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Faltbare Smartphones: Die besten Foldables 2026

Faltbare Smartphones in aller Kürze

  • Zwei Geräte in einem: Zugeklappt nutzt Du ein kompaktes Smartphone, aufgeklappt hast Du ein großes Display zum Arbeiten, Streamen oder für mehrere Apps gleichzeitig.
  • Zwei etablierte Formate: Book-Style-Modelle klappen sich zum Mini-Tablet auf, Flip-Modelle falten sich auf Hosentaschengröße zusammen. Trifolds mit zwei Scharnieren sind in Deutschland bisher die Ausnahme.
  • Apple ist jetzt dabei: Mit dem iPhone Duo hat Apple im September 2026 sein erstes Foldable vorgestellt. Faltbare Smartphones gibt es damit für Android und iOS.
  • Der Preis bleibt die größte Hürde: Foldables gehören zu den teuersten Smartphones auf dem Markt. Kombinierst Du Dein Wunschgerät mit einem Tarif, kannst Du Kosten sparen.

IM ÜBERBLICK

Was sind faltbare Smartphones und wie funktionieren sie?

Faltbare Smartphones, kurz Foldables, haben ein flexibles Display, das Du in der Mitte zusammenklappen kannst. So wechselst Du je nach Situation zwischen zwei Größen. Für unterwegs steckst Du ein kompaktes Gerät ein, zum Lesen, Arbeiten oder Serienschauen klappst Du es auf.

Das flexible Display besteht aus biegsamen OLED-Panels statt aus starrem Glas. Eine Deckschicht aus ultradünnem Glas oder Kunststoff schützt es und lässt sich trotzdem falten.

Das Scharnier führt das Display beim Zuklappen in einer weichen Kurve, damit kein scharfer Knick entsteht. Viele Scharniere halten in mehreren Winkeln. Dadurch kannst Du Dein Foldable halb aufgeklappt hinstellen, etwa für Videocalls oder Selfies.

Die Software erkennt, ob Dein Gerät auf- oder zugeklappt ist. Öffnest Du eine App auf dem Außendisplay und klappst das Handy dann auf, läuft sie auf dem großen Innendisplay weiter und nutzt die zusätzliche Fläche.

Flip, Fold oder Trifold: Welches Format passt zu Dir?

Bei Foldables haben sich zwei Formate durchgesetzt, dazu kommen mit den Trifolds Geräte für alle, die möglichst viel Bildschirm wollen. Welches Format zu Dir passt, hängt vor allem davon ab, wofür Du Dein Smartphone im Alltag nutzt.

  • Book-Style (Fold)

  • Flip

  • Trifold

Display zugeklappt: ca. 5,4 bis 6,5 Zoll
Display aufgeklappt: ca. 7,6 bis 8 Zoll
Stärken: Tablet-ähnliche Fläche zum Arbeiten und für Multitasking. Zugeklappt nutzt Du ein vollwertiges Smartphone.
Das solltest Du wissen: Dicker und schwerer als ein klassisches Smartphone. Preislich die obere Klasse.
Passt zu Dir, wenn: Du viel unterwegs arbeitest oder Filme und E-Books gern auf einem großen Display genießt.

Display zugeklappt: ca. 4 Zoll
Display aufgeklappt: ca. 6,9 bis 7 Zoll
Stärken: Passt zugeklappt in jede Hosentasche. Über das Außendisplay liest Du Nachrichten und machst Selfies mit der Hauptkamera.
Das solltest Du wissen: Aufgeklappt ein normales Smartphone, kein Tablet-Ersatz.
Passt zu Dir, wenn: Du ein kompaktes, leichtes Gerät suchst und vor allem Messaging und Social Media nutzt.

Display zugeklappt: Smartphone-Größe
Display aufgeklappt: über 10 Zoll
Stärken: Größte Bildschirmfläche aller Foldables. Unterwegs ersetzt es fast ein Tablet.
Das solltest Du wissen: In Deutschland kaum offiziell erhältlich. Zusammengeklappt dick und schwer, preislich weit über 2.000 Euro.
Passt zu Dir, wenn: Du neue Technik als Erster ausprobieren willst und für maximale Fläche Gewicht und Preis in Kauf nimmst.

Die besten faltbaren Smartphones 2026

2026 ist für Foldables ein Jahr mit vielen Neuheiten. Samsung startet mit der achten Generation und stellt dem Galaxy Z Fold8 und dem Z Flip8 erstmals ein Ultra-Modell zur Seite. Apple steigt mit dem iPhone Duo in den Markt ein, Google bringt mit dem Pixel 11 Pro Fold sein viertes faltbares Modell. Motorola bleibt seinem Erbe als Klapphandy-Pionier treu und führt das Design mit dem razr 70 ultra fort. Honor setzt mit dem Magic V6 auf ein besonders dünnes Modell im Book-Style-Format.

Das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra

  • Mit dem 8 Zoll großen AMOLED-Display des Fold8 Ultra hast Du unterwegs viel Platz zum Arbeiten oder für Deine Lieblingsserie.
  • Aufgeklappt nur 4,1 mm dünn und mit 215 g kaum schwerer als ein klassisches Top-Smartphone.
  • Die Dreifachkamera mit 200-MP-Hauptsensor gibt Dir viel Spielraum beim Fotografieren.

Das Galaxy Z Fold8 Ultra ist Samsungs neues Spitzenmodell unter den Foldables. Es richtet sich an alle, die unterwegs möglichst viel Bildschirmfläche wollen, ohne bei Kamera und Leistung Abstriche zu machen. Zugeklappt nutzt Du es über das 6,5-Zoll-Außendisplay wie ein normales Smartphone, aufgeklappt hast Du Platz für Dokumente oder zwei Apps nebeneinander. Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 for Galaxy liefert dafür reichlich Leistung, der 5.000-mAh-Akku hält laut Samsung bis zu 27 Stunden durch. Fotografierst Du gern, profitierst Du vom Teleobjektiv.

Das solltest Du wissen: Mit IP48 ist das Fold8 Ultra zwar wasserdicht, aber nicht komplett staubdicht versiegelt und einen S Pen unterstützt es nicht.

Zum Galaxy Z Fold8 Ultra

Wenn Du ein leichteres Foldable suchst, sieh Dir doch mal das Galaxy Z Fold8 an. Es wiegt 201 g und setzt auf ein breiteres Format mit 7,6-Zoll-Innendisplay. Dafür verzichtest Du auf das Teleobjektiv.

Das Apple iPhone Duo

Hinweis: Das iPhone Duo wurde am 9. September 2026 vorgestellt und kommt am 23. Oktober in den Handel. Unsere Einschätzung beruht auf den Herstellerangaben und ersten Eindrücken. Wie sich Akku, Falte und Scharnier im Alltag schlagen, lässt sich erst nach dem Marktstart verlässlich sagen.


  • 7,6-Zoll-Innendisplay, das größte Display, das es bisher in einem iPhone gab.
  • Mit iOS 27 nutzt Du aufgeklappt zwei Apps nebeneinander.
  • Laut Apple bis zu 31 Stunden Videowiedergabe auf dem Innendisplay.

Mit dem iPhone Duo bringt Apple sein erstes faltbares Smartphone auf den Markt. Es richtet sich an alle, die im Apple-System bleiben und trotzdem mehr Bildschirmfläche möchten. Zugeklappt ist das Außendisplay mit 5,4 Zoll etwa so groß wie beim früheren iPhone mini, aufgeklappt wird das Duo fast zum kleinen iPad. Angetrieben wird es vom A20 Pro, den auch das iPhone 18 Pro nutzt. Die Dual-Kamera mit zwei 48-MP-Sensoren kommt ohne Teleobjektiv aus. Aufladen kannst Du per Kabel oder kabellos über MagSafe und Qi2 mit bis zu 25 Watt.

Das solltest Du wissen: Mit 254 Gramm ist das iPhone Duo das schwerste Foldable im Vergleich. In der EU fehlt zum Start außerdem Siri AI.

Zum iPhone Duo

Das Google Pixel 11 Pro Fold

  • 8-Zoll-Innendisplay und ein 6,5-Zoll-Außendisplay, das zugeklappt wie ein normales Smartphone funktioniert.
  • Nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt.
  • Triple-Kamera mit 5-fach optischem Zoom.

Google setzt beim Pixel 11 Pro Fold auf langen Software-Support und ein robustes Gehäuse. Google garantiert sieben Jahre Updates, und als Pixel-Nutzer bekommst Du neue Android-Versionen in der Regel als Erstes. Anders als viele Foldables ist es nach IP68 auch gegen Staub geschützt, was zum Beispiel am Strand einen echten Unterschied macht. Gemini ist fest ins System integriert, der Tensor G6 mit 16 GB RAM sorgt für flüssiges Multitasking. Praktisch ist das magnetische kabellose Laden mit 25 Watt, über das Du auch MagSafe-Zubehör nutzen kannst.

Das solltest Du wissen: Mit 239 Gramm und 10,1 mm im zugeklappten Zustand ist es schwerer und dicker als die Samsung-Modelle.

Zum Google Pixel 11 Pro Fold

Das Samsung Galaxy Z Flip8

  • Mit 180 Gramm das leichteste Foldable im Vergleich, zugeklappt kaum größer als ein Handteller.
  • 4,1-Zoll-Außendisplay, auf dem Du Nachrichten liest und Apps nutzt, ohne aufzuklappen.
  • FlexCam-Modus für freihändige Fotos und Videos.

Mit dem Galaxy Z Flip8 hast Du ein kompaktes Gerät für die Hosentasche, das sich vor allem für Messaging und Social Media eignet. Aufgeklappt hast Du ein vollwertiges 6,9-Zoll-Display, zugeklappt erledigst Du vieles direkt auf dem Außendisplay. Beim Fotografieren spielt der FlexCam-Modus seine Stärke aus. Stell das Flip8 halb aufgeklappt hin und nimm Selfies oder Videos mit der 50-MP-Hauptkamera auf, das Außendisplay dient Dir dabei als Sucher. Der 4.300-mAh-Akku schafft laut Samsung bis zu 31 Stunden Videowiedergabe, und Samsung garantiert sieben Jahre Updates.

Das solltest Du wissen: Mit 25 Watt lädt das Flip8 vergleichsweise langsam. Wie die anderen Samsung-Foldables ist es nach IP48 geschützt.

Zum Galaxy Z Flip8

Das Motorola razr 70 Ultra

  • 4-Zoll-Außendisplay, auf dem Du vieles erledigst, ohne aufzuklappen.
  • Größter Akku im Flip-Vergleich und schnelles Laden mit 68 Watt.
  • Hochwertige Rückseiten aus Holzfurnier oder Alcantara.

Das razr 70 ultra ist Motorolas aktuelles Top-Klapphandy und und bietet viel Ausdauer im kompakten Format. Mit 5.000 mAh hat es deutlich mehr Akku als das Galaxy Z Flip8 und lädt per Kabel mit bis zu 68 W, kabellos mit 30 W. Beide Displays laufen mit bis zu 165 Hz, dadurch wirkt die Darstellung auf dem 6,96-Zoll-Innendisplay besonders flüssig. Der Snapdragon 8 Elite mit 16 GB RAM bietet reichlich Leistung für Games und viele offene Apps. Optisch hebt sich das razr mit seinen besonderen Materialien deutlich von anderen Smartphones ab.

Das solltest Du wissen: Motorola garantiert nur drei neue Android-Versionen und vier Jahre Sicherheitsupdates.

Das Honor Magic V6

  • Aufgeklappt nur 4,0 bis 4,1 mm dünn, je nach Farbe.
  • 6.660-mAh-Akku, laut Honor der größte in einem Foldable dieser Bauform.
  • Nach IP68 und IP69 gegen Staub und Wasser geschützt.

Beim Honor Magic V6 steht die Ausdauer im Mittelpunkt. Der Silizium-Kohlenstoff-Akku fasst trotz des schlanken Gehäuses 6.660 mAh und lädt mit 80 W per Kabel und 66 W kabellos, beides schneller als bei allen anderen Modellen im Vergleich. Das 7,95-Zoll-Innendisplay bietet viel Platz zum Arbeiten, das 6,52-Zoll-Außendisplay ist breit genug für die Nutzung im zugeklappten Zustand. Für Zoom-Aufnahmen steckt ein 64-MP-Periskop-Teleobjektiv in der Triple-Kamera. Dazu kommen sieben Jahre Updates in der EU.

Das solltest Du wissen: Mit einer UVP von 2.299,90 Euro gehört das Magic V6 zu den teuersten Foldables auf dem Markt.

Was ist mit den Trifolds?

Trifolds haben zwei Scharniere, lassen sich also zweimal falten und bieten aufgeklappt rund 10 Zoll Bildschirmfläche. In Deutschland spielen sie bisher kaum eine Rolle. Samsung hat sein Galaxy Z TriFold Ende 2025 vorgestellt, aber nur in wenigen Ländern wie Südkorea und den USA verkauft. Nach etwa drei Monaten war der Verkauf wieder beendet, nach Deutschland kam das Gerät nie. Bekanntester Vertreter bleibt Huaweis Mate XT, das allerdings ohne Google-Dienste auskommt. Ob und wann Trifolds hierzulande regulär erhältlich werden, ist derzeit offen.

Vor- und Nachteile von faltbaren Smartphones

  • Zwei Geräte in einem: kompaktes Smartphone und großes Display zum ArbeitenTablet
  • Mehr Platz für Entertainment: Serien und Games auf deutlich größerer Fläche
  • Freihändig nutzen: halb aufgeklappt für Videocalls und Fotos ohne Stativ
  • Bessere Selfies:mit der Hauptkamera über das Außendisplay
  • Kompakte Flip-Varianten: passt zugeklappt in jede Hosentasche
  • Hoher Preis: Deutlich teurer als vergleichbare Standard-Smartphones
  • Dicker und schwerer: vor allem im Book-Style-Format
  • Empfindliches Innendisplay: sichtbare Falte und teurere Reparaturen
  • Scharnier als Schwachstelle: anfällig für Staub und Sand
  • Akkulaufzeit je nach Modell: Laufzeiten vor dem Kauf vergleichen

Worauf Du beim Kauf eines faltbaren Smartphones achten solltest

Bevor Du Dich für ein faltbares Smartphone entscheidest, solltest Du folgende Kaufkriterien berücksichtigen: 

  • Display und Falte: Achte auf die Helligkeit und darauf, wie stark die Falte auffällt. Am besten schaust Du Dir das Gerät vorher im Laden an, denn wie sehr die Falte stört, empfindet jeder anders.
  • Scharnier: Hersteller geben meist mehrere hunderttausend Faltvorgänge an. Prüfe außerdem, ob das Scharnier in verschiedenen Winkeln hält, denn davon hängt die freihändige Nutzung ab.
  • Staub- und Wasserschutz: Die IP-Schutzklasse zeigt Dir, wie gut Dein Foldable geschützt ist. Die erste Ziffer steht für Staub, die zweite für Wasser. Viele Foldables haben an erster Stelle nur eine 4 oder ein X und sind damit nicht staubgeschützt. Ist Dir das wichtig, achte dort auf eine 5 oder 6.
  • Akku und Laden: Vergleiche die angegebenen Laufzeiten statt nur die mAh-Zahl, weil Displaygröße und Prozessor den Verbrauch stark beeinflussen. Schau auch, ob Dein Wunschmodell kabellos lädt.
  • Software-Support: In der EU müssen Hersteller neue Smartphones mindestens fünf Jahre mit Updates versorgen. Viele Foldables bieten inzwischen sieben Jahre, einzelne Hersteller liegen darunter.
  • Schutz und Service: Ein Displayschaden ist beim Foldable besonders teuer. Plane deshalb eine passende Hülle ein und überlege, ob sich eine Handyversicherung oder ein Care-Paket des Herstellers für Dich lohnt.

Ausblick: Sind Foldables die Zukunft?

Foldables haben die Experimentierphase hinter sich. Die Technik ist alltagstauglich, und mit Samsung, Google, Honor, Motorola und inzwischen auch Apple setzen große Hersteller auf das Format. Der Einstieg von Apple dürfte dem Markt zusätzlichen Schub geben, weil viele iPhone-Nutzer jetzt erstmals ein Foldable in ihrem gewohnten System bekommen. Die größte Hürde bleibt der Preis. Für die breite Masse werden Foldables vermutlich erst interessant, wenn sie deutlich günstiger werden. Parallel arbeiten Hersteller an ausrollbaren Displays, die sich wie ein Rollo ausziehen lassen.

Meine persönliche Einschätzung

Foldables werden das klassische Smartphone nicht ablösen. Sie werden sich aber als feste Kategorie daneben etablieren, vor allem bei Menschen, die unterwegs viel arbeiten, und bei allen, die ein besonders kompaktes Gerät möchten. Für die meisten bleibt ein klassisches Smartphone die günstigere und robustere Wahl. Wer das Plus an Fläche oder Kompaktheit im Alltag wirklich nutzt, bekommt heute ein ausgereiftes Gerät.

Häufig gestellte Fragen

Foldables sind Smartphones mit einem flexiblen Display, das Du in der Mitte zusammenklappen kannst. Zugeklappt nutzt Du ein kompaktes Handy, aufgeklappt ein deutlich größeres Display. Die beiden gängigen Formate sind Book-Style-Modelle, die sich wie ein Buch öffnen, und Flip-Modelle, die sich wie ein klassisches Klapphandy falten.

Zu den aktuellen Book-Style-Modellen gehören das Samsung Galaxy Z Fold8 Ultra und Z Fold8, das Apple iPhone Duo, das Google Pixel 11 Pro Fold und das Honor Magic V6. Im Flip-Format gibt es das Samsung Galaxy Z Flip8 und das Motorola razr 70 ultra. Dazu kommen Vorjahresmodelle, die oft günstiger zu haben sind. Huawei bietet ebenfalls Foldables an, allerdings ohne Google-Dienste.

Das hängt davon ab, wie Du Dein Smartphone nutzt. Suchst Du ein großes Display zum Arbeiten oder Streamen, passt ein Book-Style-Modell wie das Galaxy Z Fold8 Ultra. Nutzt Du ein iPhone und möchtest im Apple-System bleiben, ist das iPhone Duo die naheliegende Wahl. Ist Dir ein besonders kompaktes Gerät wichtig, sind das Galaxy Z Flip8 oder das Motorola razr 70 ultra die bessere Wahl.

Hersteller geben meist mehrere hunderttausend Faltvorgänge an. Klappst Du Dein Handy 100-mal am Tag auf und zu, entsprechen 200.000 Faltvorgänge gut fünf Jahren Nutzung. Im Alltag erweisen sich die Scharniere meist als zuverlässig. Anfälliger sind Staub, der ins Scharnier gelangt, und die Faltzone des Displays.

Deutlich mehr als bei einem klassischen Smartphone, vor allem beim großen Innendisplay. Beim Galaxy Z Fold7 kostet allein das faltbare Innendisplay als Ersatzteil rund 760 Euro, beim Galaxy Z Flip7 rund 340 Euro, jeweils ohne Arbeitskosten. Da Sturz- und Bruchschäden meist nicht unter die Garantie fallen, lohnt sich bei einem Foldable ein Blick auf eine Handyversicherung oder ein Care-Paket des Herstellers.

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Kommentare

Tobias Claren

Hallo.

Gibt es zur €59 teuren Innen-Schutzfolie des Samsung Fold (3) in manchen Handy-Shops mit Spezialgerät von Samsung Alternativen?
Freie Dienstleister und DIY-Lösungen zum bestellen?

Also wenn das Fold 6 das beste sein soll dann ist der Rest noch schlimmer Habe mein Fold 5 erst 1,5 Jahre und schon das Display innen kaputt bei einem Freund genau gleich, und dann die Frechheit das es nicht auf Garantie gehen soll und jedes Jahr 560 Euro für ein neues Display ist einfach zu teuer, für Denn Kaufpreis sollte das länger halten.

Manfred Ambichl

Als „Samsung-User“ (seit 2012) hatte ich früher nur die aktuellsten Smartphones der „S-Reihe“, da ich kein Mittelklasse oder Einsteigersmartphone mag. Als ich das erste Mal ein “ Z Flip 4″ in den Händen hatte war ich sofort in dieses Smartphone verliebt und ich stieg vom „S22“ auf das „Z Flip 4“ um. Es ist praktisch klein zum Einstecken, hat aber großes Display im aufgeklappten Zustand und Spitzenhardware verbaut mit der CPU von

Hi, ich habe meinen Samsung Fold 2 schon über 2 Jahre, gekauft Juni 2021, alles funktioniert wie am ersten Tag, Akku auch noch sehr gut, keine Ablösung von Bildschirmfolie, keine Probleme mit Schaniere, nichts. Bin sehr zufrieden mit Handy, ich bin ein großer Fan von der Aufklappfunktion, hat dann die perfekte Grösse für mich, es hat nur einen leichten seitlichen Schaden von doch mehrmaligen Runterfallen, was über die Jahre halt nicht vermeidbar ist, aber funktioniert noch zu 100%. Die leichte Knickdelle von Faltbildschirm sieht man nur auffällig bei aufgeklappten, noch ausgeschaltetem Display. Wenn aber eingeschaltet mit Bild oder Text zum lesen, dann ist die Knickdelle praktisch unsichtbar. Es ist schon ewig her, dass ich ein Handy über 2 Jahre hatte.

Samsung flip z3 löst sich nach 4-6 Monaten regelmäßig die Folie im Falzbereich und führt zu unschönen nicht lesbaren bildschirminhalten. Mittlerweile die 3.! FOLIENABLÖSUNG. Untauglich

MANFred ¡ SCHÄFER

Servus,
Das erste Smartphone hab ich nach längerem Warten als Best von Samsung gekauft. Das Gute Stück wurde mir zum ersten gestohlen. Zur Mate Reihe bis 10. hat die USA die Freude mit dem Abschlag vermiest. Zeitlich funktionierten die Mate Smartphone sehr gut. Dann wieder das Samsung 20. Und zu einer kurzen Minute Ablenkung nahm es ein „Herr“ an sich. Angebrachte Kamaras wurden aber nicht genutzt!* – ein schönes Glück. Jetzt ist es das Z Falt 3 5G. Eigentlich bis jetzt das Beste für mich. Die meisten Kritiken, kann ich nicht nachvollziehen. Zu den fehlenden Feinheiten für mich und meinen Wünsche, muß ich wohl noch bis nächstens warten. Eigentlich suche ich zum Smartphone kauf, das Beste ohne Filter Einstellung.
Gruß und Glück.

Jenny Bernard

Moin Manfred, vielen Dank für Deinen Kommentar. Die Geschichte mit dem Diebstahl tut mir leid. Das ist ärgerlich. Viele Grüße, Jenny Bernard

Warum beachtet keiner das Vivo Fold X?

Jenny Bernard

Vielen Dank für den Hinweis. Das Vivo merke ich fürs nächste Update vor.

Ich wollte schon lange ein Falthandy haben. Lange bevor Royole 2018 das erste Falthandy auf den Markt gebracht hat. Das Royole kam aus verschiedenen Gründen nicht in Frage. Der bisherige Ansatz von Samsung (ein Display außen und das gefaltete, große Display innen) hat mir nicht gefallen: Diese Bauform macht das Smartphone dicker, erhöht das Gewicht (und den Stromverbrauch?) und macht das Gerät auch teurer!

Vor zwei Jahren habe ich dann ein Huawei Mate Xs gekauft. Die Hardware gefällt mir gut: Das Display ist aufgeklappt sehr groß, das Gerät ist dabei noch sehr dünn. Und der Knickfalz fällt im Betrieb nicht auf. Natürlich muss man auf das Display aufpassen, weil es kratzempfindlich ist und außen liegt.

Eigentlich sollte ich glücklich sein, eigentlich …

Ohne die Google-Dienste kann ich es nicht wirklich nutzen. Ich vermisse in der Huawei App Gallery viele Apps. Einige sind per APK-Dateien verfügbar aber nicht alle. Der Zugang über gspace oder Dual Space zum Google Play Store ist mir zu unsicher und bietet leider auch nicht alle Funktionen – Microsoft Intunes (was ich für die geschäftliche Nutzung brauche), meine Banking App und sogar die App für das Schloss meines E-Bikes laufen nicht auf dem Huawei Mate Xs.

Ich werde das Gerät demnächst über eBay verkaufen, da es bei mir nur herumliegt. 🙁

Ich hoffe nun darauf, dass Samsung das zweifach faltbare Galaxy Flex S, das Samsung auf der CES 2022 gezeigt hat, nun auch auf den Markt bringen wird.

Da mein Velvet mit Zweitbildschirm (günstige und brauchbare Lösung mit Stylus) geklaut wurde, warte ich jetzt auf das Fold 4. Ich würde liebend gern etwas anderes als Samsung nützen und Googlefrei wäre der Hit, aber ich will unbedingt einen unterstützten Stift, und damit wird die Auswahl ziemlich eingeschränkt.
Die Leistung ist mir ziemlich egal, aber Textverarbeitung mit Blutoothtastatur, surfen, Videos schauen, Fotografieren und ….ach ja, telefonieren, sollte es können, und das alles möglichst mit mindestens 8 Zoll…und da ich mein Händy nur etwa alle 4 Jahre tausche (nutze gerade ein Note9), sollte es auch noch haltbar sein

Jenny Bernard

Moin. Vielen Dank für Dein Feedback. Aktuell ist es unmöglich, ein faltbares Smartphone ohne Android zu erhalten. Es kursieren jedoch Gerüchte im Netz, dass Apple an einem eigenen Foldable arbeitet. Wann und ob es jemals erscheint, steht aber noch in den Sternen. Viele Grüße

Definitiv wurde ich das Huawei Mate X2 bevorzugen, weil mir das von Samsung nicht gefällt und ich generell kein Samsung haben will. Leider gibt es das Handy ja aber nicht bei uns in Deutschland sonst hätte ich es gekauft, das wäre auch das einzige Handy, wofur ich so viel Geld ausgeben wurde. *schock verliebt*

Das surface würde mich auf den ersten blick auch an sprechen weil ich viel mit splitscreen arbeite aber es ist zum spieleb und streamen echt unbrauchbar.

Naja ich hoffe das ich mir bald wieder ekn huawei kaufen kann… Dafür verzichte ich liebend gerne auf Google Aps.


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