FALTBARE SMARTPHONES IN ALLER KÜRZE
IM ÜBERBLICK
Was sind faltbare Smartphones?
Faltbare Smartphones sind genau das, wonach sie klingen: Handys, die Du in der Mitte zusammenklappen kannst. Anders als herkömmliche Handys bieten sie Dir die Möglichkeit, zwischen zwei Nutzungsmodi zu wechseln: zusammengeklappt als kompaktes Smartphone für die Hosentasche, aufgeklappt als großflächiges Display für produktives Arbeiten oder immersives Entertainment.
Die Idee dahinter ist simpel: Mehr Bildschirmfläche, wenn Du sie brauchst, und ein kompaktes Format für unterwegs. Nach Jahren der Entwicklung sind diese Geräte mittlerweile ausgereift genug, dass sie nicht mehr nur Spielerei für Technik-Enthusiasten sind, sondern echte Alltagsbegleiter werden können.
Wie funktionieren faltbare Smartphones?
Die Magie hinter faltbaren Smartphones liegt in mehreren technologischen Innovationen, die nahtlos zusammenarbeiten:
Das flexible Display ist das Herzstück jedes Foldables. Anstelle von starrem Glas verwenden Hersteller ultradünne, flexible OLED- oder AMOLED-Panels. Diese Displays bestehen aus mehreren Schichten, darunter eine spezielle Schutzschicht aus Kunststoff oder ultradünnem Glas, die sich biegen lässt, ohne zu brechen. Die organischen Leuchtdioden im Display sind so angeordnet, dass sie auch bei wiederholtem Biegen weiter funktionieren.
Das Scharnier ist die mechanische Meisterleistung, die das Auf- und Zuklappen ermöglicht. Moderne Scharniere bestehen aus Dutzenden präzisionsgefertigten Komponenten, die das Display beim Falten in einer kontrollierten Kurve halten. Dadurch wird verhindert, dass scharfe Knicke entstehen, die das Display beschädigen könnten. Die Scharniere sind so konstruiert, dass sie in verschiedenen Winkeln einrasten können. So kannst Du Dein faltbares Smartphone zum Beispiel als Mini-Laptop oder für Videoanrufe aufstellen.
Die Software spielt eine entscheidende Rolle. Android wurde speziell für Foldables optimiert, sodass Apps nahtlos zwischen den verschiedenen Bildschirmgrößen wechseln können. Öffnest Du beispielsweise eine App auf dem kleinen Außendisplay und klappst dann Dein Gerät auf, wird die App automatisch auf das größere Innendisplay übertragen und nutzt die zusätzliche Fläche optimal aus.
Die unterschiedlichen Formate
Bei faltbaren Smartphones haben sich drei Hauptformate etabliert:
Book-Style (Fold-Format)
Diese Geräte klappen sich auf wie ein Buch und verwandeln sich von einem normalen Smartphone in ein tablet-ähnliches Gerät. Zusammengeklappt hast Du ein etwas dickeres, aber dennoch handliches Smartphone mit einem vollwertigen Außendisplay. Aufgeklappt erhältst Du eine Bildschirmfläche von etwa 7 bis 8 Zoll.
Flip-Format (Clamshell)
Flip-Phones klappen sich in der Mitte zusammen und erinnern an die klassischen Klapphandys der 2000er Jahre. Zusammengeklappt sind sie extrem kompakt und passen in jede Tasche. Das kleine Außendisplay zeigt Dir wichtige Benachrichtigungen oder die Uhrzeit. Aufgeklappt hast Du ein vollwertiges Smartphone mit etwa 6,7 Zoll Display.
Tri-Fold (Dreifach-Faltung)
Das ist die neueste und extremste Variante: Ein Smartphone mit zwei Scharnieren, das sich zweimal falten lässt – wie ein Faltprospekt. Zusammengeklappt sind sie kaum größer als ein normales Smartphone, aufgeklappt erreichen sie Bildschirmdiagonalen von über 10 Zoll.
Das Fold-Format passt zu Dir, wenn…
Das Flip-Format passt zu Dir, wenn…
Das Tri-Fold-Format passt zu Dir, wenn…
Die besten faltbaren Smartphones 2026
Samsung führt den Markt 2026 mit der achten Generation seiner Foldables an und teilt die Reihe erstmals auf. Neben dem Galaxy Z Fold8 gibt es mit dem Galaxy Z Fold8 Ultra ein neues Spitzenmodell, dazu das kompakte Galaxy Z Flip8. Google ist seit Juni 2023 dabei und hat mit dem Pixel 11 Pro Fold inzwischen sein viertes faltbares Modell vorgestellt, das wie Samsung auf ein großes Fold-Design mit Display in Tabletgröße setzt. Motorola bleibt seinem kompakten Erbe treu, das razr 70 ultra führt das ikonische Klapp-Handy-Design fort. Honor hat sich mit der Magic-V-Reihe als ernstzunehmender Hersteller etabliert und bringt mit dem Magic V6 ein besonders dünnes und ausdauerndes Modell. Und Apple? Nach Jahren voller Gerüchte deutet vieles darauf hin, dass im September 2026 das erste faltbare iPhone vorgestellt wird. Bestätigt ist das bisher allerdings noch nicht.
Das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra
Das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra ist das neue Spitzenmodell der faltbaren Reihe und der direkte Nachfolger des Fold7. Dank der schlanken und leichten Bauweise liegt es trotz Foldable-Format angenehm in der Hand, mit 4,1 mm aufgeklappt und 215 g ist es das bislang dünnste Galaxy Z Fold. Das 6,5 Zoll große Außendisplay bietet ein alltagstaugliches Seitenverhältnis, das scharfe 8-Zoll-Innendisplay viel Platz für produktives Arbeiten, besonders in Kombination mit dem DeX-Modus, der eine desktop-ähnliche Oberfläche ermöglicht. Neu ist die Flex-Titanium-Technologie, die eine zusätzliche Titanschicht unter das Display legt und so die Faltlinie weniger sichtbar und den Bildschirm robuster macht. Gemini ist tief in die Software integriert, dazu kommen KI-Funktionen wie Now Nudge, das im passenden Moment das geteilte Fenster öffnet. Samsung verspricht sieben Jahre Update-Support. Unter der Haube sorgt der Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy zusammen mit bis zu 16 GB RAM für hohe Alltagsperformance, gekühlt über eine vergrößerte Graphitstruktur. Die Triple-Kamera kann sich sehen lassen, die 200-MP-Hauptkamera liefert scharfe Aufnahmen auch bei wenig Licht, die 50-MP-Ultraweitwinkelkamera ergänzt sie für weite Motive. Der 5.000-mAh-Akku fällt größer aus als beim Vorgänger und lädt über eine neue Dual-Path-Architektur mit 45 Watt, nach 30 Minuten sind bis zu 67 Prozent erreicht.
Wenn Du eine handlichere Variante möchtest, dann sieh Dir doch mal das Galaxy Z Fold8 an.
Das Google Pixel 11 Pro Fold
Das Google Pixel 11 Pro Fold kombiniert hochwertige Materialien mit Googles Software-Expertise und richtet sich an alle, die ein durchdachtes Foldable mit langfristigem Support suchen. Die matten Aluminiumrahmen und die Glasrückseite wirken wertig, während das Scharnier diverse Öffnungswinkel für flexibles Arbeiten ermöglicht. Im zugeklappten Zustand steht ein 6,5-Zoll-Display zur Verfügung, aufgeklappt entfaltet sich ein helles 8-Zoll-OLED, auf dem die Bildbearbeitung deutlich angenehmer von der Hand geht als auf herkömmlichen Smartphones. Der Tensor G6 Prozessor arbeitet zusammen mit 16 GB RAM so flüssig, dass Apps ohne Verzögerungen starten und sich nahtlos wechseln lassen. Besonders hervorzuheben sind die sieben Jahre Android- und Sicherheitsupdates, wobei das Pixel zu den ersten Geräten gehört, die neue Versionen und Features erhalten. Gemini ist selbstverständlich integriert, die 48-MP-Triple-Kamera liefert die gewohnt guten Pixel-Ergebnisse. Der 4.750-mAh-Akku hält dank des effizienten Prozessors lange durch – laut Google mehr als 24 Stunden. Das Aufladen per Kabel oder funktioniert kabellos mit 25 Watt via Qi2, zudem ist das Gerät mit PixelSnap und MagSafe-Zubehör kompatibel.
Das Samsung Galaxy Z Flip8
Mit dem Galaxy Z Flip8 bringt Samsung sein kompaktes Klapphandy in Bestform. Aufgeklappt entfaltet sich das 6,9-Zoll-Display, zugeklappt bleibt kaum mehr übrig als ein handtellergroßes Quadrat, das in jede Hosentasche passt. Mit 6,1 Millimetern und 180 Gramm ist es das dünnste und leichteste Flip bisher – und liegt entsprechend angenehm in der Hand.
Das Frontdisplay ist dabei mehr als eine kleine Anzeige geworden: Inzwischen öffnest Du darauf all Deine Apps und erledigst vieles, ohne das Gerät überhaupt aufzuklappen. Beim Fotografieren spielt der FlexCam-Modus seine Stärke aus. Klappe das Flip8 halb auf, stelle es hin und nimm freihändige Selfies oder Videos auf – die 50-MP-Hauptkamera nutzt Du dabei bequem über das Außendisplay als Sucher. Für ruhige Aufnahmen sorgt die Superstabil-Funktion mit Horizontsperre, die Dein Bild selbst in Bewegung waagerecht hält.
Im Inneren arbeitet der neue Exynos 2600, der spürbar flotter reagiert als der Vorgänger und die Galaxy-AI-Funktionen wie den Foto-Assistenten antreibt. Der 4.300-mAh-Akku bringt Dich gut durch den Tag und schafft bis zu 31 Stunden Videowiedergabe – nach einer halben Stunde am Kabel ist rund die Hälfte wieder aufgeladen, alternativ lädst Du kabellos. Das Gerät läuft mit One UI 9 auf Basis von Android 17, dazu garantiert Samsung Dir satte sieben Jahre Software-Updates.
Das Motorola razr 70 Ultra
Klapphandys sind zurück, und Motorola mischt vorn mit: Was 2004 als kultiges Razr begann, führt das Razr 70 Ultra weiter. Schon das 4-Zoll-Außendisplay reicht, um Deine Apps zu bedienen, dazu eine Rückseite in edler Lederoptik und ein wertiges Scharnier.
Viel Alltagsarbeit nimmt Dir moto ai ab, der KI-Assistent auf einer eigenen Taste. „Catch me up“ fasst Benachrichtigungen zusammen, die intelligente Suche findet auf dem Gerät Infos aus Kalender, Nachrichten und Co. Ergänzend sind Google Gemini und Microsoft Copilot an Bord.
Aufgeklappt erwartet Dich ein 7-Zoll-OLED mit kräftigen Farben und feinen Details. Beide Displays laufen mit bis zu 165 Hertz und bleiben auch bei Sonne ablesbar. Für die Power sorgt der Snapdragon 8 Elite mit 16 GB RAM, der bei parallelen Apps und Games kaum schwächelt.
Fotografisch setzt das Razr 70 Ultra auf zwei 50-MP-Linsen: Die Hauptkamera fängt viele Details ein, die Ultraweitwinkelkamera nimmt weite Szenen mit, Videos landen in 8K. Einen echten Telezoom gibt es aber nicht, stark herangeholte Motive werden schnell unscharf.
Der Akku hält 20 bis 25 Stunden und lädt per Kabel mit 68 Watt, nach einer halben Stunde wieder 59 Prozent. Kabelloses Laden fehlt, beim Update-Support bleibt Motorola mit dem Ende im Februar 2030 hinter der Konkurrenz zurück.
Das Honor Magic V6
Das Honor Magic V6 führt die schlanke Bauweise seines Vorgängers konsequent weiter. Aufgeklappt misst es nur 4,0 mm, zusammengeklappt 8,75 mm, und das bei rund 219 g. Trotzdem steckt im Inneren ein großer 6.660-mAh-Silizium-Kohlenstoff-Akku, der laut Honor einen ganzen Tag durchhält. Das 7,95 Zoll große OLED-Innendisplay bietet Platz für produktives Arbeiten, das 6,52 Zoll große Außendisplay reicht für die schnelle Nutzung zwischendurch. Beide lösen mit 1 bis 120 Hz auf und werden sehr hell. Beim Schutz geht Honor voran und nennt das Magic V6 das erste faltbare Smartphone mit IP68- und IP69-Zertifizierung, dazu kommt das kratzfeste NanoCrystal-Schild ganz ohne zusätzliche Displayschutzfolie. Für Tempo sorgt der Snapdragon 8 Elite Gen 5, dazu gibt es sieben Jahre Update-Support und KI-Funktionen wie den Meeting-Assistenten oder App-übergreifende Aktionen mit Google Gemini. Die Kamera setzt auf ein 64-MP-Periskop-Teleobjektiv mit einer neuen KI-Farb-Engine, die auch bei wenig Licht gute Bilder liefert. Geladen wird zügig mit 80 Watt per Kabel und 66 Watt kabellos. Praktisch für alle mit Apple-Geräten ist HONOR Connect, worüber sich das Magic V6 mit iPhone, iPad, AirPods, Apple Watch und Mac verbindet.
Was ist mit den Trifolds?
Bei den Trifolds, also Geräten mit zwei Scharnieren und tablet-ähnlichen Ausmaßen, hat sich seit Anfang 2026 einiges getan. Samsung hat sein erstes Modell, das Galaxy Z TriFold, Ende 2025 in Südkorea und Anfang 2026 in einzelnen Märkten wie den USA gestartet, allerdings nur in sehr kleiner Stückzahl und zu einem Preis jenseits der 2.900-Euro-Marke. In Deutschland kam es offiziell nicht in den Handel, und bereits im Frühjahr 2026 hat Samsung den Verkauf wieder eingestellt. Das Gerät war eher ein Technologieträger als ein Alltagsprodukt. Ein breiter verfügbarer Nachfolger wird für 2027 erwartet. Damit bleibt Huaweis Mate XT der bekannteste Vertreter dieser Bauform, in Deutschland sind Trifolds aber weiterhin die Ausnahme. Aufgeklappt bieten sie über 10 Zoll Bildschirmdiagonale, fallen zusammengefaltet aber dicker und schwerer aus als klassische Foldables und bleiben preislich ein Statement.
Vor- und Nachteile von faltbaren Smartphones
Worauf Du beim Kauf eines faltbaren Smartphones achten solltest
Bevor Du Dich für ein faltbares Smartphone entscheidest, solltest Du folgende Kaufkriterien berücksichtigen:
Ausblick: Sind faltbare Handys die Zukunft der Smartphones?
Die Frage, ob faltbare Smartphones die Zukunft sind, lässt sich nicht mit einem simplen Ja oder Nein beantworten. Aber schauen wir uns mal an, wohin die Reise gehen könnte.
Technologische Reife: Faltbare Smartphones haben den Status von „experimentell“ hinter sich gelassen. Die Technologie ist ausgereift genug für den Massenmarkt. Die Verkaufszahlen steigen kontinuierlich, und immer mehr Hersteller bringen eigene Modelle heraus. Was vor fünf Jahren eine Nische war, wird zunehmend zum ernsthaften Segment.
Die Rolle von Apple: Ein faltbares iPhone gilt als entscheidendes Signal für die Massentauglichkeit. Nach jahrelangen Gerüchten verdichten sich die Hinweise, dass Apple sein erstes Foldable im September 2026 zusammen mit der iPhone-18-Pro-Reihe vorstellt, voraussichtlich zu einem Preis oberhalb von 2.000 Euro und anfangs in knapper Stückzahl. Offiziell bestätigt hat Apple das bisher nicht. Sollte es so kommen, dürfte das der gesamten Branche noch einmal Schub geben.
Preise und Zugänglichkeit: Der größte Hinderungsgrund für viele Nutzer ist aktuell der Preis. Sobald die Produktionskosten sinken und faltbare Smartphones in der Mittelklasse (unter 800 Euro) ankommen, wird sich die Adoption beschleunigen. Erste Anzeichen gibt es bereits: Modelle wie das Motorola Razr 40 zeigen, dass erschwinglichere Foldables möglich sind.
Alternative Technologien: Gleichzeitig arbeiten Hersteller an Rollable Displays, die sich ausziehen statt falten lassen, und an anderen innovativen Formfaktoren. Die Zukunft könnte also nicht nur faltbar, sondern noch vielseitiger sein.
Meine persönliche Einschätzung
Faltbare Smartphones sind weniger eine Revolution als vielmehr eine Evolution. Sie werden nicht das klassische Smartphone ersetzen, sondern neben ihm existieren – als zusätzliche Option für die, die sie wirklich brauchen oder wollen.
In fünf bis zehn Jahren könnten Foldables so selbstverständlich sein wie heute große Flaggschiff-Smartphones. Sie werden eine etablierte Produktkategorie sein, die ihre feste Zielgruppe hat: Content Creator, die die zusätzliche Bildschirmfläche für ihre Arbeit schätzen. Business-Nutzer, die unterwegs produktiv sein wollen. Tech-Enthusiasten, die einfach die neueste Technologie haben möchten. Und Menschen, die das kompakte Format der Flips lieben.
Gleichzeitig werden normale Smartphones für die breite Masse weiterhin die erste Wahl bleiben – einfach weil sie günstiger, robuster und für die meisten Alltagsaufgaben vollkommen ausreichend sind.
Vielleicht ist die Zukunft auch eine ganz andere. Ausrollbare Displays, bei denen sich der Screen wie ein Rollo ausziehen lässt, sind bereits in Entwicklung. Oder es kommt eine Technologie, die wir heute noch gar nicht auf dem Schirm haben.
Häufig gestellte Fragen
Foldables sind faltbare Handys, die Du auf- und zuklappen kannst, wie ein altbekanntes Klapp-Handy. Der Unterschied ist, dass sich ein faltbares Smartphone in der Mitte des Displays klappen lässt.
- Google Pixel 11 Pro Fold
- Google Pixel 9 Pro Fold
- Google Pixel 10 Pro Fold
- Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra
- Samsung Galaxy Z Fold8
- Samsung Galaxy Z Flip8
- Samsung Galaxy Z Flip7
- Samsung Galaxy Z Flip 7FE
- Samsung Galaxy Z Fold7
- Samsung Galaxy Z Flip6
- Samsung Galaxy Z Fold6
- Samsung Galaxy Z Flip5
- Samsung Galaxy Z Fold5
- Samsung Galaxy Z Flip4
- Samsung Galaxy Z Fold4
- Motorola razr 5G
- Motorola razr 40 ultra
- Motorola razr 60 ultra
- Motorola razr 70 ultra
- Huawei Mate X2
- Huawei Mate X3
- Huawei Mate X5
- Huawei Mate X6
- Huawei Mate X7
- Huawei Mate XT
- Microsoft Surface Duo
- Honor Magic V6
- Honor Magiv V5
Das aktuell hochwertigste faltbare Handy ist das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra. Welches Foldable für Dich das beste ist, hängt aber von Deinem Nutzungsverhalten ab. Für ein großes Display zum Arbeiten passt ein Book-Style-Modell wie das Galaxy Z Fold8 Ultra oder das Honor Magic V6, für ein besonders kompaktes Gerät ein Flip-Modell wie das Galaxy Z Flip8 oder das Motorola razr 70 ultra.
Ein faltbares Smartphone lohnt sich für alle Technikbegeisterten, die die neuesten Technologien nutzen wollen. Aber auch für alle, die auf der Suche nach einem großen Display sind, z.B. zum Filmeschauen oder Arbeiten lohnt sich ein Foldable.
Moderne Foldable-Scharniere sind für 200.000 bis 400.000 Faltvorgänge ausgelegt, was bei normaler Nutzung etwa fünf bis zehn Jahre entspricht. In der Praxis erweisen sich die Scharniere selbst als sehr zuverlässig, allerdings sind Foldables aufgrund ihrer komplexen Scharniersysteme und flexiblen Displays grundsätzlich anfälliger für Verschleiß und Defekte als klassische Smartphones. Besonders Staub, der ins Scharnier gelangt, und Abnutzung in der Displayfaltzone können sich als problematisch erweisen.
Tobias Claren
Hallo.
Gibt es zur €59 teuren Innen-Schutzfolie des Samsung Fold (3) in manchen Handy-Shops mit Spezialgerät von Samsung Alternativen?
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