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Router tauschen: Tipps und Tricks für den leichten Wechsel

Router tauschen in aller Kürze

  • Ein Router-Tausch kann bei einem Defekt, Anbieterwechsel oder für mehr Sicherheit und neue Funktionen sinnvoll sein.
  • Alten Router vom Strom und allen Kabeln trennen, neuen Router anschließen und einschalten.
  • Den neuen Router mit den Zugangsdaten einrichten – viele Mietrouter sind bereits vorkonfiguriert.
  • Router-Zugang und WLAN-Passwort aus Sicherheitsgründen anpassen.
  • Tipp: Übernimm WLAN-Name und Passwort des alten Routers, damit sich Deine Geräte automatisch wieder verbinden.

IM ÜBERBLICK

Wann solltest Du Deinen Router wechseln?

Einen festen Zeitpunkt für den Routerwechsel gibt es nicht. Grundsätzlich gilt, so selten wie möglich, so oft wie nötig. Solange Dein Router zuverlässig funktioniert, die benötigten Funktionen bietet und weiterhin Sicherheitsupdates erhält, besteht kein Grund für einen Austausch. Spätestens in den folgenden Situationen solltest Du über einen Routerwechsel nachdenken:

  • Auch Router geben mal den Geist auf. Da hilft nichts anderes, als das Gerät zu wechseln.
  • Mit einem Providerwechsel kommt oftmals auch ein neuer Router ins Haus.
  • Entscheidest Du Dich für eine andere Art des Internetzugangs, schwenkst Du beispielsweise von DSL auf Kabel oder Glasfaser um, ist damit ebenfalls ein Router-Tausch verbunden.
  • Du hast ein Auge auf die verbesserten und erweiterten Funktionen eines neuen Routers geworfen.
  • Wenn Dein aktuelles Modell keine Sicherheitsupdates mehr erhält, solltest Du ebenfalls darüber nachzudenken, den Router zu tauschen. Damit Dein WLAN weiterhin bestmöglichen geschützt ist.

Router wechseln, neu starten oder zurücksetzen: Was hilft wirklich?

Das WLAN spinnt, die Verbindung bricht ständig ab oder das Internet ist einfach lahm? Bevor Du gleich einen neuen Router kaufst, probiere es erst mal mit einem einfachen Neustart. Oft reicht das schon, um das Problem zu lösen. Nur wenn die Probleme immer wiederkommen oder Dein Router schon ziemlich in die Jahre gekommen ist, solltest Du wirklich über einen Austausch nachdenken.

Ein Neustart ist oft der erste Schritt

Ein Neustart wirkt manchmal wie ein kleines Wunder. Kleinere Softwarefehler verschwinden einfach und Dein Router läuft danach oft wieder deutlich runder. Tipp: Starte Deinen Router am besten einmal im Monat bewusst neu, das hält ihn fit.
Nutze dafür wenn möglich die Neustart-Funktion in der Router-Oberfläche und nicht einfach den Stecker ziehen. Das ist schonender für den Router und wichtige Protokolle bleiben erhalten, falls Du sie später mal brauchst.

Werkseinstellungen nur bei größeren Problemen
Bringt der Neustart nichts, kann ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen helfen, zum Beispiel wenn sich Dein Router nach einer falschen Einstellung nicht mehr richtig einrichten lässt. Wichtig: Dabei gehen alle persönlichen Einstellungen verloren, also WLAN-Name, Passwort und eingerichtete Portfreigaben.

Router wechseln: So funktioniert’s

Bevor Du Deinen Router austauschst, solltest Du zunächst prüfen, ob Du ein Mietgerät Deines Anbieters oder einen selbst gekauften Router nutzt. Davon hängt ab, wie der Wechsel abläuft und ob Du nach dem Austausch noch etwas beachten musst.

Bei einem gekauften Router entscheidest Du selbst, welches Modell Du verwendest. Du schließt den neuen Router an, richtest ihn ein und kannst den alten Router entsorgen oder weiterverwenden, sofern er noch funktioniert.
Nutzt Du dagegen einen Mietrouter, erhältst Du bei einem Defekt oder bei einem Anschlusswechsel einen passenden Router von Deinem Anbieter. Den bisherigen Router schickst Du anschließend einfach zurück.

Telekom-Router tauschen: Das musst Du beachten

Hast Du Deinen Router bei der Telekom gemietet, kannst Du ein defektes Gerät unkompliziert austauschen lassen. Möchtest Du auf ein neueres Modell wechseln, ist das nach Ablauf der 12-monatigen Mindestvertragslaufzeit möglich. Den alten Mietrouter sendest Du anschließend mit dem kostenlosen Retourenschein über das Telekom-Kundencenter zurück.

Vodafone-Router tauschen: Darauf musst Du achten

Auch bei Vodafone kannst Du einen defekten Mietrouter kostenlos austauschen lassen. Möchtest Du auf ein anderes Modell wechseln, beantragst Du den Routertausch über das Kundenportal. Nach Erhalt des neuen Routers schickst Du das bisherige Gerät mit dem kostenlosen Retourenschein zurück.

O2-Router tauschen: So funktioniert’s

Bei O2 werden defekte Mietrouter ebenfalls kostenlos ersetzt. Wechselst Du auf einen anderen Mietrouter, sendest Du den bisherigen Router nach Erhalt des neuen Geräts mit dem kostenlosen Versandetikett über das DSL-Logistikportal zurück.

Routerwechsel beim Anbieterwechsel

Wechselst Du den Internetanbieter, musst Du nicht automatisch auch einen neuen Router kaufen. Bleibt die Anschlussart gleich, zum Beispiel weil Du von einem DSL-Anbieter zum nächsten wechselst, kannst Du Deinen bisherigen Router oft ganz normal weiterbenutzen. Wichtig ist nur, dass der Router mit dem neuen Anschluss kompatibel ist. Je nach Anbieter erfolgt die Einrichtung automatisch oder mit neuen Zugangsdaten. Ändert sich dagegen die Anschlussart, etwa von DSL auf Kabel oder Glasfaser, brauchst Du einen Router, der zum neuen Anschluss passt. Hattest Du bisher einen Mietrouter, kein Problem. Dein neuer Anbieter stellt Dir meist ein passendes Gerät zur Verfügung. Einen selbst gekauften Router kannst Du dagegen weiterverwenden, solange er für die neue Anschlussart geeignet ist.

Router wechseln bei Glasfaser

Nutzt Du einen Router mit eingebautem Glasfasermodem, ist der Wechsel besonders einfach. Du verbindest den neuen Router direkt mit der Glasfaser-Anschlussdose und richtest ihn ein, fertig. Achte beim Kauf einfach darauf, dass der Router zu Deinem Glasfaseranschluss passt.

Bei vielen Glasfaseranschlüssen kommt allerdings ein zusätzliches Gerät zum Einsatz, das sogenannte ONT (Optical Network Terminal). Es wird bei der Verlegung Deines Glasfaseranschlusses installiert und sitzt zwischen Anschlussdose und Router.
Wichtig zu wissen: Das ONT gehört zu Deinem Anschluss, nicht zu Deinem Router. Tauschst Du also nur den Router, egal ob wegen eines Defekts oder weil Du ein neues Modell möchtest, bleibt das ONT unverändert an seinem Platz. Du musst dafür lediglich den alten Router vom ONT trennen und den neuen per Netzwerkkabel mit dem WAN-Anschluss verbinden. Bei manchen Routern ist der WAN-Port mit dem LAN-1-Anschluss kombiniert, schau dazu am besten kurz in die Anleitung Deines Geräts. Danach richtest Du den Router wie gewohnt ein.

Nach dem Router-Wechsel: Die Einrichtung in 8 Schritten

Egal, ob Du den Router ausgetauscht oder zur Reparatur gegeben hast, ist das neue oder reparierte Gerät eingetroffen, beginnt die Arbeit für Dich: Der Router will eingerichtet werden. Besonders flott geht die Konfiguration bei einem Miet-Router vonstatten. Der Provider schickt die Leih-Geräte üblicherweise vorkonfiguriert an die Kunden.

1. Zugangsdaten

Prüfe, ob Du alle wichtigen Informationen für die Einrichtung parat hast. Die Zugangsdaten zum Router und für die Konfiguration des WLANs sollte Dir Dein Provider per Post oder E-Mail zugeschickt haben.

2. Alles vom Strom nehmen

Zunächst klemmst Du den ausgedienten Router ab. Sämtliche Kabel für Stromversorgung, WAN (also die Verbindung zum Internet über DSL, TV-Kabel oder Glasfaser), LAN oder Netzwerk-Festplatten.

3. Neuen Router anstöpseln

Der neue Router ist dran. Schließe ihn an Strom, DSL- oder TV-Buchse an, verbinde Dein Telefon, wenn es noch nicht drahtlos mit dem Router kommuniziert. Schalte das Gerät ein. Es kann einen Moment dauern, bis der Router bereit ist. Wie ein Computer oder Smartphone muss er zunächst hochfahren. Das Booten kann einige Minuten beanspruchen.

4. Einloggen

Heutzutage sind die Router, die Du über Deinen Internetanbieter mietest, bereits vorkonfiguriert. Sie bauen direkt nach dem Einschalten eine WLAN-Verbindung auf, in die Dich mit den Zugangsdaten (SSID & WLAN-Passwort), die Du vom Provider erhalten hast, einloggst.

5. Internetzugang einrichten

Im nächsten Schritt geht es darum, Deinen Internetzugang einzurichten. Dafür wählst Du Dich in die Benutzeroberfläche des Routers ein. Das Menü erreichst Du über eine IP-Adresse, die Du im Browser eingibst. Manche Router lassen sich auch alphanummerisch anwählen über Adressen wie speedport.ip oder fritz.box. Das benötigte Passwort findest Du in den Unterlagen Deines Providers und auf einem Aufkleber am Router selbst.

6. Begrüßung

Die Begrüßungsseite des Router-Menüs öffnet sich. Klicke auf den Button Weiter. Nun legst Du den Netzbetreiber Deines Internetzugangs fest und wählst die automatische Installation. Danach gehst Du auf Weiter.

7. Installation

Der Einrichtungsassistent fordert Dich nun auf, den Modem-Installationscode einzugeben. Diesen findest Du in den Unterlagen, die Du nach Vertragsabschluss erhalten hast. Falls die Dokumente verloren gegangen sind, kannst Du problemlos einen neuen Code bei Deinem Provider anfordern. Das geht in der Regel über das Kundenportal oder die jeweilige Service-App Deines Anbieters.

8. Letzter Schritt: Sicherheit geht vor

Nach der Eingabe des Installationscodes richtet sich der Router automatisch ein. Das dauert einige Minuten. Deine Internetverbindung steht. Fertig. Na ja, fast. Nun solltest Du Dich um die Sicherheit Deines WLANs kümmern.

Tipps für ein sicheres WLAN

Mit den standardisierten Zugangsdaten ist Dein WLAN ein leichtes Ziel für unliebsame Zugriffe. Daher solltest Du auf jeden Fall die Zugangsdaten zum Router-Menü und zum drahtlosen Heimnetzwerk ändern.

  1. Rufe zunächst erneut die Benutzeroberfläche Deines Routers auf. In den Einstellungen kannst Du sowohl Nutzernamen als auch Passwort ändern.
  2. Üblicherweise verrät der werkseitig eingestellte Netzwerkname (SSID), welchen Router Du in Deinem WLAN verwendest. Das erleichtert es Hackern, Schwachstellen auszunutzen. Daher ist es ratsam, die SSID ebenso wie das WLAN-Passwort zu ändern.

Hinweis: Die großen Internetanbieter wie Telekom, Vodafone oder O2 begleiten Dich Schritt für Schritt durch die Router-Einrichtung. Über die MeinMagenta-App (Telekom),  GetConnected-App (Vodafone) oder O2 My Service-App richtest Du den Internetzugang für Dein Zuhause bequem am Smartphone ein.

Noch ein Tipp aus der Trickkiste

Auch bei Deinem alten Router hattest Du SSID und Passwort aus Sicherheitsgründen geändert, Verwende doch glatt den gleichen Netzwerknamen und dasselbe Passwort, um den neuen Router einzurichten. Deine Geräte haben die WLAN-Zugangsdaten gespeichert, sie können sich so also sofort wieder mit dem neuen Router verbinden und ins Internet gehen, sobald er konfiguriert ist. Du sparst reichlich Zeit und Mühe, weil Du Deine Geräte nicht mit neuen Zugangsdaten ausstatten musst.

Mehr zu WLAN-Sicherheit

Alten Router verkaufen oder entsorgen: Das solltest Du vorher tun

Bevor Du Deinen alten Router verkaufst, verschenkst oder wegwirfst, solltest Du unbedingt alle gespeicherten Daten löschen. Setze das Gerät dazu einfach auf die Werkseinstellungen zurück. So verschwinden automatisch Zugangsdaten, WLAN-Einstellungen, Passwörter und alle anderen persönlichen Einstellungen.
Hast Du Deinen Router gemietet, solltest Du ihn vor der Rücksendung ebenfalls auf Werkseinstellungen zurücksetzen, außer Dein Anbieter sagt Dir etwas anderes. Denk außerdem daran, eingelegte Speicherkarten oder SIM-Karten herauszunehmen und den Router bei Bedarf von Deinem Benutzerkonto oder einer Hersteller-App zu trennen.
Ist Dein Router kaputt oder lässt sich nicht mehr nutzen, gehört er nicht in den Hausmüll. Elektrogeräte kannst Du kostenlos bei kommunalen Wertstoffhöfen oder in vielen Elektronikfachmärkten abgeben.

FAQ – Alles rund um den Router-Wechsel

Ja, das ist in den meisten Fällen problemlos möglich. Wichtig ist nur, dass der neue Router zu Deinem Internetanschluss passt und anschließend eingerichtet wird. Viele Mietrouter sind bereits vorkonfiguriert, was den Wechsel zusätzlich erleichtert.

Ja, allerdings ist es mit dem Einstecken allein meist nicht getan. Nach dem Anschließen musst Du den Router in der Regel noch einrichten. Dafür benötigst Du Deine Zugangsdaten oder je nach Anbieter einen Modem-Installationscode.

Eine kurze Unterbrechung der Internetverbindung lässt sich beim Routerwechsel meist nicht ganz vermeiden. Mit etwas Vorbereitung hältst Du sie aber so kurz wie möglich. Lege den neuen Router und Deine Zugangsdaten bereit, bevor Du das alte Gerät austauschst. Ist der neue Router bereits vorkonfiguriert, geht der Wechsel oft besonders schnell.

Ja. Beim Wechsel auf eine neue FRITZ!Box lassen sich viele Einstellungen übernehmen. So musst Du Dein WLAN, Deine Telefonie und weitere Konfigurationen nicht von Grund auf neu einrichten.

Die meisten Geräte wie Smartphones, Tablets oder Smart-Home-Produkte müssen nach dem Routerwechsel erneut verbunden werden. Verwendest Du jedoch denselben WLAN-Namen und dasselbe WLAN-Passwort wie bisher, verbinden sich viele Geräte automatisch mit dem neuen Router.

Nicht automatisch. Du kannst beim Einrichten des neuen Routers aber denselben WLAN-Namen (SSID) und dasselbe Passwort vergeben. So müssen Deine Geräte nicht erneut mit dem WLAN verbunden werden.

Prüfe als Erstes, ob alle Kabel richtig angeschlossen sind und der Router korrekt eingerichtet ist. Kontrolliere außerdem, ob Du alle Zugangsdaten richtig eingegeben hast und Dein Router überhaupt mit Deinem Anschluss kompatibel ist. Hast Du einen neuen Anschluss, kann es sein, dass dieser von Deinem Anbieter erst freigeschaltet werden muss. Bringt das alles nichts, meld Dich einfach beim Kundenservice, der hilft Dir gerne weiter.

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Kommentare

Werner Kretzschmar

Hallo, meine Frage: ist es beim Routertausch sinnvoll, die Netzwerke der einzelnen Rechner zurück zu setzen? Mit meinem neuen Win11-PC, hatte ich mit dem alten Router Verbindungsprobleme mit Freigabe und Berechtigungen. Vielen Dank und Grüße.
Werner

Jenny Bernard

Moin Werner. Normalerweise ist es nicht notwendig, die Netzwerkeinstellungen am PC zurückzusetzen. Angesichts der Probleme, die Du schilderst, halte ich die Vorgehensweise für sinnvoll. Wenn Du Unterstützung benötigst, empfiehlt sich der Technische Support Deines Internetanbieters oder des Routerherstellers. Viele Grüße, Jenny

Günther Jörg

Hallo, wie oben schon erwähnt, alles schön u. gut.
Ich hätte eine Frage, kann man Router unterschiedlicher
Hersteller unter einander tauschen, z.Bsp.:
T-kom Router gegen eine AVM FritzBox,
bekommt man dann diesen anderen getauschten Router
überhaupt eingerichtet, u. über nimmt er dann auch die gesendeten Signale
an den neuen Router.
Bei gleichen Hersteller kein Problem, aber unterschiedlichen Herstellern ???
Danke im vorraus für eine zeitnahe Antwort.
MfG J. Günther

Jenny Bernard

Moin Günther Jörg. Ja, Du kannst Deinen bisherigen Router durch ein Modell eines anderen Herstellers ersetzen. Dafür must Du ihn manuell konfigurieren. Steigst Du auf einen AVM-Router um, bietet der Hersteller sehr gute Anleitungen auf seinen Hilfe-Seiten, wie Du die FritzBox einrichten kannst. Die entsprechenden Informationen für die manuelle Konfiguration stellt Dein Internetanbieter bereit. Noch ein kleiner Tipp: Übernimmst Du die SSID und das WLAN-Passwort von Deinem alten Router, sollten sich Deine Geräte problemlos nach dem Tausch verbinden können, ohne dass Du den WLAN-Zugang für sie neu einrichten musst. Viele Grüße, Jenny

nett beschrieben aber leider noch lange nicht alles.

viele user wollen oder müssen alte wlan Namen behalten, sowie Wlan Passwörter in den neuen Router eintragen, sowie 2,4 und 5ghz Netze betreiben. Dies ist durch die smarten Steuerungen der vielen Geräte nötig, die ansonsten komplett neu konfiguriert werden müssen.

und genau das kann der neue o2Spot 2 nicht. Wahrscheinlich durch eine fehlerhafte Firmware schmiert das gesammte Gerät ohne Wiederkehr ab. Es bleibt nur ein Werksreset!


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