wichtige Fakten beachten, die grundsätzlich gelten. Darüber hinaus gibt es auch noch Besonderheiten der jeweiligen Netzanbieter, die hierbei Berücksichtigung finden müssen. Im Nachfolgenden wollen wir kurz auf diese Punkte eingehen.

 

Bei der sogenannten Portierung ist es wichtig, dass die im Vertrag angegebenen Portierungsdaten wie der Name oder das Geburtsdatum identisch sein müssen. Wenn dem nicht so ist, muss unter Umständen eine Vertragsumschreibung erfolgen. Beachtet werden muss auch, dass eine netzinterne Portierung nicht möglich ist und dass die Beantragung einer Rufnummermitnahme grundsätzlich eine längere Bearbeitungszeit nach sich ziehen kann. Wer die Rufnummer von Prepaidkarte zu Prepaidkarte mitnehmen will, der muss die neue Karte mit mindestens 25 Euro aufladen. Bei allen Portierungen gilt jedoch grundsätzlich, dass die Datumsvereinbarung der Portierung immer im Ermessensbereich des Anbieters liegt.

 

Darüber hinaus hat ein jeder Provider seine eigenen besonderen Punkte, die berücksichtigt werden müssen. So ist bei T-Mobile eine Mitnahme der Rufnummer nur möglich, wenn der Kauf sowie die Portierung im gleichen Monat erfolgen. Von daher ist es wichtig, dass die Rufnummernmitnahme bis zum 23. eines jeweiligen Monats erfolgt. Die Freischaltung des Vertrages wird in dem Moment ausgeführt, wenn die Portierung bestätigt worden ist. Nicht möglich ist bei T-Mobile die Portierung von einer Prepaidkarte zu einem Laufzeitvertrag. Genau die gleichen Voraussetzungen sind auch bei der Rufnummernmitnahme bei Vodafone gegeben.

 

Etwas anders verhält sich die Rufnummernmitnahme bei der Marke O2 von Telefónica Germany sowie bei E-Plus. Bei diesen beiden Anbietern wird der Vertrag mit einer vorläufigen Rufnummer freigeschaltet. Dennoch ist es bereits möglich, den Vertrag zu nutzen. Wenn Sie bei Abschluss eines Vertrages die Rufnummernmitnahme wählen, wird Logitel die Portierung nachträglich bei diesen beiden Anbietern beantragen.

 

 

Bildquelle: wiwo.de

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