Smart Connect S mit Top-Endgerät
- 10 GB 5G/LTE Internet-Flatrate im Telekom Netz
- Tracking-Flatrate Optimal für Smartwatches oder GPS-Tracker
- Allnet- & SMS-Flatrate in alle dt. Mobilfunknetze & Festnetz
Eine Kinder-Smartwatch ist Telefon, GPS-Tracker und Armbanduhr in einem – aber ohne Internet-Browser, Social Media und App-Store. Dein Kind bleibt erreichbar, ohne gleich ein vollwertiges Smartphone zu bekommen. Und anders als ein Handy wird die Uhr am Handgelenk nicht so schnell in der Jackentasche vergessen oder verloren.
Empfohlen werden Kinder-Smartwatches meist für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren.
Darauf solltest Du beim Kauf achten:
Telefonie mit eigener Rufnummer: Dein Kind ruft freigegebene Kontakte per Fingertipp an. Unbekannte Nummern kommen nicht durch.
GPS-Ortung: In der Eltern-App siehst Du den Standort Deines Kindes auf der Karte.
Sichere Bereiche (Geofencing): Du legst Zonen wie Schule oder Sportplatz fest und bekommst eine Nachricht, wenn Dein Kind den Bereich verlässt.
SOS-Taste: Ein langer Druck auf den Notfallknopf ruft nacheinander Deine hinterlegten Notfallkontakte an und sendet den Standort.
Schulmodus: Im Unterricht zeigt die Uhr nur die Uhrzeit. Anrufe und Spiele sind gesperrt, die SOS-Taste funktioniert weiter.
Nachrichten: Sprachnachrichten, vorgefertigte Texte und Emojis – kindgerecht und ohne Tippen.
Wasser- und Staubschutz: IP68 hält Regen, Matschpfützen und Händewaschen aus.
Akkulaufzeit: Mit GPS und Telefonie halten die meisten Uhren ein bis zwei Tage. Plane das tägliche Laden fest ein.
Die Xplora X6 Play ist das Premium-Modell von Xplora und eine der bekanntesten Kinder-Smartwatches in Deutschland. Die 2. Generation bringt einen stärkeren Akku, einen neuen Prozessor und ein weiches, gewebtes Textilarmband mit.
Das Besondere: Mit 5-Megapixel-Kamera und 8 GB Speicher ist die X6 Play die am besten ausgestattete Uhr in unserer Auswahl. Zwei austauschbare Rahmen liegen bei, so kann Dein Kind die Optik selbst bestimmen: zur schwarzen Uhr in Pink und Hellgrün, zur pinken und blauen Uhr in Schwarz und Türkis.
Das kann die Xplora X6 Play:
Akku: Laut Hersteller rund 72 Stunden Stand-by. Wer Kamera und Telefon viel nutzt, lädt am besten jeden Abend in der mitgelieferten Ladestation.
Gut zu wissen: Die X6 Play gibt es mit eSIM und mit Nano-SIM. Bei LogiTel bekommst Du die Nano-SIM-Version: Du legst die SIM-Karte aus Deinem Tarif einfach ein. Wechselst Du später den Tarif, tauschst Du nur die Karte.
Für wen? Für Kinder ab 6, die gern fotografieren und mehr Funktionen nutzen möchten – und für Eltern, die eine gut ausgestattete Uhr mit allen wichtigen Sicherheitsfunktionen suchen.
Die Xplora XGO3 ist die schlankere und günstigere Schwester der X6 Play. Sie bringt alle Sicherheitsfunktionen mit, die Eltern wichtig sind, und verzichtet auf ein paar Extras. Im Test von connect (10/22) bekam sie ebenfalls die Note „sehr gut“.
Das kann die Xplora XGO3:
Akku: Laut Hersteller 72 Stunden Stand-by. Im connect-Test hielt sie bei moderater Nutzung ohne GPS-Tracking rund zwei Tage durch.
Das solltest Du wissen: Der interne Speicher ist mit 128 MB klein, Fotos sollten also regelmäßig in die App übertragen werden. Videoanrufe sind nicht möglich. Wie die X6 Play nutzt auch die XGO3 eine klassische Nano-SIM.
Für wen? Für Kinder, die eine leichte, robuste Uhr fürs Draußen-Toben brauchen – und für Eltern, die Wert auf Sicherheit legen, aber nicht jedes Extra möchten.
Ohne Mobilfunktarif kann die Uhr weder telefonieren noch den Standort senden. Die gute Nachricht: Eine Kinder Smartwatch mit Vertrag verbraucht sehr wenig Datenvolumen. Ein spezieller Watch- oder Smart-Connect-Tarif reicht völlig aus und kostet meist nur wenige Euro im Monat.
Darauf solltest Du beim Tarif achten:
Die Daten Deines Kindes sollten in guten Händen sein. Bei der Xplora X6 Play & XGO3 ist die Kommunikation zwischen Uhr und App verschlüsselt, die Daten werden DSGVO-konform auf Servern in Europa gespeichert. Standortdaten werden nach 72 Stunden automatisch gelöscht. Eine Abhörfunktion gibt es nicht – solche Funktionen sind in Deutschland verboten. Achte auch bei anderen Modellen darauf, dass keine Mithörfunktion verbaut ist.
Kinder-Smartwatches werden meist für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren empfohlen. Die Xplora X6 Play und XGO3 sind ab 6 Jahren geeignet. Entscheidend ist, ob Dein Kind schon allein unterwegs ist und die Bedienung versteht.
Ja. Zum Telefonieren und für die GPS-Ortung braucht die Uhr eine eigene SIM-Karte oder eSIM mit Mobilfunktarif. Spezielle Watch-Tarife sind günstig, weil die Uhr nur wenig Datenvolumen verbraucht.
Die X6 Play hat eine bessere 5-MP-Kamera, 8 GB Speicher und ein größeres 1,52-Zoll-Display. Die XGO3 ist kompakter und günstiger und hat eine 2-MP-Kamera mit 128 MB Speicher. Beide nutzen eine Nano-SIM und bieten die wichtigen Sicherheitsfunktionen GPS, SOS und Schulmodus.
Die Uhren kombinieren GPS, WLAN und Mobilfunk zur Standortbestimmung. Draußen ist die Ortung meist auf wenige Meter genau, in Gebäuden kann sie ungenauer sein.
Das regelt jede Schule selbst. Mit dem Schulmodus zeigt die Uhr im Unterricht nur die Uhrzeit an, Anrufe sind gesperrt. Die SOS-Taste funktioniert trotzdem.
Nein. Mithör- oder Abhörfunktionen sind in Deutschland verboten. Die Xplora-Uhren haben keine solche Funktion.
Die Xplora X6 Play und XGO3 sind nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt. Regen, Händewaschen und Matsch sind kein Problem.
Wenn Dein Kind Messenger für den Klassenchat, Lern-Apps oder Musik nutzen möchte, ist ein Einsteiger-Smartphone sinnvoll – meist ab etwa 10 bis 12 Jahren. Mit einer Kindersicherung wie Google Family Link behältst Du Bildschirmzeit und Apps im Blick.
Das hängt von Deinem Tarif ab. In den Tarifdetails siehst Du, ob Roaming enthalten ist und in welchen Ländern die Uhr genutzt werden kann.
Die Xplora X6 Play und die XGO 3 verbinden die Funktionen einer Uhr mit denen eines Mobiltelefons. Über die Mobilfunkverbindung können Kinder mit zuvor freigegebenen Kontakten kommunizieren und – je nach Modell und Tarif – ihren Standort übermitteln. Eltern verwalten die Uhr über die Xplora-App und können dort unter anderem Kontakte und Sicherheitsfunktionen einstellen.
Beide Modelle nutzen eine Nano-SIM-Karte, die Du aus Deinem Tarif einlegst. Die X6 Play bietet mehr Ausstattung wie eine 5-MP-Kamera und 8 GB Speicher, die XGO 3 konzentriert sich auf die Basics und richtet sich speziell an Kinder, die eine leichte, robuste Uhr brauchen.
Ja. Mit der Xplora X6 Play und der XGO 3 können Kinder mit freigegebenen Kontakten telefonieren und Nachrichten austauschen. Die Kommunikation erfolgt dabei über die Mobilfunkverbindung der Uhr. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Modell und dem verwendeten Tarif ab.
Eltern können über die Xplora-App festlegen, welche Kontakte mit der Uhr kommunizieren dürfen. So bleibt die Kommunikation des Kindes auf einen von den Eltern kontrollierten Personenkreis beschränkt.
Eine gute Kinder-Smartwatch sollte vor allem Funktionen bieten, die Kindern mehr Selbstständigkeit ermöglichen und Eltern zusätzliche Sicherheit geben. Die Xplora X6 Play und die XGO 3 bieten dafür unter anderem:
Je nach Modell unterscheiden sich Ausstattung und Funktionsumfang. Vor dem Kauf lohnt sich daher ein Blick darauf, welche Funktionen für das Alter des Kindes und den eigenen Alltag tatsächlich wichtig sind.
Beim Kauf einer Kinder-Smartwatch kommt es nicht nur auf möglichst viele Funktionen an. Entscheidend sind eine zuverlässige Mobilfunkverbindung, eine gute Ortungsfunktion, eine einfache Bedienung und eine ausreichende Akkulaufzeit.
Bei der Xplora X6 Play und der XGO 3 solltest Du außerdem darauf achten, welcher Mobilfunktarif zur Uhr passt und welche Funktionen damit genutzt werden können. Auch der Datenschutz spielt eine wichtige Rolle: Informiere Dich darüber, wie die Standort- und Kommunikationsdaten verarbeitet und gespeichert werden.
Sinnvoll sind außerdem Funktionen wie SOS-Notruf, GPS-Ortung, Safe Zones und ein Schulmodus. Besonders wichtig ist, dass Eltern die Kontakte und Kommunikationsmöglichkeiten der Uhr kontrollieren können. So bietet die Smartwatch Kindern mehr Freiheit, ohne dass sie gleich ein eigenes Smartphone benötigen.
Ja, Eltern können den Standort der Kinder-Smartwatch über die dazugehörige App auf ihrem Smartphone einsehen. Dank integrierter GPS-Funktion lässt sich nachvollziehen, wo sich das Kind aktuell befindet.
Eine Kinder-Smartwatch konzentriert sich auf die wichtigsten Funktionen wie Telefonie, Nachrichten, GPS-Ortung und Notruf-Funktionen. Im Gegensatz zu einem Smartphone bietet sie meist weniger Ablenkung durch Apps, soziale Netzwerke oder Internetzugang. Dadurch eignet sie sich besonders für jüngere Kinder als erster Schritt zur mobilen Erreichbarkeit.