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Unterwegs arbeiten: Tipps für digitale Nomaden 

Mobiles Arbeiten in aller Kürze

  • Internet unterwegs: Mobile Hotspots, öffentliches WLAN oder Satelliten-Internet sind die Optionen, die Du zum mobilen Arbeiten nutzen kannst.
  • Ausstattung: Laptop oder Tablet, Headset und Ladegerät sind die Basis für einen Arbeitstag remote.
  • Sicherheit: Insbesondere beim Internetzugriff übers öffentliche WLAN ist es unerlässlich, Deine Daten zu schützen. Setze dafür auf ein VPN.
  • Datenverbrauch: Plane 5 bis 6 GB mobiles Datenvolumen pro Tag ein, wenn Du Dich für eine Internetverbindung übers Mobilfunknetz entscheidest.
  • Produktivität: Apps wie Trello, Slack und Forest helfen Dir, unterwegs effizient zu arbeiten.

IM ÜBERBLICK

Wie komme ich unterwegs ins Internet?

Du hast verschiedene Möglichkeiten, Deinen Zugang zum Internet auch außerhalb von zu Hause herzustellen. Mit einer stabilen Internet-Anbindung kannst Du von fast überall arbeiten – Ob zu Hause, im Park oder im Café.
Einen Job, der Dir diese Freiheit lässt, und einen zuverlässigen Zugang zum Netz, mehr brauchst Du nicht. Welche Option sich für Dich geeignet, hängt natürlich von den Orten ab, an denen Du arbeitest:

  • Mobiles WLAN: Für einfache Chats oder E-Mailings reicht Dein Smartphone als Hotspot. Bist Du hingegen mehrere Stunden in Zoom-Meetings oder arbeitest komplett remote, ist ein mobiler WLAN-Router die bessere Wahl. Er läuft mit einer eigenen SIM-Karte und liefert meist eine stabilere Verbindung als ein Smartphone. Gleichzeitig schont er den Akku Deines Handys.
  • Öffentliches WLAN: In Cafés, Restaurants oder Co-Working-Spaces, steht Dir oft ein kostenloser WLAN-Zugang zur Verfügung. Solche Netze werden meistens von vielen Menschen gleichzeitig genutzt, daher solltest Du solltest Du Deine Verbindung mittels einer VPN-Verbindung schützen – also eine verschlüsselte Verbindung, die Deinen Datenverkehr vor fremden Blicken abschirmt.
  • Satelliten-Internet: An sehr abgelegenen Orten ohne Mobilfunkempfang kann Internet per Satellit die einzige Lösung sein. Dafür brauchst Du allerdings spezielle Technik, und der Aufwand ist höher als bei den anderen Optionen.

Wie kann ich öffentliches WLAN sicher nutzen?

Bei öffentlichem WLAN-Netzen solltest Du acht geben. Ist die Verbindung nicht verschlüsselt, kann jemand unter Umständen den Datenverkehr mitlesen oder Schadsoftware auf Dein Gerät schleusen.

Der beste Schutz für Dich ist ein VPN-Tunnel. Ein „virtuelles privates Netzwerk“ baut zwischen Deinem Gerät und einem Server eine geschützte Verbindung auf. Dein Datenverkehr wird so im öffentlichen WLAN verschlüsselt.

Bist Du angestellt, bekommst Du den VPN-Zugang in der Regel von Deinem Arbeitgeber. Das ist meist ein Firmen-VPN. Es verbindet Dein Gerät sicher mit dem Netzwerk Deines Unternehmens, sodass Du auch unterwegs auf interne Dateien und Programme zugreifen kannst. Zugangsdaten und Einrichtung bekommst Du von Deiner IT-Abteilung. Frag dort nach, bevor Du das erste Mal in einem öffentlichen WLAN arbeitest.

Wenn Du selbstständig bist, musst Du Dich selbst um ein VPN kümmern. Du hast zwei Möglichkeiten:

  • VPN-Anbieter: Du installierst ein VPN-Programm oder eine VPN-App auf Deinem Gerät. Lies vorher die Datenschutzerklärung, denn der Anbieter könnte Deinen Datenverkehr einsehen. Prüfe, ob und an wen er Daten weitergibt.
  • Eigener VPN-Server: Kennst Du Dich technisch aus, kannst Du ein VPN auf Deinem Heimrouter einrichten. Dann verbindest Du Dich unterwegs über Dein eigenes Netzwerk. Das VPN muss dafür auf Deinem Gerät und am Router aktiv sein.

Welche Ausstattung brauche ich für mobiles Arbeiten?

Mit der richtigen Ausstattung kannst Du auch unterwegs komfortabel arbeiten, ob Du nur E-Mails beantwortest oder mehrere Stunden in Videokonferenzen sitzt. Du musst nicht alles dabeihaben. Überlege Dir vorab, welche Aufgaben Du unterwegs erledigen möchtest, und stimme Deine Ausstattung darauf ab.

Laptop oder Tablet

Für längere Arbeitstage und umfangreiche Aufgaben ist ein Laptop mit ausreichend Leistung und einer angenehmen Tastatur die beste Wahl. Ein Tablet eignet sich dagegen gut, wenn Du hauptsächlich Dokumente liest, Notizen machst oder kleinere Aufgaben erledigst.

Smartphone oder mobiler WLAN-Router

Dein Smartphone reicht für gelegentliches Surfen und kurze Arbeitssessions meist aus. Bist Du regelmäßig mehrere Stunden online, kann sich ein mobiler WLAN-Router lohnen. Er versorgt Deine Geräte mit Internet und schont gleichzeitig den Akku Deines Smartphones.

Headset und Maus

Ein Headset mit integriertem Mikrofon verbessert die Sprachqualität bei Videokonferenzen. Eine kompakte Maus erleichtert Dir längeres Arbeiten am Laptop. Mit einem Laptopständer und einer externen Tastatur kannst Du Deinen Arbeitsplatz zusätzlich ergonomischer gestalten.

Ladegeräte und Powerbank

Packe die passenden Ladegeräte für Deine Geräte ein. Eine Powerbank ist besonders praktisch, wenn Du längere Zeit im Zug sitzt oder an Orten ohne Steckdose arbeitest. Achte dabei auf eine ausreichende Kapazität und die passenden Anschlüsse für Deine Geräte.

Optionen für mobiles Internet: Vor- und Nachteile

SIM-Karten und mobile Hotspots

Für einen mobilen Internetzugang kannst Du Dein Smartphone als mobilen Hotspot verwenden oder Dir einen mobilen WLAN-Router zulegen. Zusätzlich benötigst Du einen Mobilfunktarif, dessen Datenkontingent Deine Anforderungen abdeckt.

  • Smartphone oder mobiler WLAN-Router lassen sich flexibel an vielen Orten einsetzen.
  • Das Mobilfunknetz garantiert Dir vor allem in großen Städten und Ballungsräumen stabiles und schnelles Internet.
  • Selbst die Kosten für Mobilfunktarife mit unbegrenztem Datenvolumen sind inzwischen erschwinglich.
  • Du bist abhängig vom Mobilfunkempfang und vom Netzausbau.
  • Im Ausland wird’s dank Roaminggebühren teuer.

Satelliten-Internet

Befindest Du dich oft in abgelegenen Gegenden, ist Satelliten-Internet eine Option. Darauf solltest Du aber nur zurückgreifen, wenn Du auf keinem anderen Weg eine Internetverbindung aufbauen kannst.

  • Das Satellitennetz ist praktisch überall verfügbar.
  • Moderne Techniken wie Starlink können sehr hohe Geschwindigkeiten liefern.
  • Die Kosten für Satelliten-Internet sind deutlich höher, als für herkömmliche Internet-Anbindungen.
  • Die Internetverbindung via Satellit ist kann je nach Tarif langsamer als übers Mobilfunknetz.

Öffentliches WLAN

Die kostengünstigste Option für Dich sind öffentliche WLAN-Netze. Sie sind aber risikobehafteter.

  • Öffentliches WLAN ist kostenlos.
  • Du findest öffentliche WLAN-Netze fast überall – in Cafés, Bibliotheken, Museen, Zügen, etc.
  • Öffentliches WLAN gibt es längst nicht nur in Großstädten.
  • Die Verbindung übers öffentliche WLAN ist unsicherer als zu Hause oder übers Mobilfunknetz.
  • Der Internetzugang ist häufig langsamer.

Wie viel Datenvolumen verbrauchen E-Mails, Zoom und Co.?

Bist Du beim mobilen Arbeiten auf den Internetzugang übers Mobilfunknetz angewiesen, spielt der Datenverbrauch der Anwendungen, eine entscheidende Rolle. Schätzt Du Deinen Verbrauch zu gering ein, kannst Du plötzlich ohne Internetverbindung dastehen.

TätigkeitVerbrauch pro Stunde
E-Mails und normales Surfen10 MB bis 50 MB pro Stunde
Teams / Zoom HD500 MB bis 1,5 GB oder mehr je nach Qualität
Cloud-Anwendungen (Google-Drive, Drop-Box)Variiert stark nach Datei-Upload.
Dokumente verbrauchen wenig, größere Dateien können schnell mehrere GB kosten.
Design-Tools (Canva & Co.)50 MB und 1,5 GB pro Stunde
Software- und Betriebssystem-Updateskleine App-Updates brauchen oft nur wenige Megabyte;
große Betriebssystem- oder Laptop-Updates (Windows, macOS, iOS) verbrauchen schnell 1 GB bis über 5 GB pro Installation

Wie viel Datenvolumen benötige ich unterwegs zum Arbeiten?

Im Festnetz werden pro Haushalt durchschnittlich 376 GB (Gigabyte) im Monat übertragen, so die Bundesnetzagentur. In einem Haushalt teilen sich meist mehrere Personen den Anschluss. Sie arbeiten im Homeoffice, spielen nach Feierabend online oder schauen Serien am Stück. Der Wert zeigt, wie viele Daten Anwendungen im Alltag verbrauchen.

Für mobiles Arbeiten nennt Telefónica ein Beispiel für den Tagesbedarf. Es gilt, wenn Du unterwegs ausschließlich das Handynetz nutzt und oft per Video telefonierst, Dateien in die Cloud lädst und beruflich Social Media nutzt.

„… kann das schnell zu einem Bedarf von 5 bis 6 GB pro Tag führen.”

Mobiles Arbeiten – Unsere Tarif-Empfehlungen

Arbeitest Du unterwegs meist in öffentlichem WLAN und nutzt Dein mobiles Netz nur ausnahmsweise, reicht ein Tarif mit mittlerem Datenvolumen. Reine Textarbeit wie E-Mails oder Dokumente verbraucht wenig Daten. Für den gelegentlichen Einsatz genügen 10 bis 15 GB (Gigabyte) im Monat.

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Arbeitest Du überwiegend über Dein mobiles Netz, brauchst Du deutlich mehr Datenvolumen.
Telefónica empfiehlt dafür rund 130 bis 140 GB im Monat. Mit so viel Volumen sind auch lange Videocalls, Cloud-Anwendungen und Design-Tools kein Problem.

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Willst Du Dich nie um Dein Datenvolumen sorgen müssen, wähle einen Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen. Dann arbeitest Du ohne Blick auf den Verbrauch, egal wie viele Meetings oder Uploads anstehen. Prüfe in den Tarifdetails, ob Du ihn auch als Hotspot uneingeschränkt nutzen kannst.

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Mobiles Arbeiten im Ausland: Was Du beachten solltest

Innerhalb der EU nutzt Du Deinen Handytarif dank „Roam like at home” zu denselben Konditionen wie zu Hause. Für längere Aufenthalte gelten aber Grenzen: die Fair-Use-Regel und die 4-Monats-Regel. Außerhalb der EU gelten diese Regeln nicht mehr.

EU-Roaming: Kann ich im Ausland meinen Tarif nutzen?

Ja, innerhalb der EU nutzt Du Deinen Datentarif wie im Inland. Nach der Regel „Roam like at home” kosten Telefonieren, SMS und mobile Daten dort nicht mehr als in Deutschland.
Beim Datenvolumen und Nutzungsdauer greift die Fair-Use-Regel. Dein Anbieter darf begrenzen, wie viel Volumen und wie lange Du Dein Tarif im Ausland, ohne Zuschläge, nutzen kannst. Das hängt von Deinem Tarif ab:
  • Tarif mit festem Datenvolumen: Dein gebuchtes Volumen ist die Obergrenze. Bei sehr günstigen Tarifen darf der Anbieter das Volumen im Ausland niedriger ansetzen.
  • Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen: Der Anbieter muss Dir ein großes Roaming-Volumen zur Verfügung stellen. Ist es aufgebraucht, kann er Dich drosseln oder einen begrenzten Aufschlag berechnen.
  • 4-Monats-Regel: Dein Anbieter darf vier Monate lang beobachten, wo Du Dein Handy nutzt. Verbringst Du in dieser Zeit mehr Tage im Ausland als in Deutschland und verbrauchst dort mehr Daten als zu Hause, kann er Aufschläge erheben.

Mobiles arbeiten außerhalb der EU – Lokale SIM-Karten oder eSIM?

Außerhalb der EU gilt „Roam like at home” nicht. Dort legt Dein Anbieter die Roaming-Konditionen selbst fest, und sie sind meist deutlich ungünstiger. Brauchst Du dort viel Datenvolumen, lohnt sich eine Alternative zum normalen Roaming:

  • Auslandsoptionen oder Reisepakete
  • Internationale eSIM
  • Lokale (Prepaid-)SIM

Bleibst Du nur kurz außerhalb der EU, lohnt sich ein Blick auf die Reisepakete Deines Anbieters. Viele Anbieter bieten sie für vorübergehende Aufenthalte an, meist mit festem Datenvolumen, Freiminuten und SMS. Das ist die bequemste Lösung, weil Du Deinen Tarif einfach weiter nutzt.

Eine eSIM ist eine fest im Gerät verbaute SIM-Karte, die Du digital aktivierst. Eine internationale eSIM passt, wenn Du flexibel bleiben willst und Dein Standort oft wechselt. Du aktivierst sie schon vor der Reise und kannst sie direkt nach der Ankunft nutzen. Abgedeckte Länder hängen vom gebuchten Paket ab.

Produktiv arbeiten auf Reisen: Tipps, Tools & Apps

Ob im Zug, im Café oder am Strand: Mobiles Arbeiten bietet viel Freiheit, verlangt aber auch ein gewisses Maß an Organisation. Mit der richtigen Planung und praktischen Tools behältst Du Deine Aufgaben im Blick und kannst auch unterwegs konzentriert arbeiten.

Plane Deinen Arbeitstag bewusst

Wer unterwegs arbeitet, kann seinen Tag flexibel gestalten. Umso wichtiger ist es, Aufgaben zu priorisieren und feste Zeitfenster für konzentriertes Arbeiten einzuplanen. Mit Toggl behältst Du im Blick, wie viel Zeit einzelne Aufgaben benötigen. Forest hilft Dir, Ablenkungen durch Dein Smartphone zu reduzieren. Bei internationalen Teams solltest Du außerdem Zeitzonen und gemeinsame Kernarbeitszeiten berücksichtigen.

Behalte Projekte und Kommunikation im Griff

Auch auf Reisen ist eine gute Abstimmung mit Deinem Team wichtig. Mit Trello oder Asana organisierst Du Aufgaben, behältst Deadlines im Blick und koordinierst gemeinsame Projekte. Für den Austausch mit Kollegen eignen sich Slack und Zoom. Lege am besten fest, über welche Kanäle Du erreichbar bist und wann Du Nachrichten beantwortest. So bleibt die Zusammenarbeit auch ohne festen Büroarbeitsplatz unkompliziert.

Arbeiten ohne Internet

Nicht überall ist die Internetverbindung zuverlässig. Gerade auf Zugfahrten oder an abgelegenen Orten lohnt es sich, wichtige Dokumente vorab herunterzuladen und benötigte Dateien offline verfügbar zu machen. Cloud-Dienste wie Google Drive oder Dropbox unterstützen Dich dabei. Prüfe vor der Abreise, ob Du auf Deine wichtigsten Unterlagen auch ohne Internetzugang zugreifen kannst und auf Deinem Gerät gespeichert sind.

Finde den passenden Arbeitsplatz

Nicht jeder Ort eignet sich gleichermaßen für konzentriertes Arbeiten. Ein Café kann für kurze Aufgaben ausreichen, während Co-Working-Spaces häufig eine ruhigere Arbeitsumgebung und Möglichkeiten zum Austausch bieten. Überlege Dir vorab, welche Umgebung Du für Deine Aufgaben benötigst. Achte bei der Wahl Deines Arbeitsplatzes auf eine stabile Internetverbindung, Steckdosen und einen angenehmen Geräuschpegel.

Häufig gestellte Fragen

Für typische Arbeiten wie Videokonferenzen, Cloud-Nutzung und Surfen solltest Du 5 bis 6 Gigabyte mobiles Datenvolumen einkalkulieren. Nutzt Du Offline-Optionen, kannst Du Daten sparen. Arbeitest Du über öffentliche WLAN-Netze, spielt der Datenverbrauch selten eine Rolle, da er in aller Regel nicht beschränkt ist.

Ist an Deinem Arbeitsort keine Steckdose in Reichweite, solltest Du eine starke Powerbank dabeihaben. Alternativ kannst Du ein Solar-Ladegerät verwenden, das Deinen Laptop mit Energie versorgt.

Als digitaler Nomade hast Du die Freiheit, Deine Zeit und Deine Arbeit so zu gestalten, wie es in Deinen Tag passt. Damit einher geht, stets den passenden Arbeitsort zu finden und sich auf sein Werk zu fokussieren. Mancherorts ist die Internetverbindung zu schlecht und/oder die Ablenkung zu groß, um produktiv zu sein.

Inzwischen in 5G in vielen Mobilfunk-Tarifen standard. Für die meisten Aufgaben würde LTE (4G) schon völlig ausreichen. E-Mails beantworten, im Internet recherchieren, Dokumente bearbeiten und an Videokonferenzen teilnehmen funktioniert damit in der Regel problemlos, sofern der Empfang stabil ist.
5G spielt seine Stärken aus, wenn Du regelmäßig große Dateien hochlädst, umfangreiche Cloud-Anwendungen nutzt oder an Orten mit vielen Menschen auf eine leistungsfähige Verbindung angewiesen bist.

Ja, eine eSIM lohnt sich für mobiles Arbeiten und Remote Work. Mit eine internationalen oder lokalen eSIM, kannst Du Deine Inlands- und Auslands-SIM gleichzeitig nutzen und unter beiden Nummern erreichbar bleiben.

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