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Samsung Galaxy S27 Ultra: Alles, was bisher zu Kamera, Akku und Prozessor durchgesickert ist

Die neue Samsung Galaxy S26-Serie ist kaum ein paar Tage alt, da schaut die Technikwelt schon wieder in die Glaskugel und fragt sich, was Samsung 2027 präsentieren wird. An dieser Stelle tragen wir die heißesten Gerüchte, Leaks und Spekulationen rund um das kommenden Ultra-Modell zusammen. Denn vor allem das Galaxy S27 Ultra zieht die Aufmerksamkeit der Leaker auf sich.

IM ÜBERBLICK

HINWEIS: Die Informationen basieren weitestgehend auf unbestätigten Gerüchten. Welche sich bewahrheiten, wird sich erst zum Release der neuen Samsung Galaxy S27-Serie zeigen.

Kamera & Sensor: Altbewährtes oder großes Update?

Samsung schafft es jedes Jahr, seine Kamera-Algorithmen zu verbessern, auch wenn die Sensoren unverändert bleiben. Für das kommende Modell wird aber über ein großes Kamera-Update gemunkelt.
Mutmaßlich verzichtet Samsung auf Sensoren von Drittanbietern und setzt weiterhin auf eigene Komponenten wie den ISOCELL HP2-Sensor.
Laut Leaks arbeitet Samsung für das Ultra an einem neuen HP6-Sensor mit 200 Megapixeln. Er soll die sogenannte LOFIC-Technologie nutzen. Das könnte natürlichere HDR-Fotos ermöglichen, ganz ohne übermäßige Software-Effekte.
Noch konkreter wird es beim Blick auf die Teleobjektive: Laut einem Leak soll Samsung die bisher verbaute 10-Megapixel-Telelinse mit dreifachem Zoom komplett aus dem Kamera-Setup streichen. An ihrer Stelle soll ein neues 5-fach-Periskop-Teleobjektiv treten. Damit würde Samsung das Kamerasystem stärker auf ein einziges, dafür deutlich leistungsfähigeres Zoomelement ausrichten.

Darüber hinaus wird über eine variable Blende gemunkelt, mit der Du die Tiefenschärfe Deiner Aufnahmen flexibel anpassen könntest, je nachdem ob Du ein Porträt mit Bokeh-Effekt oder eine Landschaft mit maximaler Schärfentiefe knipsen möchtest.

Auch vorne könnte sich etwas tun. Gerüchten zufolge bekommt das S27 Ultra einen neuen 16-Megapixel-Sensor für die Frontkamera. Interessant ist die mutmaßlich quadratische Bauform. Sie würde es Dir erleichtern, Selfies und Videos flexibel im Hoch- oder Querformat zuzuschneiden, ohne an Qualität zu verlieren. Ein ähnliches Prinzip kennt man bereits von Apples Pro-Modellen. Die günstigeren Modelle S27 und S27 Plus sollen dagegen beim älteren 12-Megapixel-Sensor bleiben.

Leistung & Chip: Ein eigener Chip?

Berichten zufolge soll Samsung beim Galaxy S27 Ultra wieder mit Qualcomm zusammenarbeiten, um dem Gerät einen maßgeschneiderten Snapdragon-Chip zu spendieren. Konkret wird dabei der Snapdragon 8 Elite Gen 6 Pro als mutmaßlicher Chip für das S27 Ultra gehandelt. Sollte sich das bewahrheiten, würde Samsung erneut auf eine speziell für Galaxy-Smartphones angepasste Qualcomm-Variante setzen.

Aktuelle Leaks deuten zudem darauf hin, dass Samsung erstmals für das Ultra den neuen LPDDR6-Arbeitsspeicher einsetzen könnte. Dieser soll eine höhere Geschwindigkeit bei gleichzeitig geringerem Stromverbrauch ermöglichen. Für Dich bedeutet das vor allem: Apps könnten schneller starten und auch anspruchsvolle Anwendungen wie Gaming oder KI-Funktionen flüssiger laufen.

Neben dem Arbeitsspeicher könnte auch der interne Gerätespeicher schneller werden. Aktuelle Leaks deuten darauf hin, dass die komplette S27-Serie und damit auch das Ultra erstmals auf den neuen UFS-5.0-Standard setzt. Das sorgt für höhere Übertragungsraten beim Lesen und Schreiben. Große Dateien wären schneller gespeichert und das System würde insgesamt zügiger reagieren.

Akkulaufzeit & Energieverbrauch: Geht da noch mehr?

Viele Nutzer wünschen sich weiterhin mehr Akku-Kapazität. Für das Galaxy S27 Ultra gibt es Hinweise auf einen größeren 5.500-mAh-Akku, der für längere Laufzeiten sorgen würde. Aktuelle Leaks deuten zudem darauf hin, dass Samsung erstmals eine Silizium-Kohlenstoff-Technologie einsetzt – eine Akku-Technik, die deutlich mehr Energie speichern kann als herkömmliche Zellen.
Interessant ist dabei, wie der zusätzliche Platz für den größeren Akku entstehen soll: Aktuelle Gerüchte deuten darauf hin, dass Samsung durch den Wegfall eines Kameramoduls – mutmaßlich der bisherigen 3-fach-Telelinse – im Gehäuse Raum für eine größere Akkuzelle schafft. Hardware-Umbau und Akku-Upgrade hängen beim S27 Ultra also möglicherweise direkt zusammen.

Design & Zubehör: Kommen endlich Magnete?

Ein lang gehegter Wunsch vieler Samsung-Fans könnte mit dem S27 Ultra in Erfüllung gehen: Berichten zufolge arbeitet Samsung daran, Magnete direkt ins Gehäuse zu integrieren. Erstmals soll der Qi2-Standard zum Einsatz kommen. Das würde bedeuten, dass Du kompatibles Zubehör wie Ladepads oder Halterungen künftig ganz ohne spezielle Hülle andocken kannst, ähnlich wie es Apple-Nutzer von MagSafe kennen. Allerdings gibt es auch Berichte, dass Samsung die Pläne aus Kostengründen möglicherweise noch auf einen späteren Zeitpunkt verschiebt. Ob die Magnete wirklich mit dem S27 Ultra kommen, bleibt also abzuwarten.

Display: Setzt Samsung erneut Maßstäbe?

Beim Format bleibt Samsung Gerüchten zufolge seiner Linie treu: Das S27 Ultra soll erneut mit einem 6,7-Zoll-Display erscheinen. Als Schutzglas könnte erstmals Corning Gorilla Glass Ceramic 3 zum Einsatz kommen.

Aktuelle Hinweise deuten darauf hin, dass Samsung mit der neuen Lead 2.0-Displayweiterentwicklung einen spürbaren Fortschritt bei der Bildschirmqualität erzielen könnte. Im Vergleich zur aktuellen Generation wären gleich mehrere Verbesserungen denkbar. Die Rahmen könnten erstmals unter 1 mm liegen und damit noch unauffälliger wirken als beim S26 Ultra. Statt maximal 2.600 Nits könnten zukünftige Displays bis zu rund 5.000 Nits erreichen. Das würde die Lesbarkeit bei direkter Sonneneinstrahlung verbessern und HDR-Inhalte kontrastreicher darstellen. Die Lead 2.0-Technik macht es zudem möglich, dass sich künftig nur bestimmte Bereiche des Displays vor fremden Blicken schützen lassen, etwa einzelne Bildschirmhälften oder Ränder. Das würde das bekannte Privacy-Feature des S26 Ultra erweitern.

Sicherheit: Galaxy S27 Ultra wird besser

Erste Leaks sprechen beim Ultra von der Polar ID v.1.0, Samsungs neuer Gesichtserkennungstechnologie, die Apple Face ID angeblich in Genauigkeit und Zuverlässigkeit übertreffen könnte.
Der Sensor ISOCELL Vizion 931 erfasst, wie sich Licht beim Auftreffen auf die Gesichtskonturen verteilt. So erkennt das System Oberflächengeometrie und Konturen des Gesichts unabhängig von den Lichtbedingungen. In Kombination mit dem BIO-Fusion Core, der die biometrischen Daten schützt, soll Polar ID Gesichter selbst dann zuverlässig erkennen, wenn der Nutzer eine Maske oder Schutzbrille trägt. Die Entsperrung soll nur etwa 180 Millisekunden dauern.

Release und Preis: Anfang 2027?

Gerüchten zufolge können wir mit dem Samsung Galaxy S27 Ultra im Februar oder März 2027 rechnen, damit würde Samsung seinem gewohnten Release-Zyklus treu bleiben. Was den Preis betrifft, kursieren erste Schätzungen: Der Einstiegspreis des S27 Ultra soll bei rund 1.450 Euro liegen und sich damit auf dem Niveau des Vorgängers bewegen. Details zur endgültigen Hardware und Ausstattung bleiben bis dahin natürlich vorerst unklar.

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