Im Vordergrund ist ein Smartphone zu sehen, das von zwei Händen gehalten wird. Auf dem Display ist eine Gruppe von Menschen zu sehen, die in die Handykamera blicken, um ein Gruppen-Selfie zu machen.

Ein Smartphone kann einiges mehr als Telefonieren und Nachrichten versenden. Zum wohl wichtigsten Feature ist mittlerweile die Handykamera avanciert. Die Smartphone-Knipse hat bei vielen die Digitalkamera verdrängt. Das überrascht wenig, schließlich haben wir unser Handy fast immer dabei. Daher achten insbesondere Nutzer, die auf der Suche nach einem Handy mit Vertrag sind, auf eine Ausstattung, die ihren Ansprüchen gerecht wird. Dazu gehört natürlich auch eine gute Kamera. Doch oftmals irritieren die Angaben der Hersteller.

So stellt sich die Frage: Welches ist die beste Handykamera? Daher haben wir eine Bestenliste zusammengestellt. Anhand unseres Top 10-Rankings erkennst Du nicht nur die beste Handykamera, sondern auch welche Smartphones ähnlich gute Aufnahmen liefern. Außerdem verraten wir, auf welche Technologie eine gute Handykamera mitbringen sollte. Denn die Zahl der Megapixel ist nicht alles.

Das sind die besten Handykameras 2024: Unsere Top 10

Auf der Suche nach der besten Handykamera haben wir unter anderem die Test-Ergebnisse der Fachportale DXOMARK und CHIP zu Rate gezogen. Auch wenn wir Plätze vergeben haben, dient dies mehr der Übersichtlichkeit. Unter den Spitzen-Smartphones mit guter Handykamera sind die Unterschiede doch verschwindend gering. Da geben bei der Wahl mehr Deine Vorlieben für einen Hersteller den Ausschlag. Insgesamt machen alle Vertreter in unser Top-10-Liste hervorragende Bilder.

Platz 1: Google Pixel 8 Pro

Das Google Pixel 8 Pro setzt neue Maßstäbe in der Smartphone-Fotografie und bietet Dir unvergleichliche Möglichkeiten, um Deine Erlebnisse festzuhalten. Dabei punktet das Pixel-Phone gleichermaßen mit einer starken Hardware als auch mit nützlichen KI-Werkzeugen wie dem Magischen Editor oder der Besten Aufnahme.

Die Hauptkamera des Pixel 8 Pro verfügt über einen 50-Megapixel-Sensor, der in jeder Situation für detailreiche und lebendige Aufnahmen sorgt. Egal, ob Du die Schönheit eines Sonnenuntergangs oder die lebendigen Farben eines Stadtfestes einfangen willst, wird Dich die Kamera nicht enttäuschen. Ebenso spielt sie ihre Stärke bei schlechten Lichtverhältnissen aus. Abendliche Szenen hält das Pixel 8 Pro realistisch und detailreich fest. Zudem zeichnet sich die Kamera des Google-Handys durch ihren schnellen Autofokus aus.

Zusätzlich zur Hauptkamera bietet das Pixel 8 Pro eine 48-Megapixel-Ultraweitwinkellinse, die es ermöglicht, beeindruckende Landschaftsaufnahmen oder Gruppenfotos ohne Verzerrung aufzunehmen. Die ebenfalls 48 Megapixel starke Telelinse erlaubt es Dir, auch entfernte Objekte in hoher Qualität heranzuholen, perfekt für Naturaufnahmen oder urbane Entdeckungen. Und mit dem Makro-Modus gehst Du unglaublich nahe an die faszinierenden Details heran.

Google Pixel 8 Pro

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Kamera
Handling
Performance
Ausdauer
Verarbeitung

Helges Fazit

Mit dem Pixel 8 Pro sind die Google-Handys in der Premiumklasse angekommen. Das Display ist ein Augenschmaus. Die Foto- und Videoqualität der Dreifachkamera ist absolute Spitzenklasse. Zusätzlich punktet das Google-Flaggschiff mit KI-Funktionen für die Bildbearbeitung. So entstehen mit Best Take perfekte Gruppenbilder, da Du jeden Gesichtsausdruck anpassen kannst. Performance und Grafik sind ebenfalls hervorragend, sodass sich das Pixel 8 Pro auch als Gaming-Smartphone eignet. Noch ein dickes Plus ist die Update-Garantie von sieben Jahren.  

4.9

Platz 2: Apple iPhone 15 Pro Max

Fantastische Aufnahmen in jeder Situation gelingen Dir mit dem iPhone 15 Pro Max. Die Dreifachkamera des Apple-Flaggschiffs legt die Messlatte hoch. Sie ist mit einem 48-Megapixel-Hauptsensor, einem 12-Megapixel-Ultraweitwinkelsensor und einem 12-Megapixel-Telesensor ausgestattet. Die Kamera fängt natürliche und lebendige Farben ein. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen, wie Gegenlicht oder in der Dämmerung, liefert sie bestechende Ergebnisse. Ausgereift ist ebenfalls die Bildstabilisierung, die dafür sorgt, dass Deine Bilder auch dann scharf sind, wenn Du und Dein Motiv in Action sind. Der Autofokus arbeitet zuverlässig und schnell – auch bei sich bewegenden Motiven. Üppig sind zudem die Kamerafunktionen, die es Dir leicht machen, genau die Aufnahme zu produzieren, die Du Dir vorstellst. Dazu gehören unter anderem Zeitraffer, Nachtmodus oder Kinomodus, der beim Filmen automatisch den Fokus auf den entscheidenden Akteur einer Szene lenkt. Das iPhone 15 Pro Max hat dem kleineren Pro-Modell noch eines voraus: Als erstes iPhone verfügt es über eine Telelinse mit fünffachem optischen Zoom.

iPhone 15 Pro Max

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Kamera
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Helges Fazit

Das iPhone 15 Pro Max verdient nicht mehr allein aufgrund seiner Größe seinen Namen. Apple stattet das Pro Max-Modell einerseits mit dem größeren Display und andererseits mit der umfangreicheren Kamerahardware aus. Den Unterschied macht das Teleobjektiv, das beim iPhone 15 Pro Max fünffach optisch zoomen kann. Du kommst Deinen Motiven noch näher – ohne Verluste bei der Bildqualität. Neben der Kamera bringt das iPhone 15 Pro Max in allen Belangen Spitzentechnologie mit – und nun sogar einen USB-C-Anschluss fürs Laden und die Datenübertragung.

5

Platz 3: Apple iPhone 15 Pro

Im Grunde bewegen sich die Kameras von iPhone 15 Pro und iPhone 15 Pro Max auf gleichem Niveau. Nur in einem Punkt hat das Pro Max die Nase vorn: Es kann näher heranzoomen. Das iPhone 15 Pro bringt einen dreifachen optischen Zoom mit, das größere Geschwistermodell erhöht auf den Faktor fünf. Davon abgesehen ist das Kamera-Setup identisch: 48-Megapixel-Hauptsensor, 12-Megapixel-Ultraweitwinkel und 12-Megapixel-Telelinse. Folglich überzeugt das iPhone 15 Pro bei der Bildqualität gleichermaßen. Die Handykamera glänzt mit einer präzisen Belichtung, großer Detailgenauigkeit und natürlicher Farbwiedergabe, egal, zu welcher Tageszeit Du fotografierst. Dabei agiert der Autofokus schnell und präzise, selbst wenn Du Dich gerade bewegst. Als ausgesprochen effektiv erweist sich auch die Videostabilisierung, die Dir zu ruckelfreien Filmaufnahmen verhilft. Zusätzlich punktet das iPhone 15 Pro wie das Pro Max mit hilfreichen Kamerafunktionen, die sich intuitiv bedienen lassen. So kreierst Du Deine Meisterwerke spielerisch leicht.

iPhone 15 Pro

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Helges Fazit

Du liebst Handyfotografie, aber gleichzeitig magst Du ein handliches Gerät? In dem Fall ist das iPhone 15 Pro eine hervorragende Wahl. Das Apple-Handy überzeugt auf der ganzen Linie. Die Kamera ist hervorragend, das OLED-Display ist eine Augenweide, auf dem das Betrachten Deiner Kunstwerke ein Hochgenuss ist. In Sachen Performance ist das iPhone 15 Pro ebenfalls absolute Spitze. Gaming und Multitasking sind ein Klacks für den leistungsfähigen Prozessor. Kurzum: Das iPhone 15 Pro wird bestimmt all Deinen Ansprüchen gerecht.

5

Platz 4: Google Pixel 8

Das Google Pixel 8 steht in der Kameraqualität dem großen Geschwistermodell kaum nach.  Es besitzt eine starke Dualkamera, die aus einem Standard- und einem Ultraweitwinkelobjektiv besteht.  Die Hauptkamera hat 50 Megapixel, aber standardmäßig werden 12,5-Megapixel-Bilder aufgenommen. Zusätzlich gibt es eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkellinse, die ideal für Makroaufnahmen und breite Panoramen ist. Im Gegensatz zu den besten auf dem Markt erhältlichen Handykameras hat das Pixel 8 jedoch keine Telelinse für Zoom-Aufnahmen.

Das Pixel 8 beeindruckt sowohl bei Fotos als auch Videos mit lebhaften Farben, realistischen Hauttönen und einem hohen Dynamikumfang. Der schnelle Autofokus und die effektive Videostabilisierung sorgen für professionelle Aufnahmen, sogar wenn sich Dein Motiv bewegt. Das Pixel 8 überzeugt auch durch seine KI-Funktionen, genau wie das Pro-Modell. Neben der Beste Aufnahme-Funktion für das perfekte Familienfoto bietet das Pixel 8 auch einen Magischen Audio-Radierer. Dieser erleichtert das Entfernen von störenden Hintergrundgeräuschen.

Google Pixel 8

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Verarbeitung

Helges Fazit

Das Google Pixel 8 ist ein rundum gelungenes Smartphone, das sich selbst den anspruchsvollen Aufgaben ohne Murren stellt. Im Vergleich zum großen Bruder ist es handlicher, doch beileibe nicht weniger leistungsstark. Google setzt immerhin auf den gleichen Spitzenchip in beiden Modellen. Die Kamera macht hervorragende Bilder. Das Surfen und Streamen auf dem sehr hellen und scharfen Display ist eine wahre Freude. Und das Pro-Modell versorgt Google das Pixel 8 sieben Jahre lang mit Android-Updates.  

4.9

Platz 5: Google Pixel 7 Pro

Besonders viel Aufmerksamkeit schenkt Google den KI-gestützten Kamerafunktionen. Die Mühe hat sich bereits beim Vorjahresmodell ausgezahlt. Die Handykamera des Google Pixel 7 Pro gehört zu den besten, die Du finden kannst. Wie es sich für ein High-End-Smartphone gebührt, kommt Google Pixel 7 Pro mit einer Dreifachkamera. Sie besteht aus einem 50-Megapixel-Weitwinkel mit optischer Bildstabilisierung und Laser-Autofokus, einem 12-MP-Ultraweitwinkel und einem 48-MP-Teleobjektiv, das ebenfalls über eine optische Bildstabilisierung und dazu einen fünffachen optischen Zoom verfügt. Damit rückst Du näher an ein Motiv heran, ohne dass die Bildqualität abnimmt. Die Pixel 7 Pro-Kamera punktet mit einem getreuen und dynamischen Farbumfang, guten Kontrasten sowie genauen Details. Besonderen Wert legt Google dabei auf die natürliche Wiedergabe von Hauttönen. Das gelingt Pixel 7 Pro hervorragend. Absolut zuverlässig und vor allem schnell arbeitet der Autofokus. Als praktisch erweisen sich überdies die KI-Features der Triplekamera. Wie beim Vorgänger kannst Du beim Pixel 7 Pro auf den Magischen Radierer vertrauen, um störende Elemente nachträglich aus dem Bild zu entfernen.

Pixel 7 Pro

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Kamera
Handling
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Ausdauer
Verarbeitung

Helges Fazit

Das Google Pixel 7 Pro ist ein Alleskönner zu einem fairen Preis. Auf dem makellosen, großen Display lässt sich nach Herzenslust zocken und streamen. Die Dreifachkamera inklusive Zoomobjektiv macht in nahezu jeder Situation atemberaubende Bilder. Und dank der präzise arbeitenden Diktierfunktion musst Du Deine Nachrichten nicht einmal mehr tippen oder kannst Dir einfach dolmetschen lassen.

4.9

Platz 6: Apple iPhone 15/iPhone 15 Plus

Die Dual-Kameras von iPhone 15 und iPhone 15 Plus schneiden gleich gut ab. Das kommt nicht von ungefähr: Apple setzt bei beiden Modellen auf die gleiche Konfiguration. Die Primärkamera mit ihrem 48-Megapixel-Sensor und einer Blende von f/1.6 verspricht scharfe und klare Bilder. Ergänzt wird sie durch eine 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera, die breitere Perspektiven einfängt. Qualitativ überzeugen die Fotos des iPhone 15 auf ganzer Linie: Sie sind detailreich, mit realistischen Farben. Im Porträtmodus punktet es mit präziser Tiefenschärfe und effektiver Feinsegmentierung. Geringes Bildrauschen und eine effektive Stabilisierung sorgen für hochwertige Videoaufnahmen. Im Gegensatz zu den Vorgängern verfügen iPhone 15 und iPhone 15 Plus über einen zweifachen digitalen Telezoom. Allerdings sind die Zoom-Möglichkeiten sehr eingeschränkt.

iPhone 15

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Handling
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Ausdauer
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Helges Fazit

Das iPhone 15/iPhone 15 Plus ist ein fabelhaftes Smartphone. Gewohnt geschmeidig greifen bei den Apple-Geräten Hardware und Software ineinander. Die Performance ist makellos, sodass Du auf dem iPhone 15 auch viel Spielfreude verspürst. Das OLED-Display ist gestochen scharf, gibt atemberaubende Farben und Kontraste wieder, doch fehlt ihm ein Standard der High-End-Klasse: die 120-Hertz-Bildwiederholrate. Und obwohl das iPhone endlich via USB-C-Anschluss auftankt, gönnt Apple den beiden Basismodellen nur den langsamen 2.0-Standard.  

4.9

Platz 7: Google Pixel 7

Google steckt viel Arbeit in die Handykamera, insbesondere in die Software. Das macht sich auch beim Pixel 7 mit sehr guten Testbewertungen bemerkbar. Dabei muss das Pixel-Phone im Vergleich zum Pro-Modell mit einer Linse weniger auskommen. Als Hauptkamera ist ein lichtstarker 50-Megapixel-Sensor im Einsatz. Ein Ultraweitwinkel rundet das Kamera-Setup ab. Die Dualkamera beeindruckt mit sehr schönen Details, einer akkuraten Ausleuchtung und einem großen Dynamikumfang. Hauttöne wirken natürlich, sogar unter schwierigen Lichtverhältnissen. Google Pixel 7 überzeugt zudem mit einem schnell agierenden Autofokus, der auch beim Videodreh einen sehr guten Job macht. Apropos Video: Die Videostabilisierung ist hervorragend, selbst wenn Du Dich mit Deinem Motiv mit bewegst, nimmt das Pixel-Phone die Wackler raus. Zudem hält Pixel 7 die gleichen praktischen Kamerafeatures wie den Magischen Radierer, der störende Elemente aus Deinem Bild entfernt, bereit.

Pixel 7

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Handling
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Helges Fazit

Das Google Pixel 7 ist der ideale Helfer, um den Alltag zu meistern. Das Smartphone hilft Dir dabei, in fremden Sprachen zu chatten, holt dank der intelligenten Kamerasoftware das Beste aus Deinen Bildern heraus und zeigt sich ebenso spielfreudig, wenn Dir nach einem kurzweiligen Zeitvertreib ist.

4.8

Platz 8: Samsung Galaxy S23 Ultra

Kein Überraschungsgast unter den Top 10 der besten Handykameras ist das Samsung Galaxy S23 Ultra. Traditionell spendiert Samsung seinem ultimativen Flaggschiff das beste Kamerasetup im Galaxy-Universum. Wie schon beim Vorgänger kommen im S23 Ultra vier Objektive zum Einsatz. Zum gewohnten Weitwinkel und Ultraweitwinkel gesellen sich zwei Telelinsen mit unterschiedlichen Brennweiten. Das bringt einen größeren optischen Zoom-Faktor. Die Hauptkamera des Quartetts löst mit 200 Megapixeln auf. Die enorme Auflösung spielt sie vor allem bei schwachem Licht aus, wenn die Kamerasoftware die Bildinformationen aus mehreren Pixeln in einem bündelt. Das sogenannte Pixel-Binning bringt mehr Details in Deine Aufnahmen. Das 12-MP-Ultraweitwinkel fängt ein 120-Grad-Panorama ein. Die beiden 10-MP-Telelinsen sind mit einem drei- beziehungsweise zehnfachen optischen Zoom ausgestattet. Das Kamera-Update scheint sich gelohnt zu haben, die Experten von DXOMark vergeben an das Galaxy S23 Ultra noch mehr Punkte als an den Vorgänger. Unter anderem überzeugt das Samsung-Flaggschiff mit Detailreichtum, der sich auch bei Zoom-Aufnahmen zeigt. Der schnelle und akkurate Autofokus sammelt ebenso Pluspunkte wie die ausgesprochen effektvolle Videostabilisierung.

Galaxy S23 Ultra

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Das Samsung Galaxy S23 Ultra wird seinem Namen gerecht: Das Smartphone bietet eine ausgezeichnete Performance und wird mit dem dazugehörigen S Pen zu einem perfekten Allrounder. Das macht sich auch im Preis bemerkbar. Leider benötigt das Gerät sehr lange.

4.9

Platz 9: Google Pixel 7a

Google-Handys sind stark, wenn es um die Qualität der Kamera geht. Das beweist auch das Pixel 7a, das es als Mittelklasse-Smartphone in unsere Top 10 der Handys mit der besten Kamera geschafft hat.  Damit ist das Google Pixel 7a ein echter Geheimtipp für alle, die eine leistungsstarke Kamera zu einem fairen Preis suchen.

Die Dual-Kamera besteht aus einem 64-Megapixel-Sensor mit einer Blende von f/1,9 und einem 13-Megapixel-Ultraweitwinkelobjektiv, das ein Sichtfeld von 120 Grad abdeckt. Die Kamera des Pixel 7a liefert natürliche Farben und einen präzisen Autofokus, was unter anderem bei Porträtaufnahmen von Vorteil ist. Fotos und Videos werden sehr gut belichtet. Die effektive Videostabilisierung sorgt auch bei bewegten Aufnahmen für klare Ergebnisse. Darüber hinaus punktet das Pixel 7a mit KI-Funktionen wie dem Magischen Radierer, über die auch die Flaggschiffe verfügen. Wenngleich Makro- und Teleobjektiv fehlen, bietet das Pixel 7a ein überzeugendes Gesamtpaket für schöne Handyfotos – und das zu einem fairen Preis.

Google Pixel 7a

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Kamera
Handling
Performance
Ausdauer
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Helges Fazit

Das Google Pixel 7a ist in mehrfacher Hinsicht ein Geheimtipp. Als Mittelklasse-Handy bringt es High-End-Performance mit. Das liegt am Tensor G2-Chip, den Google ebenfalls in Pixel 7 & Pixel 7 Pro einsetzt. Weitere High-End-Features: Das Pixel 7a verfügt über einen eSIM-Chip und lässt sich auch induktiv aufladen. Das OLED-Display ist brillant und reagiert dank 90-Hertz-Bildfrequenz sogar geschmeidiger als das iPhone 15-Panel. Das preiswerte Google-Handy ist hervorragend verarbeitet und macht obendrein tolle Fotos.  

4.7

Platz 10: Samsung Galaxy S23 | S23 Plus

Die Kameraausstattung von Samsung Galaxy S23 und S23 Plus ist identisch, daher dürfen sich die Geschwistermodelle den Platz im Ranking der besten Handykameras teilen. An Bord sind ein 50-MP-Weitwinkel, ein Ultraweitwinkel, da mit 12 Megapixeln knipst, und ein 10-MP-Tele-Objektiv, das über einen dreifachen optischen Zoom verfügt. Wie das Ultra-Modell steht im Kamera-Menü des Galaxy S23 Nightography bereit. Mit dem Nachtmodus gelingen stimmungsvolle Aufnahmen bei wenig Licht. Im Vergleich zur Vorgänger-Reihe hat Samsung vor allem an der Kamerasoftware geschraubt. Die Mühe zahlt sich aus. Das Galaxy S23 macht jederzeit wunderbar detailreiche Fotos. Das Samsung-Smartphone bringt authentische, natürliche Farben auf die Aufnahmen. Nicht nur beim Fotografieren kann das Galaxy S23 punkten: Der Videostabilisator erweist sich als effektiv, selbst wenn Du beim Dreh in Bewegung bist.

Samsung Galaxy S23

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Helges Fazit

Beim Galaxy S23 hat Samsung auf den ersten Blick kaum etwas im Vergleich zum Vorgänger geändert. Doch kleine Upgrades wie eine verbesserte Akkulaufzeit und einen schnelleren Prozessor heben das Samsung Galaxy S23 von seinem Vorgänger ab.

4.9

Woran erkenne ich eine gute Handykamera?

Die beste Handykamera zu finden, ist gar nicht so einfach. Denn wer nach einem Smartphone sucht, das perfekte Bilder knipst und damit die Digitalkamera ersetzt, muss sich im Vorfeld schon ein paar Gedanken machen. Ohne Frage liefern die Flaggschiffe sämtlicher Hersteller eine hervorragende Bildqualität. Es sind Nuancen, in denen sich die Leistungsfähigkeit der Kameras unterscheidet. Welche Features die Handykamera unbedingt braucht, hängt davon ab, wann und wie Du sie einsetzt.

Das Schielen auf die Anzahl der Megapixel genügt jedenfalls nicht, um eine fundierte Wahl zu treffen. Die Hersteller rücken sie gern in den Fokus. Doch um sehr gute Fotos zu machen, braucht es noch mehr. 108 Megapixel nützen wenig, wenn die Blende der Linse zu klein ist. Eine Rolle spielen aber auch Zoomfunktion, Autofokus und Bildstabilisator. Wer gern die Sterne einfängt, braucht einen zuverlässigen Nachtmodus. Wer auch gerne mal unter die Filmemacher geht, sollte ebenfalls ein Auge auf die Videoqualität haben. Und dann bieten die Kameras der Smartphone-Flaggschiffe noch einige zusätzliche, meist KI-gestützte Funktionen bereits beim Fotografieren oder für die Nachbearbeitung.

MEGAPIXEL

Wenn es um die Megapixel geht, wird nicht gekleckert. Besonders gern preisen die Hersteller die enorme Auflösung an, in der insbesondere ihre Flaggschiff-Modelle Fotos aufnehmen. Zugegeben: 40 Megapixel und mehr klingen beeindruckend. Mittlerweile sind einige der besten Handykameras gar bei 108 Megapixel angekommen. Doch der Wert alleine sagt noch nichts über die Bildqualität aus. Er gibt nur an, wie viele Bildpunkte der Kamerasensor einfangen kann. Steckt im Smartphone ein mickriger Sensor, sind die Pixel entsprechend klein. Die Folge: Dem Foto fehlt es an Details und Farbgenauigkeit. Auch wird es schnell unscharf, wenn die Lichtverhältnisse nicht optimal sind. Bei den Geräten unserer Bestenliste musst Du Dir darüber jedoch keine Gedanken machen: Sie arbeiten allesamt mit einem entsprechend großen Sensor.

Dennoch bedeuten 108 Megapixel nicht, dass Du mit dem Smartphone entsprechend große Fotos knipst. An der Stelle kommt das sogenannte Pixel Binning ins Spiel. Die Technologie hat sich bei fast allen Herstellern durchgesetzt, um die Lichtausbeute zu erhöhen. Dabei verbindet die Handykamera dank Künstlicher Intelligenz die Informationen aus mehreren Pixeln zu einem. Dadurch entstehen detailreichere und schärfere Aufnahmen. Die Auflösung reduziert sich bei dem Verfahren.

BLENDE
Die Blende macht's: Sie ist entscheidend für detailreiche und scharfe Fotos.

Ausschlaggebender als die Auflösung ist die Blende für die Bildqualität. Sie entscheidet darüber, wie viel Licht aus der Umgebung auf den Kamerasensor fällt. Je weiter sich die Blende also öffnet, umso mehr Licht fängt die Kamera ein. Der f-Wert ergibt sich aus dem Verhältnis von Brennweite und Öffnung des Objektivs. Verwirrend ist es allerdings, diesen Wert richtig zu deuten. Den je kleiner der angegebene Wert ist, umso größer ist die Blende. Einfach lässt es sich am Beispiel verdeutlichen: Liegt die Blendenzahl bei f 1.8, gelangt mehr Licht auf den Sensor als beim Wert f 2.2.

Im Gegensatz zu Spiegelreflexkameras arbeiten selbst die besten Handykameras mit einer festen Blende. Daher ist es ratsam, auf einen möglichst niedrigen Wert bei der Hauptkamera zu achten. Die Blendenzahl sollte bei f 1.8 oder darunter liegen. So kannst Du sicher sein, dass Dir auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch ansehnliche Schnappschüsse gelingen.

OBJEKTIVE
Bei Periskop-Linsen wird das Licht umgeleitet. So erhöhen die Smartphone-Hersteller den optischen Zoom-Faktor. © Samsung

Selbst Einsteiger-Smartphones kommen heutzutage wenigstens mit einer Dual-Kamera daher. Doch was bringen drei, vier oder gar fünf Objektive im Kameramodul des Handys? Sie nehmen auf jeden Fall nicht nur viel Raum ein: Sie sorgen für mehr Bildqualität. Smartphone-Objektive haben zumeist feste Brennweiten. Der Zoom funktioniert daher nur digital. Darunter leidet das Foto. Kannst Du jedoch auf weitere Objektive mit anderen Brennweiten zugreifen, vermeidest Du den Qualitätsverlust. Eine Tele-Linse rückt auch ohne digitalen Zoom näher an Dein Motiv heran als das Standard-Weitwinkel.

Der Zoom-Faktor bei den Tele-Objektiven ist meist festgelegt auf einen zweifachen oder dreifachen Zoom. Du kannst also nicht wie bei einer Spiegelreflexkamera stufenlos den Mond näher an die Erde rücken. Der Vorteil an Dreifach- oder auch Fünffachkameras sind die kreativeren Möglichkeiten, die sich Dir für Deine Fotos eröffnen. Du bist nicht an eine Perspektive gebunden. Je nachdem, wie Du Dein Motiv am besten in Szene setzen möchtest, wählst Du das geeignete Objektiv.

HUAWEI setzte als erster Hersteller sogenannte Prisma-Linsen ein. Sie haben die gleiche Funktion wie ein klassisches Tele-Objektiv. Nur sind sie eben wesentlich kompakter, damit sie ins Smartphone passen. Über ein Prisma wird das eingefangene Licht reflektiert. So verlängert sich der Weg, den das Licht zurücklegt, und der Zoom-Faktor der Handy-Cam erhöht sich auf das bis zu Sechsfache. Die Objektive werden auch Periskop-Linsen genannt.

STABILISATOR

Wichtig für scharfe Fotos und insbesondere wackelfreie Videos ist der Bildstabilisator. Seine Aufgabe ist es, die Bewegungen unseres Körpers bei der Aufnahme auszugleichen. Dafür setzen die Handy-Hersteller zwei verschiedene Varianten ein. Der digitale Bildstabilisator zoomt zunächst ein bisschen in den gewählten Ausschnitt herein. Die leichte Verschiebung ermöglicht es der Software, das Wackeln zu korrigieren. Das Verfahren geht jedoch zu Lasten der Bildqualität. Ein Teil der Auflösung geht verloren.

Anders geht der optische Bildstabilisator vor. Damit er wirken kann, hat die Linse ein ganz klein wenig Spiel. Sie kann sich also bewegen. Dadurch werden Wackler auf analoge Weise ausgeglichen. Folglich wirkt der optische Bildstabilisator ohne Qualitätsverlust für die Aufnahme. Er ist also in jedem Fall die bessere Wahl. Einige der Top-Smartphones verbinden mittlerweile beide Formen.

SOFTWARE

Eine gute Handykamera kann heutzutage noch mehr. Intelligente Software hilft Dir dabei, die richtigen Einstellungen für jeden Schnappschuss zu finden. Üblicherweise verfügen die meisten Smartphone-Cams mindestens über einen Porträt- und einen Nachtmodus. Auswählen kannst Du die verschiedenen Modi über das Menü der Handykamera. Dadurch werden die Kameraeinstellungen automatisch an die Lichtverhältnisse angepasst.

Manche Handys verfügen gar über eine separate Porträt-Linse, gern auch Bokeh-Linse genannt. Sie fokussiert das Fotomodell im Vorgrund und lässt den Hintergrund durch einen Unschärfe-Effekt verschwimmen. Das wirkt professionell und lenkt vor allem die Aufmerksamkeit des Betrachters ganz auf die fotografierte Person. Im Grunde sind solche separaten Porträt-Objektive inzwischen unnötig. Die künstliche Intelligenz der Handykameras ist so ausgereift, dass die Software den Effekt ebenso gut erzeugen kann.

ToF

Etwas anders verhält es sich mit dem Time-of-Flight-Sensor (ToF). Bereits in einigen der besten Handykameras kommt er zum Einsatz. Sein Hauptanwendungsgebiet sind ebenfalls Porträtaufnahmen. Der ToF-Sensor nimmt die Szene im Fokus tatsächlich räumlich wahr. Er misst die Zeit, die das Licht bis zu einem Objekt und wieder zurück benötigt. Auf diese Weise erzeugt das Objektiv einen zuverlässigeren Bokeh-Effekt, der eben nicht nur bei Fotos, sondern auch bei Videoaufnahmen funktioniert.

AUTOFOKUS

Wichtig ist auch ein guter Autofokus. Arbeitet er zuverlässig, sorgt er für schärfere Bilder. Als Hinweis auf eine gute Handykamera gilt ebenfalls der HDR-Modus. HDR steht für High Dynamic Range. Gelangt die Belichtungskorrektur an ihre Grenze, springt HDR ein. Die Funktion verbessert zu dunkle oder zu helle Bereiche eines Bildes. Im HDR-Modus knipst die Smartphone-Kamera mehrere Fotos mit unterschiedlichen Belichtungseinstellungen und kombiniert sie zu einem korrekt belichteten Bild.

STATIV

Wer gern stimmungsvolle Dämmerungsbilder fotografiert oder die nächtlichen Lichter der Stadt einfängt, sollte auf den Nachtmodus achten. In der Dunkelheit verwendet der Nachtmodus eine Langzeitbelichtung. Das heißt, er lässt für mehrere Sekunden Licht auf den Kamerasensor. So werden die Bilder kontrastreicher und zeigen mehr Details. Der KI-Assistent wiederum gleicht das Wackeln aus. Legst Du Wert auf gestochen scharfe Nachtaufnahmen, verwendest Du besser ein Stativ. So hat die Software deutlich weniger Mühe. Außerdem kannst Du so die Belichtungszeit ganz nach Belieben verlängern. Das merkt man den Fotos an.

Was ein Smartphone mit guter Kamera noch können sollte

Für ungetrübtes Fotovergnügen braucht es mehr als die beste Handykamera. Neben einer ausgereiften Kamera-Technologie und einer ausreichenden Megapixel-Zahl kommt es noch auf andere Features an. Denn was nützt Dir die beste Handykamera, wenn Du nicht genug Platz für all Deine Fotos hast? Welche Ausstattung braucht also das Handy noch?

Wer ein Handy mit guter Kamera sein eigen nennt, fotografiert sicherlich gern und ausgiebig. Um Deine Schnappschüsse zu sichern, brauchst Du also ein Smartphone mit ausreichend Speicherkapazität. Daran mangelt es den Spitzenmodellen in der Regel nicht. Sie sind meist mit wenigstens 256 Gigabyte internen Speicher ausgestattet. Manche von ihnen warten sogar mit 512 Gigabyte auf. Bei einer geringeren Kapazität ist der Speicher oftmals erweiterbar über eine microSD-karte.
Natürlich gibt es noch eine Alternative, um Deine Fotos zu speichern. Die Aufnahmen lassen sich in der Cloud sichern. So belasten Deine Schnappschüsse auch nicht den internen Speicher des Handys. Nutzt Du ein iPhone, bietet sich die Apple iCloud an, um automatisch die neuesten Fotos hochzuladen. Verwendest Du ein Android-Smartphone, steht Dir etwa Google Fotos zur Verfügung. Doch in beiden Fällen kannst Du Dich auch für einen alternativen Service wie Dropbox oder OneDrive entscheiden. Zudem bieten die großen Hersteller wie Samsung und Huawei eigene Cloud-Dienste an. Dieser Weg der Sicherung hat einen ungeheuren Vorteil: Du kannst jederzeit und von jedem anderen Gerät auf Deine Bilder zugreifen.

Macht der Akku schlapp, ist die Fotosafari rasch zu Ende. Daher sollte das Smartphone Deiner Wahl nicht nur über eine gute Kamera, sondern auch über einen leistungsstarken Akku verfügen. Üblicherweise sind die Modelle der Spitzenklasse gut bestückt. Bei ihnen kommt es vielmehr darauf an, ob der Akku eine Schnellladefunktion besitzt. Je nach Hersteller heißt die Funktion Quick Charge, Fast Charge, VOOC oder Dash Charge. Dadurch braucht der Akku nur eine kurze Pause zum Auftanken.
Praktisch ist sicherlich auch die Möglichkeit, das Handy kabellos aufzuladen. So erholt sich das Smartphone auch mal auf der Ladestation im Auto. Die meisten Top-Smartphone können auch noch mehr. Neben Wireless Charging beherrschen sie Reverse Charging. Rücken an Rücken mit einem anderen Smartphone teilen sie ihre Akkuladung.

Häufige Fragen

Welches Handy hat die beste Kamera Qualität?

Unser Gewinner mit der besten Handykamera 2023 ist das Pixel 8 Pro von Google. Das Pixel-Phone überzeugt mit einer starken Kamera-Ausstattung und hilfreichen KI-Funktionen für die Bildbearbeitung.

Welches Samsung Handy hat die beste Kamera?

Das Samsung Galaxy S23 Ultra hat aktuell die beste Kamera.

Welches Mittelklasse-Handy macht die besten Fotos?

Das Samsung Galaxy S21 FE zählt zu den besten Fotografen unter den Mittelklasse-Handys. Das Samsung-Handy hebt sich vor allem durch sein Tele-Objektiv von der Konkurrenz ab. Über eine dritte Brennweite für Zoom-Aufnahmen verfügen nur die wenigsten Modelle dieser Preisklasse.

Welches Handy hat die beste Kamera unter 500 €?

Das Google Pixel 7a schneidet unter den Mittelklasse-Handys bis 500 Euro im Kameratest der DXOMARK-Experten am besten ab. Das günstige Pixel-Phone verfügt über eine Dualkamera und nutzt die gleichen Kamera-Funktionen wie Googles Premium-Modelle. Dazu gehört zum Beispiel auch der Magische Radierer, der störende Elemente aus Deinen Bildern entfernt.

Jennys erstes Handy war ein Nokia 5110 im peppigen Blau. Seither weint sie der guten alten Telefonzelle keine Träne mehr nach. Das Schreiben hat sie bei verschiedenen Tageszeitungen gelernt. Geht’s um Smartphones ist sie wegen ihres über Jahre angehäuften Know-hows die erste Anlaufstelle für Familie und Freunde. 

6 Kommentare

    • Moin Frau Perlmutter-Haas. Schade, dass Sie den Artikel als nicht ausreichend informativ empfinden. Mein Anliegen ist es, einen allgemeinen Überblick über die Fotoqualitäten der Smartphone-Kameras zu geben. Makrofotografie ist ein sehr spezieller Bereich. Ich kann Sie aber beruhigen, tolle Makroaufnahmen können fast alle der vorgestellten Modelle. Das Xiaomi 12T Pro verfügt gar über eine explizite Makrolinse. Doch auch ohne Makrolinse können Sie zum Beispiel mit dem iPhone 13 Pro oder iPhone 14 Pro Details aus einem Abstand von nur zwei Zentimeter in den Fokus nehmen. Aber Achtung: Die Basismodelle iPhone 13 und iPhone 14 können das nicht. Viele Grüße, Jenny Bernard

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