Die besten Apps fürs Studium in aller Kürze
IM ÜBERBLICK
Das Genie beherrscht das Chaos? Nicht nötig!
Im Hin und Her zwischen Seminaren, Vorlesungen, Referaten und Klausuren wird’s im Studium rasch unübersichtlich. Um die vielen Termine und Fristen zu koordinieren, musst Du gut organisiert sein. Glücklicherweise gibt es viele Apps, die Dir helfen, Deine Notizen zu strukturieren, Aufgaben zu planen oder effizient zu lernen. In diesem Artikel findest Du die besten Studenten-Apps aus fünf Rubriken. Ob Du eine digitale Notizlösung suchst, eine App zur Aufgabenverwaltung brauchst oder Dein Lernverhalten optimieren möchtest: Für jede Anforderung findest Du die passende App.
1. Deine Notizen stets zur Hand: OneNote vs. Evernote
Zettelchaos ade: Auch wenn handgeschriebene Notizen ihre Berechtigung haben, mit Apps für die Uni zum Mitschreiben hast Du all Deine Notizen sicher und ordentlich an einem Ort. Microsofts OneNote bietet Dir einen flexiblen, digitalen Raum, in dem Du auch handschriftliche oder Audio-Notizen in übersichtlichen Notizbüchern, Abschnitten und Seiten erstellen kannst. Diese kannst Du zudem nahtlos in andere Microsoft-Programme wie Word einfügen. Und das Beste daran: Sowohl OneNote als auch Word fürs Web sind kostenlos. Du benötigst nur einen Microsoft-Account, den Du kostenlos anlegen kannst.
Eine starke Alternative ist die App Evernote. Das Tool nutzt zusätzlich Webclipper. Hier kannst Du Inhalte direkt aus dem Internet speichern.
OneNote
Evernote
2. Ein Assistent für Deinen Studienalltag: My Study Life vs. Todoist
Im Studium den Überblick behalten? My Study Life macht es bequem möglich. Die kostenfreie App fürs Studium wurde extra dafür entwickelte, um Stundenpläne, Aufgaben und Prüfungen zu organisieren. Ein Pluspunkt ist die intuitive Benutzeroberfläche, mit der Du Deinen akademischen Alltag jederzeit und unkompliziert festhalten kannst.
Alternativ kannst Du auch zur App Todoist greifen, die über umfangreiche Funktionen zur Aufgabenverwaltung und Projektorganisation verfügt.
My Study Life
Todoist
3. Recherche gewusst wie: Elicit vs. Brainly
Elicit ist ein starkes Tool für tiefe, wissenschaftliche Recherchen. Das KI-gestützte Tool stellt Dir über 125 Millionen Studien zur Verfügung, aus denen es in Sekundenschnelle die wichtigsten Daten zusammenfasst und präsentiert.
Manueller geht es bei Brainly zu, denn hier antwortet die Community aus Mitschülern und Experten auf Deine Fragen. So erhältst Du Informationen stets aus erster Hand. Zusätzlich steht Dir ein KI-gestützter Tutor bei all Deinen Anliegen zur Seite.
Elicit
Brainly
4. Geordnete Skripte: Adobe Scan vs. UPDF
Adobe Scan hilft Dir dabei, Deine PDFs zu speichern, zu verwalten und Dokumente im Handumdrehen zu scannen. Diese kannst Du anschließend entweder als PDF oder JPEG speichern und jederzeit bearbeiten.
Wenn Du Deine PDFs einmal im anderen Format brauchst, ist Dir hingegen UPDF von Nutzen. Über die App konvertierst Du PDFs. Zusätzlich kannst Du Kommentare in Deinen Skripten hinterlassen.
Adobe Scan
UPDF
5. Smarter lernen: StudySmarter vs. Quizlet
Mit StudySmarter hast Du eine All-in-One-Lernplattform, die Dich mit Karteikarten, Notizen und personalisierten Lernplänen optimal auf Prüfungen vorbereitet. Die App kombiniert Gamification-Elemente mit einer großen Community: So bleibst Du fürs Lernen motiviert.
Zusätzlichen Antrieb holst Du Dir über die App Quizlet, die eine riesige Bibliothek an Lernmaterialien und verschiedene Lernmodi wie Multiple-Choice-Tests oder das namensgebende Quiz im Repertoire hat. So fühlt sich Lernen nahezu spielend leicht an.
StudySmarter
Quizlet
Fazit: Finde Dein perfektes Lern-Setup!
Studenten-Apps erleichtern den Uni-Alltag. Sie helfen beim Lernen und dabei, den Überblick über Deine Klausurtermine und Abgabefristen zu behalten. OneNote und StudySmarter sind besonders vielseitige Tools, während Elicit und Adobe Scan gezielt bei der Recherche und Dokumentenverwaltung unterstützen. Da jedes Studium seine ganz eigenen Herausforderungen hat, hilft es, verschiedene Tools auszuprobieren, um das ideale Lern-Setup für Dich zu finden.
Übrigens: Viele Unis stellen ihren Studenten Microsoft-Office-Lizenzen zur Verfügung – entweder komplett kostenfrei oder zum halben Preis von monatlich 5 Euro. Auf diese Weise hast Du Zugang zu allen wesentlichen Anwendungen wie Word, Excel oder PowerPoint und dazu noch zum Microsoft Cloud-Speicher OneDrive. Da ist es praktisch, dass sich die Daten der meisten Apps und Tools in Word und Co. exportieren lassen. Etliche Hochschulen stellen noch weitere Software für ihre Studierenden bereit. Manchmal sind es sogar eigens an der Uni entwickelte Anwendungen.
Deine Erfahrung ist gefragt: Welche Apps nutzt Du bereits? Und welches Tool gehört Deiner Meinung nach noch in unsere Liste? Berichte uns gern in einem Kommentar von Deinen Erfahrungen! er oder mehr Kamerafunktionen? Welche Features wünschst Du Dir für das Pixel 10? Teile Deine Erwartungen gern in den Kommentaren mit uns!
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