LOGITEL BIETET

23 JAHRE ERFAHRUNG

und ein starkes Team mit dem Ansporn,
immer besser zu werden

Das Bürogebäude von LogiTel in Neumünster

IN ALLER KÜRZE

Die LogiTel GmbH ist einer der führenden Online-Händler für Mobilfunk und DSL in Deutschland. Die Geschäftsführer Florian Klotzbücher und Christoph Struck gründeten die Firma 1999. LogiTels Aufstieg begann mit einem Ladengeschäft in Kellinghusen. 2003 stieg LogiTel in den Online-Handel ein. Seither wächst das Unternehmen kontinuierlich. 

Seit 2006 konzentrieren sich Christoph Struck und Florian Klotzbücher mit ihrer Firma ganz auf das Online-Geschäft. Mittlerweile beschäftigt LogiTel rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von 39,6 Millionen Euro (2020).  

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UNSERE GESCHICHTE

FEST VERANKERT

LogiTel ist in Schleswig-Holstein verwurzelt. Bei allem Erfolg sind die Firmengründer Christoph Struck und Florian Klotzbücher den hanseatischen Gefilden treu geblieben. Ebenso halten sie seit mehr als 20 Jahren an LogiTel fest. Als Geschäftsführer steuern sie die Entwicklung der Firma, die als kleiner Handyladen begann. Hier nahm der deutschlandweite Handel mit Paketen aus Handy und Mobilfunktarif, der LogiTel erfolgreich machte, seinen Anfang. Am Standort Neumünster entfalteten sich die Nordlichter zu ihrer heutigen Größe.

AUF ZACK

Einst waren Handys schwergewichtige Klopper, die nur zum Telefonieren geeignet waren. Ihre Metamorphose zur Wundermaschine Smartphone war ein enormer Sprung. Eine ähnliche Wandlung hat LogiTel vollzogen. Von Beginn an schauen die beiden Gründer und ihre Mitarbeiter:innen auf die Branche, erkennen neue Möglichkeiten, passen ihre Arbeitsweise an, optimieren Abläufe, sodass immer mehr Kunden bei den Angeboten zuschlagen können. Das Resultat ist ein modernes Unternehmen mit rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das flexibel agiert und sich beständig weiterentwickelt.

ES HERRSCHTE EINE ART GOLDGRÄBERSTIMMUNG.

CHRISTOPH STRUCK ÜBER DIE ANFÄNGE VON LOGITEL

AUF KURS

Am Anfang waren zwei. 1999 standen Florian Klotzbücher und Christoph Struck noch allein in ihrem LogiTel-Geschäft. Seither ist die Firma kontinuierlich gewachsen. 2010 verzeichnet LogiTel einen Umsatz von 9,8 Millionen Euro. Zehn Jahre später hat der Online-Händler aus dem Norden den Umsatz auf 39,8 Millionen Euro vervierfacht.

VOLLE KRAFT VORAUS!

Proportional zum Erfolg steigt die Mitarbeiterzahl auf mittlerweile rund 60, die sich für die Wünsche der Kunden ins Zeug werfen. Sie halten Ausschau nach neuen Smartphones & Co., bündeln die aktuellen Geräte mit maßgeschneiderten Mobilfunktarifen für jeden Anspruch. Sie sorgen dafür, dass Deine Bestellung Dich zügig erreicht, und sie haben ein offenes Ohr für Deine Kritik.

AM ANFANG STAND DIE IDEE, ETWAS EIGENES ZU MACHEN. DASS WIR SO GROẞ WERDEN WÜRDEN, HÄTTEN WIR NICHT GEDACHT.

FLORIAN KLOTZBÜCHER & CHRISTOPH STRUCK

DAS AUSFÜHRLICHE FIRMENPORTRÄT

DIE LOGITEL-STORY


Ein wenig klingt es nach Silicon Valley: Zwei Schulfreunde schließen sich zusammen und gründen mit elterlichem Darlehen ihr eigenes Unternehmen. Der Erfolg gibt Florian Klotzbücher und Christoph Struck recht: LogiTel hat sich von 1999 bis heute zu einem der erfolgreichsten Onlinehändler auf dem deutschen Mobilfunkmarkt entwickelt.  

LogiTels Aufstieg berechtigt zu Stolz: Im Vergleich zu den Giganten aus der US-amerikanischen Tech-Schmiede backen die beiden Gründer natürlich kleine Brötchen. Doch auf die können sie zu Recht stolz sein: LogiTel ist von einem Zwei-Mann-Ladengeschäft zu einem mittelständischen Online-Dienstleister mit mehr als 50 Mitarbeitern gewachsen.  

„Es herrschte eine Art Goldgräberstimmung.”

Christoph Struck

Eine eigene Firma gründen: Die Idee reifte, während Christoph und Florian ihre ersten beruflichen Erfahrungen sammelten. Diese wollten sie in einen Topf werfen: In ihrem ersten Geschäft in Kellinghusen boten sie Mobilfunkverträge und Handys sowie IT-Dienstleistungen an. Die Wahl fiel bewusst auf das kleine Städtchen mitten in Schleswig-Holstein: Weit und breit gab es keine Konkurrenz. Der Plan ging auf. Die Kunden rissen sich um die Mobilfunkangebote samt Handy.
„Es herrschte eine Art Goldgräberstimmung. Mobilfunktarife wurden langsam erschwinglich”, erinnert sich Christoph an die Anfänge. Die beiden Geschäftsführer wissen noch genau, welches Gerät als Erstes über die Ladentheke ging. „Es war ein Nokia 6150 mit dem Tarif Telco D2 Fun.“ Doch der Renner im ersten Jahr war ein anderes Gerät aus Finnland: das Nokia 5110, das heute Kultstatus genießt.   

Es folgt zugleich Streich Nummer zwei: Das erste Jahr lief so erfolgreich, dass Florian und Christoph rasch expandierten. Bereits 2000 eröffneten sie in Bad Oldesloe ihr zweites Geschäft.  Verstärkung holten sich die beiden in Gestalt ihrer ersten Auszubildenden. Seither hat LogiTel kontinuierlich junge Menschen ausgebildet. Manche arbeiten noch immer im Unternehmen. Mittlerweile beginnen jedes Jahr drei bis vier Azubis ihre Lehrzeit beim Online-Händler. Auf der Suche nach Verstärkung haben Florian und Christoph immer auch den eigenen Nachwuchs im Blick: Etliche Azubis wechseln bei LogiTel direkt von der Ausbildung in eine Festanstellung.    

„Damals waren noch Spielereien bei eBay erlaubt.”

Florian Klotzbücher

Der Tüftler weist den Weg in die Zukunft: Das Geheimnis ihres Erfolges steckt sicherlich bereits in den Anfängen. Florian und Christoph stiegen frühzeitig ins Online-Geschäft ein. Das Internet war noch weit entfernt von der heutigen Allgegenwärtigkeit: Hast du eine Frage, suchst du im Internet. So weit war es noch lange nicht. Doch Florian tüftelte bereits an einem Webshop. Und er programmierte variable Angebote für die Auktionsplattform ebay. Die Kunden konnten beliebig Handys und Verträge kombinieren. „Damals waren noch Spielereien bei ebay erlaubt”, erinnert sich Florian schmunzelnd. Das war 2003.  

Das Online-Geschäft brummt: Der Erfolg im Internet wies den beiden LogiTel-Gründern den zukünftigen Weg.  Bereits drei Jahre später lief das Online-Geschäft so gut, dass sie den Laden in Bad Oldesloe abstießen und die gesamte Truppe in Kellinghusen versammelten.  „Mit Leichtbauwänden haben wir den Laden verkleinert, um mehr Platz für die Büros zu haben”, erinnert sich Florian. Bald darauf kristallisierte sich heraus: Auch den Laden in Kellinghusen brauchte es nicht mehr.  Außerdem wurde die Ladenfläche zu klein für die wachsende Zahl der Mitarbeiter. So folgte 2007 der Umzug nach Neumünster. Zunächst mieteten die beiden Firmengründer im Stadtteil Einfeld Büroflächen. Der Standort Neumünster war ein Kompromiss für die beiden Chefs. Dabei spielte die direkte Anbindung an die Autobahn weniger eine Rolle. Neumünster lag schlicht und einfach genau in der Mitte zwischen ihren beiden damaligen Wohnorten.  „Auch ist Neumünster eine große Stadt. Hier ist es einfacher, Personal zu finden als in Kellinghusen. Das war auch wichtig”, ergänzt Florian.  

„Du brauchst heute einfach die Spezialisten für bestimmte Aufgaben.”

Christoph Struck

Neumünster entpuppt sich als gutes Pflaster: LogiTel wuchs und wuchs. „Anfangs haben wir noch versucht, alles selbst zu machen”, erinnert sich Florian. Doch der Markt vergrößerte sich, die Anforderungen veränderten sich. Die Erkenntnis, dass es Spezialisten braucht, blieb nicht aus. Dann war auch die Kapazität in Hüttenkamp erschöpft. „Zum Schluss hatten wir auch Büros im Keller”, erzählt Christoph. Also planen die LogiTel-Gründer den nächsten Umzug.  

Vom Online-Händler zum Bauherren: Der nötige Umzug ließ auf sich warten. Christoph und Florian fanden keinen geeigneten Firmensitz. Kurzerhand entschlossen sie sich: Wir bauen selbst. Gesagt, getan. So entstand das Bürogebäude am Kornstieg. 2013 bezog LogiTel den neuen Stammsitz, den Florian und Christoph großzügiger ausgelegt hatten, als es zu der Zeit notwendig gewesen wäre. In weiser Voraussicht. LogiTel wuchs weiter: Mehr Kunden, mehr Aufträge verlangten nach mehr Arbeitskräften, die sich um die Anfragen und um die geschäftliche Weiterentwicklung der Firma kümmerten. „Früher konntest Du im Internet alles selbst machen. Im Laufe der Zeit hat sich ein Expertentum entwickelt. Du brauchst heute einfach die Spezialisten für bestimmte Aufgaben”, sagt Christoph. Das Unternehmen erreichte den Punkt, an dem es sich gar um eine Tochter vergrößerte.

„Der B2B-Bereich läuft komplett anders als der Privatkundenbereich.”

Florian Klotzbücher

Auf mehreren Standbeinen geht’s in die Zukunft: Christoph und Florian gliederten den Geschäftskundenbereich aus. Conbato entstand 2018.  „Wir wollten die Fokussierung auf die Geschäftskunden besser hinbekommen”, erläutert Christoph. „Der B2B-Bereich läuft komplett anders als der Privatkundenbereich”, ergänzt Florian. In Michael Weise fanden sie einen Partner, der sich motiviert an die Aufgabe machte, den Geschäftskundenbereich in dem kleinen Startup auszubauen.  Zehn Mitarbeiter helfen Unternehmen bei der Digitalisierung auf die Sprünge. „Corona kam für sie zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Aber jetzt geht es in die richtige Richtung”, zeigt sich Christoph zufrieden.  

Auf den Lorbeeren ausruhen? Ohne LogiTel: Einiges änderte sich für den Online-Händler. Ebay fiel als Angebotsforum aus. Die Auktionsplattform passte seine Strukturen an, danach waren die Möglichkeiten für LogiTel, die vielfältigen Bundle-Angebote zu präsentieren, stark eingeschränkt. Im Gegenzug gewannen Vergleichsportale wie Check24 an Bedeutung. Darauf stellte sich der Online-Händler ein.  Auch baute sich LogiTel im Privatkundenbereich ein zweites Standbein auf: Seit 2016 vertreibt die Firma neben Handytarifen zudem DSL-Verträge für den heimischen Internetanschluss. Mehr Know-how war gefragt. Dafür holte sich LogiTel ebenfalls Verstärkung an Bord.  

Stillstand ist nicht gefragt: Wie in der Vergangenheit wollen es die beiden Firmengründer für die Zukunft halten, um auf dem Online-Markt zu bestehen: Sie achten auf die Entwicklungen, holen sich weitere Spezialisten – oder ziehen sie heran. So soll LogiTel weiterwachsen – kontinuierlich und in einem ökonomisch gesunden Maß.  Erfolg lässt sich eben nicht nur an den milliardenschweren Überfliegern aus dem Silicon Valley bemessen.  

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