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Mehr LTE, mehr Tempo: o2 treibt Netzausbau voran

Telefónica Deutschland ist Preis-Leistungssieger beim Netztest des Smartphone-Magazins

Telefónica Deutschland baut weiter das LTE-Netz aus. Mehr als 550 neue LTE-Stationen hat der Konzern allein im Oktober angeschlossen. Der rasante Netzausbau trägt Früchte: Das Smartphone-Magazin erklärt o2 beim aktuellen Netztest zum Preis-Leistungssieger. Und die Kunden? Sie steigern ihren Datenverbrauch um 50 Prozent.

Telefónica treibt LTE-Netzausbau voran. Alle 50 Minuten geht derzeit ein LTE Sender in Betrieb. © Telefónica Deutschland

Mehr LTE, mehr Tempo in der Datenübertragung, stabilere Verbindungen: Telefónica Deutschland setzt ihren ehrgeizigen Netzausbau fort. Der o2-Mutterkonzern hat allein im Oktober mehr als 550 neue LTE-Sendemasten in Betrieb genommen. „Wir treiben unseren LTE-Ausbau konsequent voran und haben unsere Ausbaugeschwindigkeit weiter erhöht. Alle 50 Minuten geht ein LTE-Sender in Betrieb. Dabei versorgen wir auch immer mehr Menschen im ländlichen Raum mit schnellem Internet“, sagt Markus Haas, CEO Telefónica Deutschland.

Mühen, die sich auszahlen: Aus dem aktuellen Netztest des Smartphone-Magazins ist o2 als Preis-Leistungs-Sieger hervorgegangen. Als Testnote vergab das Magazin ein “Gut” an Telefónica. Die Münchener lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Vodafone. Aus dem Mobilfunk-Discounter-Check der Fachzeitschrift connect ging Telefónica als bester Netzbetreiber für Zweit- und Partnermarken hervor. Und beim Service-App-Test toppte Blau alle anderen. Der rasante Netzausbau bringt nicht allein Anerkennung, sondern auch Vorteile für die Kunden:

Was die Kunden vom o2-Netzausbau haben

  • Mehr Tempo: Durchschnittlich surfen o2-Kunden mit 39,2 Mbit/s.
    Im Vorjahr waren es noch 30 Mbit/s. Das ist mehr als genug Tempo, um alle digitalen Anwendungen zu nutzen. Für das flüssige Abspielen von YouTube-Videos reichen zum Beispiel rund 5 Mbit/s. Selbst für Streaming in HD-Qualität empfiehlt Sky eine Netzgeschwindigkeit von 8 Mbit/s.
  • Bessere LTE-Abdeckung: Durch den rasanten Netzausbau der vergangenen Monate versorgt Telefónica mehr als drei Millionen Menschen zusätzlich mit LTE-Geschwindigkeit. Mehr als 60 Prozent der deutschen Haushalte verfügten zudem bereits über ein LTE-Netz, dass Datenraten von über 100 Mbit/s bereitstellt, wie das Unternehmen mitteilt.
  • Größeres LTE-Netz: Inzwischen übertragen Kunden von o2 und Partnermarken rund 85 Prozent ihres Datenvolumens übers LTE-Netz. Das sind rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr.
  • Stabilere Verbindungen: Die Telefonate von o2-Kunden reißen deutlich seltener ab. Im Vergleich zum Vorjahresbeginn habe sich die Stabilität um 25 Prozent gesteigert, teilt Telefónica mit. Und dank Voice over LTE (VoLTE) telefonieren die o2-Kunden im LTE-Netz mit bester HD Voice-Sprachqualität.

Datenverbrauch steigt um 50 Prozent

Die Kunden nehmen die erweiterten Netzkapazitäten sehr gut an: Ihr Datenverbrauch hat seit Jahresbeginn um mehr als 50 Prozent zugelegt, wie Telefónica mitteilt. Zum Vergleich: Pro Sekunde laufen 31,8 GB über das o2-Mobilfunknetz – das ist die Datenmenge aller acht Staffeln der Erfolgsserie Game of Thrones. Das Netz ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr die Marke von 1 Milliarde Gigabyte (1 Exabyte) zu knacken. Aus diesem Grund hält Telefónica an ihren Plänen für den Netzausbau fest.

Allein im Oktober hat der Konzern bundesweit zahlreiche Orte und Gemeinden ans LTE-Netz angeschlossen. Dazu zählen die Residenzstadt Greiz in Thüringen, das Ostseebad Graal-Müritz in Mecklenburg-Vorpommern, Glatten im Nordschwarzwald, Bad Grund im Harz, Glashütten in Oberfranken, Spremberg in Brandenburg, Rauenthal im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis und das sächsische Sohland an der Spree. Hinzu kommen diverse LTE-Kapazitätsaufrüstungen in Groß- und Kleinstädten.

Besserer LTE-Empfang an Autobahnen und ICE-Strecken

Auch unterwegs genießen o2-Kunden seit Oktober in vielen Regionen eine bessere LTE-Versorgung an Autobahnen, Bundesstraßen und ICE-Strecken.
Neu ans LTE-Netz hat Telefónica etwa das Autobahndreieck Wittstock/Dosse (A19 und A24) in Brandenburg angeschlossen. Verbesserten LTE-Empfang haben o2-Kunden nun auf der A4 bei Olpe, der A8 bei Olching (Fürstenfeldbruck), der A14 bei Staßfurt (Salzlandkreis), der A19 bei Fünfseen (Mecklenburgische Seenplatte), der B6 bei Oschatz (Nordsachsen), der B14 bei Heilsbronn (Ansbach), der B85 bei Roding (Cham) und der B211 bei Ovelgönne (Wesermarsch).

Scheuers Vorgabe: LTE für 99 Prozent der Bevölkerung

Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Andreas Scheuer fordert von den deutschen Netzbetreibern ein, mindestens 99 Prozent der Bevölkerung und alle wesentlichen Verkehrswege bis Ende 2021 ans LTE-Netz anzuschließen. Bis 2025 soll der neue Mobilfunkstandard 5G so weit ausgebaut sein. Um dieses Ziel zu erreichen, fordern die Netzbetreiber im Gegenzug Planungssicherheit. Dafür solle die Bundesnetzagentur die 2025 und 2033 auslaufenden Flächenfrequenzen im Bereich 700 MHz, 800 MHz und 900 MHz bereits jetzt bis zum Jahr 2040 verlängern. Natürlich unter der Maßgabe, dass die Netzbetreiber weiter in den Ausbau investieren. Das könne einen Investitionsimpuls auslösen, ist Telefónica überzeugt.

Telefónica investiert jährlich eine Milliarde Euro in neue Technik

Allein 2019 hat Telefónica bisher insgesamt 7.000 LTE-Masten aufgerüstet und 2.800 neue LTE-Stationen ans Netz angeschlossen. Bis zum Ende des Jahres soll die Zahl der Aufrüstungen auf 10.000 steigen. Davon profitieren Kunden deutschlandweit und entlang wichtiger Verkehrswege, verspricht Telefónica. Pro Jahr investiere der Konzern eine Milliarde Euro, um das o2-Netz mit der neuesten Technik auszurüsten. Durchschnittlich bietet das o2-Netz eine Download-Geschwindigkeit von 40 Mbit/s und versorgt bereits rund 60 Prozent der Haushalte mit 100 Mbit/s. „Mit dem Ausbau von LTE sichern wir die digitale Zukunft unseres Landes ab. Denn LTE ist und bleibt das Rückgrat der digitalen Infrastruktur und bildet die Grundlage für den Ausbau von 5G“, erklärt CEO Markus Haas.

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Portrait Jenny Bernard

Etliche Jahre hat Jenny Bernard als Redakteurin für verschiedene Lokalzeitungen gearbeitet. Irgendwann war es Zeit für etwas Neues. Nun taucht sie mit viel Freude ab in die smarte Digitalwelt, um Sie zu informieren und Ihnen weiterzuhelfen.

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