Das sind die besten Handykameras 2026
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Platz 1: Xiaomi 15 Ultra
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Platz 2: Xiaomi 17 Ultra
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Platz 3: Google Pixel 10 Pro
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Platz 4: Apple iPhone 17 Pro Max
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Platz 5: Sasmung Galaxy S26 Ultra
IM ÜBERBLICK
Über die Wahl der besten Handykameras
Ein Smartphone kann heute weit mehr als telefonieren oder Nachrichten senden – vor allem die Kamera ist für viele das wichtigste Feature. Gerade bei der Suche nach einem Smartphone mit Vertrag achten Nutzer daher besonders auf eine starke Kameraausstattung. Herstellerangaben können jedoch oft verwirren.
Für unsere Bewertung der besten Handykameras haben wir die Testergebnisse von DXOMARK, Computerbild und CHIP herangezogen. Die Unterschiede unter den Top-Modellen sind minimal; die Platzierungen dienen vor allem der Übersicht. Häufig entscheidet am Ende Dein bevorzugter Hersteller, denn alle gelisteten Geräte liefern hervorragende Aufnahmen.
Platz 1: Xiaomi 15 Ultra
Pro & Contra
Das Xiaomi 15 Ultra katapultiert sich mit seiner Leica-Kamera an die Spitze unserer Kamera-Bestenliste. Mit seinem beeindruckenden 1-Zoll-Hauptsensor und der markanten Kamera-Insel fällt das Gerät sofort ins Auge.
Wie beim Vorgänger hat Xiaomi das Quadkamera-System mit den Fotospezialisten von Leica konstruiert. Eine lohnenswerte Zusammenarbeit, wie die vielseitige Kamera beweist. Die 50-MP-Hauptkamera fängt jedes Detail ein. Das 200-MP-Periskop-Teleobjektiv mit 4,3-fachem Zoom holt weit entfernte Motive kristallklar heran. Mit dem zweiten 50-MP-Teleobjektiv gelingen Dir perfekte Porträts. Die 50-MP-Ultraweitwinkelkamera komplettiert das Ensemble als perfekte Wahl für grandiose Landschaftsaufnahmen.
In der Videografie brilliert das Xiaomi 15 Ultra mit 8K-Aufnahmen bei 30 fps oder spektakulären 4K-Aufnahmen mit 120 fps – die ideale Option für Zeitlupen-Enthusiasten.
Das Xiaomi 15 Ultra im Gesamt-Check
#moinhelge
4.6
Helges Fazit
Der besondere Clou am Xiaomi 15 Ultra: Fotografierst Du im Querformat, erweckt es dank seines auffälligen Designs den Anschein, als hättest Du tatsächlich eine waschechte Leica-Kamera in der Hand. Das Xiaomi 15 Ultra überzeugt neben seiner Kamera auf ganzer Linie. Das große Display ist scharf und superhell. Die Performance ist top. Das Xiaomi 15 Ultra ist ausdauernd und tankt außerdem richtig schnell auf.
Platz 2: Xiaomi 17 Ultra
Pro & Contra
Das Xiaomi 17 Ultra zeigt schon beim ersten Ausprobieren, dass es für Foto-Enthusiasten gebaut wurde. Die Kombination aus 1‑Zoll‑Hauptsensor und Leica‑Optimierung sorgt dafür, dass alltägliche Szenen – etwa dein Morgenkaffee am Fenster oder ein Spaziergang bei starkem Gegenlicht – mit beeindruckendem Dynamikumfang und klaren Farben festgehalten werden.
Besonders stark wirkt das 200‑MP‑Periskop‑Tele, das selbst weit entfernte Details wie Hausnummern oder Tiere im Park klar und stabil einfängt.
Auch Porträts profitieren von der natürlichen Bokeh‑Wirkung, während Indoor‑Fotos sichtbar rauschärmer sind als bei vielen Konkurrenten.
Nur bei schnellen Videoaufnahmen zeigt das System gelegentlich Fokus‑Pumpen, was beim Filmen spielender Kinder oder Haustiere auffallen kann.
Das Xiaomi 17 Ultra im Gesamt-Check
#moinhelge
4.6
Helges Fazit
Das Xiaomi 17 Ultra kombiniert eine beeindruckende Kamera mit hervorragender Systemleistung und einem brillanten OLED‑Display. Besonders der variable Tele‑Zoom und die detailreichen Aufnahmen setzen Maßstäbe im Premiumsegment. Auch die starke Akkulaufzeit und das hochwertige Design unterstreichen den High‑End‑Anspruch des Geräts. Der einzige nennenswerte Nachteil bleibt der sehr hohe Preis, der das ansonsten beeindruckende Gesamtpaket für manche weniger attraktiv macht.
Platz 3: Google Pixel 10 Pro
Pro & Contra
Die Kamera des Google Pixel 10 Pro und auch das 10 Pro XL überzeugen im Alltag durch starke Leistung und Vielseitigkeit. Besonders bei Tageslicht liefert sie Fotos mit natürlichen Farben, hoher Schärfe und ausgewogenem Kontrast – perfekt für spontane Schnappschüsse, Landschaften oder Porträts. Der neue „Pro Res Zoom“ ermöglicht beeindruckende Ergebnisse selbst bei großer Entfernung: Straßenschilder, Details auf Gebäuden oder weit entfernte Motive bleiben erstaunlich klar erkennbar. Auch bei schwächerem Licht sorgt die Kamera für gute Aufnahmen, etwa bei Dämmerung oder in Innenräumen.
Beim Filmen punktet das Pixel mit 8K-Videoaufnahme und cleveren KI-Funktionen wie „Video Boost“, die Belichtung und Stabilisierung automatisch optimieren. Die Kamera-App ist schnell und intuitiv, der Autofokus arbeitet zügig und zuverlässig. Das Pixel 10 Pro XL ist ein verlässlicher Begleiter für alle, die gerne fotografieren und filmen, ohne sich mit manuellen Einstellungen aufhalten zu müssen.
Das Google Pixel 10 Pro im Gesamt-Check
#moinhelge
4.8
Das Google Pixel 10 Pro/ 10 Pro XL überzeugt im Alltag mit einer herausragenden Kamera, die natürliche Farben, starke Details und beeindruckenden Zoom bietet. Besonders praktisch ist die intuitive Bedienung und der schnelle Autofokus – ideal für spontane Fotos und Videos. Auch das hochwertige Display, die flüssige Performance und die vielen smarten KI-Funktionen machen das Gerät zu einem zuverlässigen Begleiter. Dank langer Update-Garantie bleibt das Pixel 10 Pro / Pro XL zudem langfristig aktuell und ist eine sehr gute Wahl für anspruchsvolle Nutzer.
Platz 4: iPhone 17 Pro Max
Pro & Contra
Alle drei Rückkameras – Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Tele – verfügen über 48 Megapixel und liefern durchweg scharfe, detailreiche und farblich sehr natürliche Bilder. Besonders der 4-fach-Telezoom sticht hervor: Er ermöglicht gestochen scharfe Aufnahmen auch aus größerer Entfernung und bleibt bis zum 8-fach-Zoom auf beeindruckend hohem Qualitätsniveau. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen zeigt die Kamera starke Leistungen. In Low-Light-Situationen sorgt das optimierte Zusammenspiel von Sensor und Bildverarbeitung für helle, rauschfreie Bilder mit gutem Dynamikumfang. Die Ultraweitwinkelkamera bietet zudem eine verbesserte Makrofunktion, mit der sich selbst kleinste Details präzise einfangen lassen.
Die Videofunktionen setzen ebenfalls Maßstäbe: 4K-Aufnahmen mit bis zu 120 fps ermöglichen flüssige, hochauflösende Videos mit großem kreativen Spielraum. Ergänzt wird das durch verbesserte Bildstabilisierung und präzisen Autofokus.
Ein weiteres Highlight ist die neue 18-Megapixel-Frontkamera mit quadratischem Sensor, die besonders bei Selfies und Videoaufnahmen im Querformat überzeugt. Insgesamt bietet die Kamera des iPhone 17 Pro und des größeren Max-Modells ein extrem vielseitiges und leistungsstarkes Setup für Foto- und Videoenthusiasten – sowohl im Alltag als auch im professionellen Einsatz.
Das iPhone 17 Pro im Gesamt-Check
#moinhelge
4.6
Das iPhone 17 Pro/ Pro Max präsentiert sich als ausgereiftes High-End-Smartphone mit starker Gesamtleistung. Besonders die Kamera überzeugt mit exzellenter Bildqualität, starkem Zoom und erstklassiger Videoleistung – eine der besten Kameras aktuell auf dem Markt. Auch in puncto Verarbeitung, Display und Performance erfüllt das Gerät höchste Ansprüche. Neue Features wie Dual Recording und 4K bei 120 fps erweitern den kreativen Spielraum. Insgesamt ist das iPhone 17 Pro / Pro Max eine vielseitige Premiumlösung für Foto-, Video- und Technikbegeisterte.
Platz 5: Samsung Galaxy S26 Ultra
Pro & Contra
Das Galaxy S26 Ultra zeigt im Alltag, wie stark seine Kamera wirklich ist: Die optimierte 200‑MP‑Hauptkamera mit f/1.4‑Blende nimmt mehr Licht auf und sorgt so für hellere, klarere Nacht‑ und Innenaufnahmen, ohne dass Du auf Einstellungen achten musst. Farben wirken natürlicher, Details bleiben besser erhalten – etwa bei Fotos unterwegs, im Restaurant oder bei spontanen Porträts. Der 5‑fach‑Zoom liefert unterwegs scharfe Ergebnisse, und selbst Nahaufnahmen von Pflanzen oder kleinen Objekten wirken detailreich. Auch Videos profitieren: Die Stabilisierung hält Aufnahmen beim Gehen angenehm ruhig. Insgesamt bietet das S26 Ultra ein verlässliches, vielseitiges Kameraerlebnis für jede Alltagssituation
Das Galaxy S26 Ultra im Gesamt-Check
#moinhelge
4.6
Helges Fazit
Das Samsung Galaxy S26 Ultra festigt seine Position als Premium-Allrounder durch gezielte Evolution statt radikaler Umbrüche. Das Herzstück bilden der Snapdragon 8 Elite Gen 5 und ein brillantes LTPO-AMOLED-Display, die gemeinsam für eine erstklassige Performance sorgen. Während das verfeinerte Gehäuse die Ergonomie verbessert, setzt die 200-MP-Kamera vor allem bei Nachtaufnahmen neue Maßstäbe. Ein ausdauernder Akku und ausgereifte Software runden das leistungsstarke, wenn auch erwartbare Gesamtpaket ab.
Zusammengefasst: Die besten Handykameras 2026 im Überblick
| Smartphone | Kamera-Vorteile | Megapixel |
|---|---|---|
| Xiaomi 15 Ultra | Natürliche Farben Überragende Schärfe und Details Beeindruckender Zoom | Hauptkamera: 50 MP Periskop-Tele: 200 MP Tele: 50 MP |
| Xiaomi 17 Ultra | Starker Tele-Zoom Sehr gute Low-Light-Performance authentische Farbnuancen schöner Bokeh-Effekt | Hauptkamera: 50 MP Ultraweitwinkel: 50 MP Tele: 200 MP |
| Google Pixel 10 Pro | Natürliche Farbwiedergabe Ausgewogene Belichtung Schneller Autofokus Gute Helligkeitsanpassung | Weitwinkel: 50 MP Ultraweitwinkel: 48 MP Tele: 48 MP |
| iPhone 17 Pro Max | Erstklassige Videoaufnahmen Klare Kontraste Akkurate Belichtung präzise Farbwiedergabe | Hauptkamera: 48 MP Ultraweitwinkel: 48 MP Tele: 48 MP |
| Samsung Galaxy S26 Ultra | Realistische Farben Detailreiche Aufnahmen Beeindruckender Zoom | Hauptkamera: 200 MP Ultraweitwinkel: 50 MP Tele: 10 MP |
Die besten Handykameras für jede Situation
Woran erkenne ich eine gute Handykamera?
Die beste Handykamera zu finden, ist nicht leicht. Zwar liefern alle aktuellen Flaggschiffe eine hervorragende Bildqualität, doch unterscheiden sie sich in kleinen Details. Welche Kamera für Dich die richtige ist, hängt davon ab, wie und wofür Du sie nutzt.
Die Megapixelzahl allein sagt wenig aus. Entscheidend sind auch Blende, Zoom, Autofokus und Bildstabilisator. Für Nachtaufnahmen brauchst Du einen starken Nachtmodus, für Videos eine gute Aufnahme- und Stabilisierungstechnik. Zudem bieten viele High-End-Smartphones KI‑gestützte Funktionen, die Fotos und Videos bereits beim Aufnehmen oder in der Nachbearbeitung verbessern.
Hersteller werben gern mit hohen Megapixelzahlen – 40, 108 oder mehr klingen beeindruckend, sagen aber wenig über die tatsächliche Bildqualität aus. Entscheidend ist vor allem die Sensorgröße: Ist der Sensor zu klein, bleiben die Pixel winzig und das Bild wirkt schnell detailarm, ungenau oder unscharf bei schlechtem Licht. Bei den Modellen unserer Bestenliste ist das kein Problem, da sie große Sensoren nutzen.
Auch bedeuten 108 Megapixel nicht, dass Fotos tatsächlich so groß ausfallen. Dank Pixel Binning werden mehrere Pixel zu einem zusammengefasst, um mehr Licht einzufangen und bessere, schärfere Bilder zu erzeugen – bei reduzierter Auflösung.
Fazit: Viele Megapixel sind nett, aber ein guter Sensor zählt mehr. Oft liefern schon 12 MP hervorragende Fotos.
Entscheidender für die Bildqualität als die Megapixelzahl ist die Blende. Sie bestimmt, wie viel Licht auf den Sensor fällt: Je kleiner der f‑Wert, desto größer die Öffnung und desto heller das Bild. Eine f/1.8-Blende lässt also mehr Licht durch als eine f/2.2-Blende. Da Smartphone-Kameras mit einer festen Blende arbeiten, solltest Du bei der Hauptkamera auf einen möglichst niedrigen Wert achten – idealerweise f/1.8 oder kleiner, damit auch Fotos bei wenig Licht gelingen.
Fazit: Eine kleine Blendenzahl (z.B. f/1.6–f/1.8) ist für gute Fotos wichtiger als viele Megapixel.
Heute haben selbst Einsteiger-Smartphones mindestens zwei Kameras. Mehrere Objektive bringen jedoch nicht nur Masse, sondern echte Vorteile: Da Smartphone-Kameras feste Brennweiten haben und digitaler Zoom die Bildqualität verschlechtert, liefern zusätzliche Linsen bessere Ergebnisse. Ein Tele‑Objektiv holt Motive optisch heran, ein Ultraweitwinkel erweitert das Sichtfeld.
Tele-Linsen bieten meist einen festen Zwei- oder Dreifachzoom, ermöglichen aber trotzdem flexiblere Perspektiven und mehr kreative Optionen als eine Einzelkamera. So kannst Du je nach Motiv schnell das passende Objektiv wählen.
Hersteller wie HUAWEI setzen zudem Periskop-Linsen ein: Über ein Prisma wird der Lichtweg verlängert, wodurch kompakte Tele-Module einen deutlich stärkeren Zoom – teils bis zu sechsfach – ermöglichen.
Fazit: Mehrere Objektive bieten mehr Qualität und Flexibilität, weil sie echten optischen Zoom und kreative Perspektiven ermöglichen.
Für scharfe Fotos und vor allem wackelfreie Videos ist ein Bildstabilisator entscheidend. Hersteller nutzen zwei Varianten: Der digitale Stabilisator korrigiert Bewegungen per Software, indem er leicht ins Bild hineinzoomt. Das reduziert jedoch die Auflösung und damit die Bildqualität.
Der optische Bildstabilisator (OIS) arbeitet mechanisch: Die Linse kann sich minimal bewegen und gleicht Wackler direkt aus – ohne Qualitätsverlust. Deshalb ist OIS immer die bessere Wahl. Viele Top-Smartphones kombinieren inzwischen beide Techniken für bestmögliche Stabilisierung.
Fazit: Für klare Fotos und ruhige Videos ist ein optischer Bildstabilisator unverzichtbar.
Eine gute Handykamera kann heute weit mehr. Intelligente Software hilft Dir, für jeden Schnappschuss die passenden Einstellungen zu finden. Die meisten Smartphones bieten mindestens einen Porträt- und einen Nachtmodus, die Du einfach im Kameramenü auswählst. Die Kamera passt dabei automatisch Belichtung und Lichtverhältnisse an.
Manche Geräte besitzen sogar eine eigene Porträt- bzw. Bokeh-Linse, die das Motiv scharf hervorhebt und den Hintergrund verschwimmen lässt. Mittlerweile sind solche Zusatzlinsen jedoch kaum noch nötig, weil KI‑gestützte Kamera-Software denselben Effekt zuverlässig erzeugt und Fotos zusätzlich automatisch optimiert – etwa durch bessere Farben, weniger Rauschen und mehr Details.
Fazit: KI übernimmt heute viele Kameraaufgaben und sorgt fast automatisch für ansprechende Bilder.
Etwas anders verhält es sich mit dem Time-of-Flight-Sensor (ToF). Bereits in einigen der besten Handykameras kommt er zum Einsatz. Sein Hauptanwendungsgebiet sind ebenfalls Porträtaufnahmen. Der ToF-Sensor nimmt die Szene im Fokus tatsächlich räumlich wahr. Er misst die Zeit, die das Licht bis zu einem Objekt und wieder zurück benötigt. Auf diese Weise erzeugt das Objektiv einen zuverlässigeren Bokeh-Effekt, der eben nicht nur bei Fotos, sondern auch bei Videoaufnahmen funktioniert.
Wichtig ist auch ein guter Autofokus. Arbeitet er zuverlässig, sorgt er für schärfere Bilder. Als Hinweis auf eine gute Handykamera gilt ebenfalls der HDR-Modus. HDR steht für High Dynamic Range. Gelangt die Belichtungskorrektur an ihre Grenze, springt HDR ein. Die Funktion verbessert zu dunkle oder zu helle Bereiche eines Bildes. Im HDR-Modus knipst die Smartphone-Kamera mehrere Fotos mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen und kombiniert sie zu einem korrekt belichteten Bild.
Wer gern stimmungsvolle Dämmerungsbilder fotografiert oder die nächtlichen Lichter der Stadt einfängt, sollte auf den Nachtmodus achten. In der Dunkelheit verwendet der Nachtmodus eine Langzeitbelichtung. Das heißt, er lässt für mehrere Sekunden Licht auf den Kamerasensor. So werden die Bilder kontrastreicher und zeigen mehr Details. Der KI-Assistent wiederum gleicht das Wackeln aus. Legst Du Wert auf gestochen scharfe Nachtaufnahmen, verwendest Du besser ein Stativ. So hat die Software deutlich weniger Mühe. Außerdem kannst Du so die Belichtungszeit ganz nach Belieben verlängern. Das merkt man den Fotos an.
Was ein Smartphone mit guter Kamera noch können sollte
Für ungetrübtes Fotovergnügen braucht es mehr als die beste Handykamera. Neben einer ausgereiften Kamera-Technologie und einer ausreichenden Megapixel-Zahl kommt es noch auf andere Features an. Denn was nützt Dir die beste Handykamera, wenn Du nicht genug Platz für all Deine Fotos hast? Welche Ausstattung braucht also das Handy noch?

Viel Platz für die Meisterwerke
Wer viel fotografiert, braucht genügend Speicherplatz. Spitzen-Smartphones bieten meist mindestens 256 GB, viele sogar 512 GB. Bei kleineren Modellen lässt sich der Speicher oft per microSD-Karte erweitern.
Alternativ kannst Du Fotos bequem in der Cloud sichern. Auf dem iPhone übernimmt das die iCloud, auf Android-Geräten etwa Google Fotos. Auch Dienste wie Dropbox, OneDrive oder herstellereigene Clouds von Samsung oder Huawei sind möglich. Der Vorteil: Deine Bilder sind geschützt, belegen keinen internen Speicher und sind jederzeit auf anderen Geräten abrufbar.

Verlässliche Energiereserven
Geht der Akku zur Neige, endet jede Fotosafari schnell. Deshalb sollte ein gutes Kamera-Smartphone auch einen starken Akku bieten. Top-Modelle sind hier gut ausgestattet – wichtig ist vor allem eine Schnellladefunktion wie Quick Charge, Fast Charge, VOOC oder Dash Charge. Damit ist das Gerät in kurzer Zeit wieder einsatzbereit.
Praktisch ist zudem kabelloses Laden, etwa im Auto. Viele High-End-Smartphones können sogar noch mehr: Mit Reverse Charging laden sie andere Geräte kabellos auf, indem Du sie einfach aneinanderlegst.

Stabiles Internet
Wer viele Fotos knipst und Videos dreht, hat eine Menge Daten zu verwalten und zu bearbeiten. Das erledigst Du sicherlich vorzugsweise in aller Ruhe daheim. Eine stabile Internetverbindung ist dabei hilfreich. Zahlreiche Bildbearbeitungsprogramme arbeiten längst cloudbasiert. Doch auch die Sicherung Deiner Kunstwerke etwa auf einem Netzwerk-Laufwerk geht im schnellen WLAN flotter. Brauchst Du noch stabiles und schnelles Internet, um Deine Foto-Meisterwerke zu bearbeiten und zu verbreiten? Bei LogiTel findest Du neben dem Smartphone mit der besten Kamera auch den idealen Internetvertrag für Dich.
Häufig gestellte Fragen
Unser Gewinner mit der besten Handykamera 2025 ist das Xiaomi 15 Ultra. Das Xiaomi-Premium-Smartphone überzeugt mit einer starken Kamera-Ausstattung und hilfreichen KI-Funktionen für die Bildbearbeitung. Xiaomi hat die Vierfachkamera gemeinsam mit dem deutschen Kameraspezialisten Leica konstruiert.
Das Samsung Galaxy S25 Ultra hat aktuell die beste Kamera unter den Samsung-Smartphones.
Das Samsung Galaxy S24 FE hat zweifelsohne eine der besten Kameras in der Mittelklasse. Das Samsung-Smartphone hebt sich vor allem durch sein Tele-Objektiv von der Konkurrenz ab. Über drei Brennweiten verfügen nur ganz wenige Modelle der Smartphone-Mittelklasse.
Das Google Pixel 8a schneidet unter den Mittelklasse-Handys bis 500 Euro im Kameratest der DXOMARK-Experten am besten ab. Das günstige Pixel-Phone verfügt über eine Dualkamera und nutzt die gleichen Kamera-Funktionen wie Googles Premium-Modelle. Dazu gehört zum Beispiel auch der Magische Radierer, der störende Elemente aus Deinen Bildern entfernt.
Jan David Meder
Die beste Kamera ist immer so eine Sache, insbesondere DX O ist generell ein Witz.
wenn ich z.b sehe wo ein Xperia 5V landed.
ich mache mit dem Xperia 5 V bessere Fotos als mit einem Pixel 9 Pro. man muss halt in der Lage sein es zu bedienen. ich habe momentan das Xperia 1 VI. ich wünschte mir eine bessere Hardware bei den Sensoren wie z.b beim ViVO X200 Ultra. trotzdem kann kein Gerät auf dem Markt mit dem Autofokus von Sony mithalten und das ist nun mal elementar für gute Fotos, genau wie die Bedienung. einfach im Automatikmodus knipsen kann ja jeder aber das interessiert mich überhaupt nicht. deswegen sollte die Überschrift auch lauten, welches Gerät macht im Automatikmodus die besten Bilder. das ist etwas ganz anderes als zu sagen mit welchem Gerät man die besten Fotos macht.
Jenny Bernard
Moin Jan. Ich kann verstehen, dass Dir die Sony-Geräte im Ranking fehlen. Mir ebenfalls, aus den von Dir beschriebenen Gründen. Bedauerlicherweise hat Sony beschlossen, Smartphones nur noch selbst zu vertreiben. Damit fehlt der Wettbewerb, Du als Kunde hast gar nicht mehr die Möglichkeit, Preise zu vergleichen oder verschiedene Händler zu prüfen. Deshalb hatte ich entschieden, die Sony-Handys beim Kamera-Ranking außen vor zu lassen. Ich freue mich aber, dass sie in Dir einen treuen Anhänger haben. Es wäre schade, wenn die Sony-Handys ganz vom Markt verschwinden würden. Viele Grüße, Jenny